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Presse
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© Wiggertaler, 25. August 2010
GESEHEN
Nordic Walking boomt. Immer mehr Zeitgenossen, Männlein und Weiblein. Jung und Alt, greifen auch in der schneelosen Zeit zu den Stöcken, um mit strammen Schritten, im harmonischen Ablauf mit Armen und Oberkörper etwas für die Gesundheit, die Kondition und das persönliche Wohlergehen zu tun.
Auch Käthi Kaufmann Ott und Kurt Ott vom gefragten AlpPan Duo wissen, dass nur wer fit ist, auch den Bühnenstress und die Reiserei gut verdauen mag. Na denn, gut Schritt und weiterhin viel Erfolg im In- und Ausland.
                              Original-Zeitungsbericht Wiggertaler (pdf)
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© Stubete, 4/2010
Der erste "Stubete-Glöggli"-Gewinner: Fabian Balmer
Mit Alphorn und Saxophon
........Am 24. April 2010 dieses Jahres stand Fabian auf Empfehlung seines Alphornlehrers Kurt Ott auf der Bühne in einem Festzelt der Zentralschweizer Erlebnismesse "LUGA" vor einem interessierten Publikum und der Jury des diesjährigen "Prix Franz". ...............
                              Original-Stubete-Bericht (pdf)
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© Walliser Bote, 12. Juli 2010
Überall Musik im Dorf
Im Rahmen des 13. International Alpine Music Festivals wurde ganz Saas-Fee zur Bühne.
Vom 8. bis 11. Juli fand im Gletscherdorf das 13. International Alpine Music Festival statt. Der Schwerpunkt des Festivals lag erneut auf der Volksmusik.
...... Besonders die modernen, eher rockigen Melodien des Alphorn-Panföten Duos kommen bei den Besuchern gut an. Touristen halten scharenweise inne, um das ungewöhnliche Duo auf der Panoramabrücke abzulichten. "Wir spielen gerne draussen, da ist man im direkten Kontakt mit den Leuten", findet die Panflötenspielerin Käthi Kaufmann. ........(jan) Foto: wb
                              Original-Zeitungsbericht Walliser Bote (pdf)
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© Wiggertaler, Nr. 24, 17. Juni 2010
Brücken bauen und Hemmschwellen abbauen
Vor-WM-Stimmung am 11. FC-Traktor-AZB-Borna-Nische-FCR-and-Friends-Fest
.....Für die Unterhaltung der gegen 400 Gäste sorgte mit seiner absoluten Professionalität das im In- und Ausland gefragte Künsterduo und Ehepaar Käthi Kaufmann Ott und Kurt Ott (AlpPan Duo).........(B.M.)
                              Original-Zeitungsbericht Wiggertaler (pdf)
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© Stubete...die volkstümliche Schweizer Zeitschrift, 3/2010 • Juni/Juli
Die musikalische Schweiz zeigt sich in internationalem Umfeld
Seit vielen Jahren präsentiert sich die Schweiz an der internationalen Musikmesse Frankfurt auch mit einem von der SUISA-Stiftung für Musik organisierten Gemeinschaftsstand..........
                              Original-Stubete-Bericht (pdf)
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© Zofinger Tagblatt, 16.03.2010
Urchige Klänge der Heimat
Grandioses Konzert in der Kirche mit Panflöten und Alphörnern
Ein Ohrenschmaus war das Konzert der Dajoeri-Panflötenschulen Langenthal und Olten und der Swiss-Alphorn-Musikschule Aarburg.
Imposant war es, mehr als ein Dutzend Alphörner aufs Mal zu sehen. Unter den 13 Schülern von Kurt Ott war auch die 8-jährige Nicole Hort. Gemeinsam spielten sie das Stück «Engelberger Echo». Das war eine grosse Aufgabe für die Schüler, die sonst Einzelunterricht geniessen. Interessant klang das Stück «4x Durst», denn dafür hatten sich die Alphorn-Spieler in alle vier Ecken der Kirche verteilt. Der 13-jährige Fabian Balmer spielte das Stück «Heilig» sehr gekonnt. Er wurde von der Organistin Hedi Forster begleitet.
Alpen-Blues und Landeshymne
Dirigiert von ihrer Lehrerin, spielten die rund 40 Panflötenschüler einen bunten Strauss von Schweizer Melodien. Konzertiert wurde vorwiegend in Gruppen, es gab aber auch solistische Einlagen mit Alphornbegleitung. Dem Publikum gefiel das Alphorn- Panflöten -Duett «Alpen-Blues» sehr. Wegen den Vierersprüngen war das Stück «A de Stenegge Chilbi» schwierig zu spielen. Grossen Applaus erhielt die 13-jährige Sulamith Spillmann für ihren Solobeitrag «Momento tranquillo». Nach dem letzten Stück «Song of love» verlangten die vielen Konzertbesucher kräftig nach einer Zugabe. Als nun die Melodie der Landeshymne ertönte, erhoben sich alle und sangen kräftig mit. (F.O.)
                              Original-Zeitungsbericht (pdf)
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© Solothurner Tagblatt / Oltner Tagblatt, 15.12.2009
Das Adventskonzert mit den Bechburgmusikanten in der reformierten Kirche Oensingen war ein voller Erfolg. Geladen waren das AlpPan Duo mit Hedi Forster an der Orgel und die Jodler vom Heitere Zofingen.
Eröffnet wurde der erste Block des Adventskonzertes von den Bechburgmusikanten selbst…….
…….Gespielt wurden die beiden Polkas „Liebesgeflüster“ von Michel Kuhn und „Blasmusik im Herzen“ von Toni Scholl. Durch das Programm führte Doris Walser, und der reformierte Pfarrer Udo Müller - der Gastgeber - wandte sich mit Begrüssungsworten an die Konzertbesucherinnen und Konzertbesucher……
…….. Den nächsten instrumentalen Hochgenuss gewährten das AlpPan Duo Käthi Kaufmann Ott (Panflöte) und Kurt Ott (Alphorn) mit Hedi Forster (Orgelbegleitung) mit den Kompositionen „Silbernebel“ und „Bergherbst“…….
…… Den zweiten Konzertblock eröffneten das AlpPan Duo Kaufmann Ott (Panflöte und Alphorn) und Hedi Forster (Orgel) mit den Kompositionen „Aussicht“ und „Bergfrieden“.......(IM)
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© Zofinger Tagblatt / MLZ, 14.12.2009
Adventskonzert der Jodler vom Heitere, der Bechburg-Musikanten und des AlpPan Duos
"Zofingens Stadtkirche ist auch ein Haus der Freude". Mit diesen Worten begrüsste Pfarrer Burkhard Kremer das grosse Publikum. Jodeln sei auch ein Freudenruf, Ausdruck der Dankbarkeit für eine gütige Schöpfung; unter "Jauchzet dem Herrn" könne auch das Jodeln verstanden werden.
Die Jodler vom Heitere, bestehend aus 20 Männern und drei Frauen, stellten sich mit «Zum Gruess" von Hannes Fuhrer vor, gefolgt vom vertrauten "s'Chilchli" von Emil Grolimund. Es war auch ein Fest für die Augen, die Frauen in der Mitte in schmucker Tracht und die sie umgebenden Männer mit schwarzem Hut, Gilet und den Chetteli daran. Rösli Schatt gab dezent den Ton an, und schon entfaltete sich der Wohlklang harmonisch aufeinander abgestimmter Stimmen, deutlich in der Aussprache, bewegend modulierend, gefühlvoll im Ausdruck. Besonders fein gelingt dem 1958 gegründeten Jodlerklub der Ausklang der Lieder. Das tönt wie ein zart ausklingendes Abschiednehmen von der eben überbrachten Gefühlsbotschaft.
Ähnliches geschah in den nachfolgenden Vorträgen "Silbernebel" und "Bergherbst" des AlpPan Duos Käthi Kaufmann (Panflöte) und Kurt Ott (Alphorn), begleitet von Hedi Forster auf der Orgel: Weiche Klangbilder hervorzaubernd, einander die Melodien fliessend überreichend, ein Herz und eine Seele im Ausmalen des sich auf das Publikum übertragenden Stimmungsbildes...................(KBB)
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© Wiggertaler, Nr. 50, 10.12.2009 / Anzeiger, Affoltern am Albis, 11.12.2009
Wie die Engel musizieren und singen ...
„Hopp de Bäse“-Sendung mit regionaler Beteiligung
Angekündigt wird eine stimmungsvolle Adventssendung mit warmem Kerzenlicht, festlicher Musik und passenden Texten, wenn am Samstag, 12. Dezember das Schweizer Fernsehen seine „Hopp de Bäse“-Adventssendung aus dem Restaurant Spycher im Kursaal Interlaken ausstrahlt.
Und versprochen wird nicht zuviel: Als Gäste von Kurt Zurfluh ist neben Maja Brunner, der Bündner Gruppe Furbaz, den Sparkling Diamonds, dem Pfarrer und Solojodler Stephan Haldemann und dem Quartett Laseyer aus Appenzell auch das in der Region bestens bekannte AlpPan Duo mit dabei. Die beiden Musiker Kurt Ott (Alphorn) und Käthi Kaufmann (Panflöte) tragen mit dem Klang ihrer Hirteninstrumente viel zur vorweihnächtlichen Stimmung bei. Umrahmt werden die musikalischen Beiträge von literarischen Gedanken, gekonnt vorgetragen von Bertold Specker.
Lassen Sie sich auf das bevorstehende Weihnachtsfest einstimmen und verpassen Sie die Sendung nicht: „Hopp de Bäse“ SF1 - Samstag, 12. Dezember 2009, 18.45 Uhr
                              Original-Zeitungsbericht Wiggertaler (pdf)
                              Original-Zeitungsbericht Anzeiger, Affoltern am Albis (pdf)
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© AZ-Tabloid / MLZ, 20.11.2009
Geglückte Kombination
Der Orchesterverein Brugg und das AlpPan Duo gastierten in Hausen b. Brugg
Das Herbstkonzert des Orchestervereins Brugg fand in der reformierten Kirche Hausen statt. Es stand ganz im Zeichen der beiden «Naturinstrumente» Alphorn und Panflöte: Das Publikum zeigte sich begeistert.
Mit der Verpflichtung des vor sechs Jahren gegründeten AlpPan Duos (es besteht aus dem von zahlreichen Radio-und Fernsehauftritten sowie für seine hohe Spielqualität bekannten Ehepaar Kurt Ott und Käthi Kaufmann Ott) hat der Orchesterverein Brugg eine glückliche Hand bewiesen.
Wechselnde Stimmungen
Obwohl das von Markus Joho geleitete Brugger Ensemble ausserhalb seiner an¬gestammten Gefilde auftrat, strömte eine grosse Hörerschar herbei und belegte den Konzertraum bis auf den letzten Platz. Zur Einstimmung erklang ein Dutzend von Johannes Brahms insgesamt 18 «Liebeslieder-Walzern», op. 52, die für Streichorchester arrangiert worden sind. In den auf der Urfassung von 1868 basierenden, osteuropäisch geprägten Stücken kommen die verschiedensten Stimmungen und Ausdrucksformen zum Zuge: zarte Melancholie im Wechsel mit Elegie, heiterer Ironie sowie temperamentvollbestimmtem Auftreten.
«Schweizer Kost»
Nach diesem sowohl inhaltlich als auch zeitlich ausgiebigen Auftakt stand vorwiegend «Schweizer Kost» auf dem Menüplan. Zusammen mit Käthi Kaufmann als Solistin präsentierte der Orchesterverein Brugg «3 Divertimenti für Panflöte und Streichorchester» des 1956 geborenen Bündner Komponisten, Musikers und Pädagogen Peder Rizzi, die von Markus Joho arrangiert worden sind. Dieses Kleinod mit Anlehnungen an die Eleganz der Klassik leitete über zu einem weiteren einheimischen Leckerbissen, der «Suite rumauntscha» von Ernst A Broechin.
Jahrelang in Brugg tätig
Der 1894 in Rheinfelden geborene und 1965 auch dort verstorbene Komponist war jahrzehntelang in Brugg als Musiklehrer an der Bezirksschule tätig; er war Dirigent des Orchestervereins, des Männerchors Frohsinn und des reformierten Kirchenchors sowie als Hauptorganist der Stadtkirche tätig. Ernst A. Broechin hatte zeit seines Lebens eine enge Beziehung zu Bergün gepflegt, wovon seine Stimmungsbilder in der liedhaften Suite eindrücklich Zeugnis ablegen.
Originell und bisweilen auch erfrischend übermütig gab sich sodann Hans-Jürg Sommers «Guldentaler Suite», op. 163, für Alphorn in F mit Streichorchester. Der ruhigen Beschreibung des Solothurner Tals folgten das von fasnächtlichen Dissonanzen geprägte Narrentreiben, die mit Ländlerklängen unterlegte Vorstellung des Volkes, die unheimliche Interpretation der Sage vom Lobisei-Senn und schliesslich eine Reverenz an das einst in Mümliswil heimische Handwerk des Kammmachers.
Weiterer Höhepunkt
Mit dem an das Ursprungsland der Panflöte erinnernden Stück «Soul of Romania» («Die Seele Rumäniens») läuteten Käthi Kaufmann und die Instrumentalisten das Ende des gelungenen Konzertes ein. Dieses folgte mit einem weiteren Höhepunkt - Hans-Jürg Sommers «3 Stücke für Panflöte, Alphorn und Streicher»: Die Originalversion für Solostimmen und Klavier/Orgel war ebenfalls vom Dirigenten Markus Joho arrangiert worden. (Max Weyermann)
                              Original-Zeitungsbericht Aargauer Zeitung (pdf)
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© AZ-Tabloid / MLZ, 17.11.2009 / Dorf-Zytig vo Huse im Aargau, 30.10.2009, Nr. 11
Aber immer im Takt
Orchesterverein Brugg spielt morgen mit dem AlpPan Duo in Hausen
Kurz bevor landauf, landab die Adventskonzerte die musikalische Landschaft dominieren, sorgt der Orchesterverein Brugg mit seinem Herbstkonzert für einen speziellen Genuss.
Wie es sich für herbstliche Verhältnisse gehört, haben die Musikerinnen und Musiker unter der Leitung von Markus Joho ein äusserst buntes Programm einstudiert. Es weist mehrere Höhepunkte auf: Zunächst ist da das AlpPan Duo zu nennen, das aus zwei namhaften Solisten auf dem Alphorn und auf der Panflöte besteht: Kein Wunder, stehen Kurt Ott und Käthi Kaufmann im Zentrum des Interesses, ist doch die Mischung von Alphorn und Panflöte reichlich ungewöhnlich.
«Etwas jazziger»
Kommt dann noch ein klassisches Streichorchester dazu, wird die Sache richtig spannend. Wie gut sich das anhört - davon konnten wir uns anlässlich eines Probenbesuchs überzeugen. Unterlegt vom betont rhythmi¬schen Klangteppich der Streicher, schmeichelt sich das typisch-sehnsüchtige Vibrato der Panflöte ins Ohr und verleiht so den drei Divertimenti des Schweizer Komponisten Peder Rizzi eine spezielle Note.
«Ihr müsst den Takt 31 etwas jazziger spielen», ermuntert der Dirigent die Streicher, die an der «fetzigen» Musik sichtlichen Spass haben. Zum ersten Mal wird in dieser Probe mit den Solisten gemeinsam musiziert und das klappt bereits vorzüglich.
Alphorn-Saga
Die «Guldentaler-Suite» von Hans-Jürg Sommer umfasst fünf kurze Sätze, die von Markus Joho für Streicher arrangiert wurden. Das Alphorn gibt hier den Ton an und zaubert zusammen mit dem Orchesterverein Bilder von Landschaften, von ländlichen Bräuchen, von neckischem Narrentreiben und geheimnisvollen Sagenwelten hervor. Dabei klingt es oft burlesk und richtig schräg, fast wie von einer Guggenmusik gespielt: Ein vergnüglicher Spass für Spieler und Zuhörer. Eingeleitet wird das Herbstkonzert mit Sätzen aus dem «Liebeslieder-Walzer» von Johannes Brahms; neben Rizzi und Sommer ist sodann als dritter Schweizer Komponist Ernst A. Broechin mit seiner «Suite rumauntscha» aus dem Jahre 1941 vertreten.................(Myrtha Schmid)
                              Original-Zeitungsbericht Aargauer Zeitung (pdf)
                          Original-Zeitungsbericht Dorf-Zytig vo Huse im Aargau (pdf)
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© Oltner Tagblatt / MLZ; 09.11.2009
Es gab Höhepunkte am laufenden Band
Traditioneller Jodlerobe der Jodlerklubs Olten und Homburg Läufelfingen im Konzertsaal
Höhepunkte en masse
.............Der instrumental, gesanglich und verbalen Eröffnung des ersten Teils folgten Höhepunkte am laufenden Band: Zuerst überraschten und begeisterten die hochtalentierten Brüder Florian Brun (13 Jahre, Schwyzerörgeli/ Gesang) und Seppli Brun (11 Jahre, Gesang/Löffelen) als erfolgreiche Nachwuchsformation mit ihren ersten Auftritten: Seppli mit dem Lied «s'Geissepuurli» (Jakob Ummel); Florian und Seppli mit dem gemeinsam gesungenen Lied «De Tubaksack» (Tradition) und Vater Josef Brun mit dem Lied «De Schacherseppli (Ruedi Rymann). Alle Liedvorträge wurden professionell begleitet vom dreizehnjährigen Florian Brun auf dem Schwyzerörgeli. Florian und Seppli blieb keine andere Wahl, als dem andauernden lautstarken Applaus des Publikum nach einer Zugabe nachzukommen.
Mit einem weiteren Höhepunkt überraschte danach das AlpPan Duo Käthi Kaufmann-Ott (Panflöte) und Kurt Ott (Alphorn) mit einer Kombination der Instrumente Alphorn und Panflöte, die auf Anhieb nicht zusammenzupassen scheinen; dies unter dem Titel «Schweizer Musik - neu gemischt». Die beiden Künstler belehrten und begeisterten das Publikum dann mit dem harmonischen Zusammenklang ihrer Instrumente und den rhythmischen, dann wieder besinnlichen Melodien, jedoch eines Besseren...........................(Irmfriede Meier)
                              Original-Zeitungsbericht Oltner Tagblatt (pdf)
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© Affolternonline.ch, 14.08.2009 / Anzeiger, Affoltern am Albis, 14.08.2009 / © Wiggertaler, 20.08.2009
„Swiss Music in the Air“ Alphorn- und Panflötenklänge in Wüstengefilden
Der Schweizer Nationalfeiertag wurde auch in Jordanien gefeiert. Die Schweizer Botschaft in Amman lud eine hochrangige Gästeschar aus Politik und Wirtschaft zur 1. Augustfeier im neuen Mövenpick-Hotel in Tala Bay Aqaba ein. Nebst Festansprachen wurden kulturelle Beiträge geboten auch aus dem Säuliamt.
Das soeben fertig gestellte neue Mövenpick Resort Tala Bay Aqaba ist eine aufwendig gestaltete Anlage welche sich zehn Autominuten von der jordanischen Stadt Aqaba an der idyllischen und ganzjährig von der Sonne verwöhnten Küste des Roten Meeres befindet.
Noch herrscht emsiges Treiben der Handwerker, Fenster werden geputzt, Türrahmen gestrichen. Das Personal steht schon bereit und probt erstmals den Service. Man gibt alles um die ersten Gäste zu ihrer vollsten Zufriedenheit bedienen zu können.
Am Abend des 31. Juli lud die Hotelleitung zusammen mit der Schweizer Botschaft zu einem grossen Eröffnungsfest des fünften Mövenpick-Hotels in Jordanien und gleichzeitig zur Feier des Schweizer Nationalfeiertags. Zu diesem speziellen Doppel-Anlass passte auch die spezielle Musik des AlpPan Trios. Kurt Ott empfing die Gäste zuerst mit traditionellen Alphornklängen. Nach der offiziellen Ansprache der Botschafterin Frau Andrea Reichlin, ertönte die Schweizer und die Jordanische Nationalhymne, gespielt vom AlpPan Trio aus Hausen a/A mit Alphorn (Kurt Ott), Panflöte (Käthi Kaufmann) und Piano (Georg Masanz). Nach diesem ergreifenden Moment wurden die Gäste mit einem reichhaltigen Buffet und vielen Schweizer Köstlichkeiten verwöhnt. Unter dem makellosen Sternenhimmel von Tala Bay stieg sodann eine grosse Party mit rassiger Tanzmusik von DJ Bruno und feinster Unterhaltung des AlpPan Trios.
„Swiss Music in the Air“ war das Motto der kleinen Jordanien-Tournee. Die Schweizerischen Klänge verfehlten wahrlich ihre Wirkung in den Wüstengefilden Jordaniens nicht!
Nebst dem Engagement an der 1. Augustfeier organisierte die Schweizer Botschaft ein weiteres Konzert mit dem AlpPan Trio in der Kunstgalerie Dar al Anda in Amman. Zudem überraschten die drei Musiker die Hotelgäste im Hotel Mövenpick am Toten Meer, wo sie während ihrem Aufenthalt logierten, mal mit gediegener, mal mit lustiger und fröhlicher Schweizer Unterhaltungsmusik.
                              Original-Zeitungsbericht Anzeiger, Affoltern am Albis (pdf)
                              Original-Zeitungsbericht Wiggertaler (pdf)
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© Oltner Tagblatt / MLZ; 30.07.2009
Erste Fanclubreise mit viel Musik
Fanclub des AlpPan Duos reiste über den Jura nach Norden
Vor kurzer Zeit organisierte die Fanclubleiterin des AlpPan Duos eine erste Fanclubreise. Zusammen mit Vagabund-Reisen aus Gunzgen wurde die Fahrt ins Blaue vorbereitet. Das Ziel und die verschiedenen Überraschungen waren bis zum Schluss geheim.
Der Chauffeur Marco Meier versprach uns auf dieser Reise, wirklich dem blauen Himmel nach zu fahren. Das konnte er bis auf ein einziges Mal, wo die Reiseteilnehmer kurz den Regenschirm brauchten, auch einhalten.
Mit dem Vagabundenbus wurden wir zuerst von Rothrist, Balsthal und Reigoldswil ins schöne Baselbiet gefahren. Oberhalb des Dorfes Bretzwil gab es einen Apéro mit Blick in die hügelige Landschaft des Juras. Es windete zwar stark, aber der Car gab uns Schutz vor den Böen. Kurze Zeit später trafen wir in Seewen im Musikautomatenmuseum ein. Die interessante Führung durch diese einmalige Ausstellung war für alle ein erstes Highlight.
Dann fuhr der Chauffeur weiter nach Münchenstein in den Park der Grün 80. Hier mussten wir kurz die Regenschirme öffnen, damit wir trocken ins Restaurant kamen. In diesem wunderschönen Park konnten nun alle nach Lust und Laune verweilen. Einige spazierten um den See, andere stillten ihren Hunger und ihren Durst. Das AlpPan Duo, Käthi Kaufmann und Kurt Ott, machten sich für ein kleines Konzert bereit. Als dann die ersten Töne erklangen, war auch die Sonne wieder da. Die beiden Musikanten spielten einige Stücke aus ihrer neuen CD, und bald waren sie von begeisterten Zuhörern umringt. Am Schluss spielten einige Schülerinnen von Käthi Kaufmann auf ihren Panflöten mit. Dann hiess es wieder Abschied nehmen von diesem schönen Park.
Jetzt meldete sich langsam der Hunger. Marco Meier fuhr uns nach Ormalingen. Auf dem Weidhof von Familie Schär wurden wir mit einem feinen Nachtessen verwöhnt. Das AlpPan Duo spielte nochmals einige Stücke, und schnell war eine tolle Stimmung im gemütlichen Bauernhofbeizli. Aus dem Duo wurde unvermittelt ein Trio weil Marco Meier spontan mit seinem Akkordeon mitspielte. Vor dem Dessert zeigte Herr Schär noch seinen Betrieb. Nebst Viehwirtschaft hat er sich auf das Schnapsbrennen spezialisiert. War das ein Genuss, diese verschiedenen zum Teil mit Goldmedaillen prämierten Schnäpse zu degustieren.
Nach dem feinen Dessert war es leider schon wieder Zeit ans Heimgehen zu denken. Auf dem kürzesten Weg fuhr uns Marco Meier wieder an die Einsteigeorte zurück. Eine abwechslungsreiche und unterhaltsame Reise ging viel zu schnell vorbei. (mgt)
                              Original-Zeitungsbericht (pdf)
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© Wohler Anzeiger, Unterfreiamt, 30.06.09
Feststimmung in den Gärten der Rosen Huber AG: Vor der prächtigen Kulisse blühender Rosensträucher präsentierte der Orchesterverein Dottikon kürzlich unter der Leitung von Marc Urech einen bunten Strauss bekannter und weniger bekannter Melodien. Ausser Leopold Mozarts beschwingter «Sinfonia pastorale» stammten alle Stücke von Schweizer Komponisten. Entsprechend war die Dekoration für einmal ganz in den Landesfarben gehalten. Die beiden Solisten, der bekannte Alphornist Kurt Ott und seine Partnerin Käthi Kaufmann, Panflöte, harmonierten perfekt mit dem Orchester. In den an spruchsvollen Soli stellte Kurt Ott sein Können unter Beweis. In Mike Maurers «Kühreihen» entstand eine Art Groove. So hatte man auch den Orchesterverein noch kaum gehört. Bild: Die Solisten Käthi Kaufmann und Kurt Ott am Alphorn.
                                Bild und Text (pdf)
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© Wiggertaler, 21.06.09
Behinderte und Nichtbehinderte in bester Partylaune
Rund 330 Personen feierten mit am 10. FC-Traktor-AZB-Borna-Nische-FC-Rothrist-Altherren-Fest
... für die Unterhaltung der über 300 Gäste sorgten gleich mehrere Künstler: Mit ihrer absoluten Professionalität sorgte das im In- und Ausland gefragte Künstler-Duo und Ehepaar Käthi und Kurt Ott-Kaufmann (AlpPan Duo) schon zum wiederholten Male für ein Highlight....(BM)
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© Muri, 18.06.2009
Der Orchesterverein Dottikon brachte Alphorn- und Panflötenklänge nach Muri
Auch in diesem Jahr wartete der Orchesterverein Dottikon im Alterswohnheim St. Martin in Muri mit seiner Serenade auf. Mit einem speziellen Programm entzückte er die Zuhörerinnen und Zuhörer. Die Soloinstrumente waren ein Alphorn und eine Panflöte, die mit dem Orchester ein buntes Programm mit Schweizer Musik präsentierten.
Ein Alphorn und eine Panflöte als Soloinstrumente neben einem Orchester einzusetzen, ist eine eher ungewöhnliche Idee. Doch der Orchesterverein Dottikon unter der Leitung seines neuen Dirigenten Marc Urech wagte diesen mutigen Schritt und präsentierte an der Serenade im Alterswohnheim St. Martin dieses eher ungewöhnliche Programm. Mit Kurt Ott, welcher das Alphorn meisterhaft beherrscht, und Käthi Kaufmann, die den Part der Panflöte übernahm, war es dem Orchesterverein allerdings gelungen, zwei erstklassige Solisten zu engagieren.
Mit viel Enthusiasmus hatte man sich im Orchesterverein an die Einstudierung des eher ungewöhnlichen Programms gemacht. Nicht nur, dass man spezielle Soloinstrumente in das Programm integriert hatte. Vielmehr waren auch Musikstücke ausgewählt worden, die man nicht alle Tage zu hören bekommt und die in einem direkten Zusammenhang mit der Schweiz stehen.
Das zahlreich erschienene Publikum konnte sich an der diesjährigen Serenade wieder einmal über eine Freiluftaufführung freuen, denn das Wetter spielte mit. Einzig der starke Wind sorgte dafür, dass man doch besser bedient war, wenn man eine Jacke bei sich hatte.
Den musikalischen Einstieg machte der Orchesterverein Dottikon mit der «Marche solennelle» des Westschweizers Charles Huguenin. Mit diesem eher zackigen Einstieg war das erste Eis an diesem Abend gebrochen und der Funken bereits auf das Publikum übergesprungen. Mit der bekannteren «Sinfonia pastorale» von Leopold Mozart, welche als Soloinstrument eben das Alphorn einsetzt, stand danach bereits ein erster Höhepunkt des Abends auf dem Programm. Kurt Ott bewies in diesem anspruchsvollen Werk, wie flexibel auch ein Alphorn sein kann und wie perfekt sich dieses archaische Instrument doch in einen Orchesterklang einfügen kann. Elemente der volkstümlichen und der klassischen Musik vereinten auch die weiteren Programmpunkte.
Weiter ging es nämlich Schlag auf Schlag. In einer Komposition von Hans-Jürg Sommer brachte der Orchesterverein Dottikon nicht nur den Sommer nach Muri. Ott mit seinem Alphorn und Kaufmann mit ihrer Panflöte die beiden treten gemeinsam unter dem Namen AlpPan Duo auf demonstrierten auf eindrückliche Weise, dass diese beiden Instrumente im gemeinsamen Spiel perfekt miteinander harmonieren. Sommers sehr lieblich gehaltenes Stück mit dem Namen «The Spirit of Alphorn» kam beim Publikum sehr gut an.
Im weiteren Konzertverlauf gab der Orchesterverein Dottikon auch eine kleine Kostprobe mit einem Potpourri aus verschiedenen Liedern zur Weinlese, und mit einem Kühreihen versetzte man das Publikum auf die Alp. Hier traf man musikalisch nicht nur auf Kühe, sondern auch auf Sennen, welche in der Alpwirtschaft ihr Tagwerk erledigen. Auch in dieser Komposition wurde das Alphorn gekonnt eingesetzt.
Alles in allem bot das Konzert einen gelungenen Streifzug durch bekannte und unbekannte Schweizer Melodien, und es demonstrierte auf eindrückliche Arte und Weise, wie vielseitig doch auch die Musik sein kann.
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© AZ-Tabloid / MLZ, 08.06.2009
MURI
Orchesterverein Dottikon mit Schweizer Musik. Dialog zwischen Alphorn und Orchester
Der OVD hat Bekanntes und weniger Bekanntes aus dem heimischen Musikschaffen sowie die charmante «Sinfonia pastorale» von Leopold Mozart aufs Programm gesetzt. Im Zentrum dieses Konzerts steht das schweizerischste aller Instrumente: das Alphorn. In der ungewohnten Kombination mit Streichorchester und Panflöte verspricht es überraschende Hörerlebnisse und gute Unterhaltung. Zudem ist es gelungen, mit Kurt Ott einen Könner seines Fachs zu engagieren. Der Profi-Alphornbläser spielt mit dem Alphorn alle gängigen Musikstile und beweist in Leopold Mozarts «Alpensinfonie», wie virtuos ein Alphorn klingen kann. Auch in der Unterhaltungsmusik, im Zusammenspiel mit seiner Partnerin Käthi Kaufmann, Panflöte, zeigt sich, wie gut beide Instrumente mit dem Orchester harmonieren. Leitung: Marc Urech. Solisten: Käthi Kaufmann (Panflöte), Kurt Ott (Alphorn). Zur Abrundung des Konzerts am Samstag, 13. Juni, stellt der Orchesterverein eine eigene Festwirtschaft auf die Beine.
                              Original-Zeitungsbericht (pdf)
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© a-z.ch / MLZ, 13.05.2009
SEENGEN
Der Verkehrsverein lud zum Konzert
Der Verkehrsverein Seengen lud am Freitag, den 08. Mai 2009 Musik Interessierte zu einem Konzert mit dem "AlpPan Trio" ein.
Das Trio setzt sich zusammen aus Kurt Ott, ein gefragter Solist, der sich mit seiner gehobenen Unterhaltungsmusik einen Namen als Alphorn-Entertainer schuf , Käthi Kaufmann, eine äusserst versierte Panflötistin, die sich unter anderem am Konservatorium Zürich/Winterthur weiterbildete und gegenwärtig an der DAJOERI Panflötenschule unterrichtet und Georg Masanz, ein ausgesprochen begabter Pianist, der nebst Organist auch als Chordirigent, Komponist, Arrangeur und Orgelbauer tätig ist.
Das AlpPan Trio ist das einzige Orchester, welches in dieser Kombination Panflöte, Alphorn und Klavier bzw. Flügel auftritt. Die vorgetragenen Konzertstücke wurden selbst von den Musikern für das Ensemble arrangiert, da es für diese Zusammensetzung keine Musikliteratur gibt.
Das Konzert, welches vielfältig und bunt in der Wahl der Stücke war, vermochte die Besucher zu begeistern. Das Trio präsentierte eine Palette von verschiedenen Musikrichtungen wie Blues, Country, Folkloristik, Unterhaltungsmelodien wie das berühmte Stück "Einsamer Hirte" von James Last, das ausschließlich für die Panflöte arrangiert wurde sowie geistliche Melodien wie "Amazing Grace", eines der beliebtesten Kirchenlieder der Welt.
Dem Repertoire gehörte unter anderem auch das bekannte Schweizer Lied "Ewigi Liebi" an, das ursprünglich a capella vorgetragen und in einer Monotonie gesungen wird. Für den Alphornisten Kurt Ott war es somit eine Herausforderung, dieses Lied instrumental so zu implementieren, dass es melodisch klingt.
Der VVS dankt dem AlpPan Trio für die gelungene Darbietung und jenen Musikfreunden, die dem Konzert beiwohnten. (VVS/U.Wetli-Bill)
                              Original-Zeitungsbericht (pdf)
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© Zofinger Tagblatt / MLZ, 13.05.2009
Musikszene
«Spiritus Sanctus» voller Bescheidenheit
Die St. Marienkirche war bis auf den letzten Platz besetzt, als Oswald Sattler (Bild), begleitet vom Christoph Stibor Klassik Ensemble, das AlpPan Trio mit Kurt Ott (Alphorn), Käthi Kaufmann (Panflöte) und Georg Masanz (Piano/Orgel) sowie der Singkreis St. Marien in einem gemeinsamen Kirchenkonzert auftraten. Mit dem virtuos vorgetragenen «Alla Turca» von W.A. Mozart eröffnete das Stibor Klassik Ensemble unter der Leitung von Christoph Stibor das vierte von Urs und Silvia Marcandella organisierte Oswald-Sattler-Konzert in der Schweiz, bevor der populäre Südtiroler Sänger selber vor das Publikum trat. Mit seinen Liedern wie «Spiritus Sanctus», «Wie gross bist Du», «L'amore di Dio» oder «Herr wie Du willst» zog Sattler die aus der ganzen Schweiz angereisten Zuhörer unweigerlich in seinen Bann. (bva)
                              Original-Zeitungsbericht (pdf)
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© Alpenrosen (Die Folklore-Illustrierte der Schweiz) Ausgabe Mai/Juni 2009
Neu: "grenzenlos"
Diese neue CD trägt mit Recht diesen Titel, denn sie beinhaltet grenzenlose Musik mit Alphorn und Panflöte.
In den Wintermonaten war es um das AlpPan Duo etwas ruhiger geworden. Doch Kurt Ott und Käthi Kaufmann aus Hausen waren nicht untätig, im Gegenteil, sie arbeiteten intensiv an einer neuen CD mit dem viel versprechenden Namen «grenzenlos».....................
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© Affoltern online.ch, 19.03.2009 / Anzeiger, Affoltern am Albis, 20.03.2009
Grenzenlose Musik mit Alphorn und Panflöte
Das AlpPan-Duo präsentiert seine neue CD «grenzenlos»
In den Wintermonaten war es etwas ruhiger ums AlpPan Duo. Doch Kurt Ott und Käthi Kaufmann aus Hausen waren nicht untätig im Gegenteil sie arbeiteten intensiv an einer neuen CD mit dem viel versprechenden Namen «grenzenlos».
Aristoteles versuchte einst den Begriff «grenzenlos» zu definieren und kam zu folgendem Fazit: Das Grenzenlose ist niemals es selbst. Es ist dasjenige, welches niemals vollständig, abgeschlossen und ganz ist, sondern «von dem sich immer etwas noch ausserhalb befindet».
Einmalige Kombination
Die Musik des AlpPan-Duos ist in diesem Sinne ebenfalls grenzenlos. Sie lässt sich keiner Sparte zuordnen, die Melodien reichen von Volksmusik über Schlager, Pop, Rock bis hin zum Blues. In der speziellen und einmaligen Kombination von Alphorn und Panflöte überwinden die beiden Musiker die Grenzen des bisher Bekannten: Sie überzeugen mit rhythmischen, dann wieder besinnlichen Melodien und überraschen mit neuen Auflagen bekannter Songs. So enthält die CD auch Instrumental-Arrangements bekannter Songs wie «Ewigi Liebi», «Ein Stern» oder «Country Roads».
CD «grenzenlos» zu beziehen bei Käthi Kaufmann Ott, Jakob Zürrerstrasse 17, 8915 Hausen, Telefon 078 815 44 37, www.pankaufmann.ch oder Swiss-Alphorn Verlag, Bernstr. 32a, 4663 Aarburg, Telefon 062 791 15 91, www.swiss-alphorn.ch.
                               Original-Zeitungsbericht (pdf)
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© Zofinger Tagblatt / MLZ, 17.03.2009
«Grenzenlos» mit AlpPan Duo
Eine neue CD mit Kurt Ott und Käthi Kaufmann
In den Wintermonaten war es etwas ruhiger ums AlpPan Duo. Doch Kurt Ott und Käthi Kaufmann aus Aarburg waren nicht untätig, im Gegenteil, sie arbeiteten intensiv an einer neuen CD mit dem viel versprechenden Namen «grenzenlos».
Aristoteles versuchte einst den Begriff «grenzenlos» zu definieren und kam zu folgendem Fazit: Das Grenzenlose ist niemals es selbst. Es ist dasjenige, welches niemals vollständig, abgeschlossen und ganz ist, sondern «von dem sich immer etwas noch ausserhalb befindet».
Grenzenloses Repertoire
Die Musik des AlpPan Duos ist ebenfalls «grenzenlos». Sie lässt sich keiner Sparte zuordnen, die Melodien reichen von Volksmusik über Schlager, Pop, Rock bis hin zum Blues. In der speziellen und einmaligen Kombination von Alphorn und Panflöte überwinden die beiden Musiker die Grenzen des bisher Bekannten: Sie überzeugen mit rhythmischen, dann wieder mit besinnlichen Melodien und überraschen mit neuen Auflagen bekannter Songs. So enthält die CD unter anderem auch Instrumental-Arrangements bekannter Songs wie «Ewigi Liebi», «Ein Stern» oder «Country Roads». (PD/KBZ)
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© Zofinger Tagblatt / Oltner Tagblatt / MLZ, 20.01.2009
Balsthal
Simon/Simu Fankhauser, (Noch-)Bagatello-Sänger, stellte vor 250 Zuhörern seine Heimatode vor
Das Balsthaler (Noch-)Bagatello-Mitglied Simon/Simu Fankhauser hat seiner Heimatregion ein Lied gewidmet. Am Freitag wurde es der Öffentlichkeit vorgestellt.
.......................Als musikalische Gäste sorgten der Alphorn-Virtuose Kurt Ott, die Ländlergiele Hubustei und die CD-Göttis Slam und Ringo für Abwechslung. Die erste offizielle Darbietung des Thalerliedes kam dem Thaler Landfrauechörli unter der Leitung von Renate Cessotto zu. Simu Fankhauser selbst intonierte dann eine Schlagerversion seines Titels. ............... (Fränzi Rütti-Saner)
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© Zofinger Tagblatt / MLZ; 17.12.2008
Weihnachtsfeier der pensionierten Eisenbahner SEV in Olten
Präsident Walter Burgherr konnte im Stadttheater Olten nicht weniger als 260 Frauen und Männer der Pensioniertenvereinigung SEV Sektion Olten und Umgebung begrüssen, unter ihnen den Pfarrer der katholischen Kirchgemeinde Olten, Hans Rudolf Betschart, Stadtpräsident Ernst Zingg, den neue Zentralpräsidenten des PV, Riccardo Loretan, und den Präsidenten der Sektion Basel, Josef Bühler...................
Da der Männerchor des PV Olten wegen Abwesenheit des Dirigenten Walter Pagani nicht auftreten konnte, wurde die musikalische Unterhaltung ausschliesslich durch das AlpPan-Duo (Katharina Kaufmann Ott und Ehemann Kurt Ott) bestritten. Es ist erstaunlich, wie harmonisch so verschiedene Instrumente wie die Panflöte und das Alphorn klingen, wenn Künstler musizieren......
In einem begeisternden Feuerwerk von Melodien führte das AlpPan-Duo hin zu den Weihnachtsliedern, was mit lang anhaltendem Applaus verdankt wurde........ (AFS)
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© Zofinger Tagblatt / MLZ, 15.12.2008
© Wiggertaler, 24.12.2009
«Öppis, wo töif em Härz drinbliebt»
Zofingen Adventskonzert in der Stadtkirche berührte die Herzen und Gemüter
«Das esch jetz wörklech es guets Konzert gsi», meinte ein Besucher am Ende dieser musikalischen Einstimmung in den Advent am Freitagabend in der Zofinger Stadtkirche zu seiner Begleitung. Zusammengestellt wurde das weihnächtlich arrangierte Programm von den Zofinger Jodler vom Heitere, dem AlpPan Duo Käthi Kaufmann und Kurt Ott mit Hedi Forster an der Orgel sowie den 2001 gegründeten Oensinger Bechburg Musikanten.
Frisch und frei von der Leber weg, und dennoch mit einer sympathisch rüberkommenden Zaghaftigkeit, leitete Jan Walser aus Laupersdorf durch den Abend. Absolut souverän und kompetent leitete dagegen Vater Othmar Walser mit dem Dirigentenstab die Blaskapelle, für deren Namensgebung das Oensinger Wahrzeichen bürgt, nämlich das Schloss Neu-Bechburg.
Mit dem «Geburtstags-Jutz» von Fredy Wallimann eröffneten die Jodler vom Heitere unter der versierten Leitung von Rösli Schatt stimmgewaltig das Konzert und liessen mit der anschliessenden «Bärgandacht» von Reto Stadelmann die Alltagshektik vergessen und zur inneren Ruhe finden. Passend zu dieser warmen Atmosphäre flackerten hunderte von weissen Kerzli am imposanten Weihnachtsbaum in der Stadtkirche.
Wohlige Abendstimmung versprühte sodann das AlpPan Duo Käthi Kaufmann und Kurt Ott mit «Alpenglühen» von Bernhard Hörler von der Empore herunter, an der Orgel von Hedi Forster begleitet, und liessen dieser Darbietung das Stück «Bergherbst» vom gleichen Komponisten folgen.
Getreu dem aus tiefstem Herzen gesprochenen Motto «Freude bereiten» begrüssten schliesslich die Bechburg Musikanten mit der «Julius-Polka» von Karel Marek ein erstes Mal die Konzertbesucher. Als speziellen Hörgenuss kündigte Jan Walser danach die «Aurelia-Serenade» an, womit er keineswegs zu viel versprochen hatte.
Ausnahmslos das weihnächtliche Register dominierte im zweiten Konzertblock: «Ihr Kinderlein kommet» bis hin zu «The Little Drummer Boy» brachte das AlpPan Duo zu Gehör, «Midnight Tears» übersetzt Mitternachtstränen intonierten die Bechburg Musikanten und von den Hirten auf dem Feld erzählten die Jodler vom Heitere mit «Uf em Feld» von Dölf Mettler.
Nach dem in Gesamtformation verhallten «Stille Nacht» wurden die Konzertbesucher von der warmen Atmosphäre in der Stadtkirche wieder in die Dunkelheit einer frostigen Dezembernacht entlassen. Manch einer hätte sich gewünscht, das Adventskonzert gleich nochmals von Beginn weg hören zu können.(BRIGITTE VON ARX)
                                  Original "Zofinger Tagblatt" - Zeitungsbericht (pdf)
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© AZ-Tabloid / MLZ, 11.12.2008
Lenzburg
Niederlenz Adventskonzert in der Kirche
In der Kirche Niederlenz fand ein besonderes Adventskonzert statt. Das «AlpPan Duo», Käthi Kaufmann (Panflöte) und Kurt Ott (Alphorn), bildete mit Katharina Zehnder (Orgel) ein aussergewöhnliches Trio. Sie spielten besinnliche und rhythmische Melodien. Zusammen zauberten sie noch nie gehörte Klänge hervor………. (sra)
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© Oltner Tagblatt / MLZ, 09.12.2008,
So lange die Hoffnungskerze brennt...
Wangen Chlausen-Seniorennachmittag mit vielen Überraschungen
Die Chlausenzunft Wangen lud kürzlich die Seniorinnen und Senioren zu einem Chlausen-Seniorennachmittag ein. Für die Gestaltung des Nachmittags zeichneten Silvia Krebs und Margrit Liechti verantwortlich. Beide hatten ein klangvolles Programm zusammengestellt. Einleitend begrüsste der Zunftmeister seine Gäste und lud Seniorinnen und Senioren ein, diesen Nachmittag bewusst zu geniessen. Noch bevor der Vorhang fiel, stellte Zunftmeister René Künemann den ersten Teil des Programms vor.
Musikalische Darbietungen waren schon einige Male zu hören am Chlausen-Seniorennachmittag. Dieses Jahr gab es eine neue Richtung. Die Auftritte der Panflöten-Solistin Käthi Kaufmann Ott sowie die überraschende Kombination des AlpPan Duo und der Dajoeri-Panflötenschule Olten und Langenthal waren einmalig. Der Auftritt von Käthi Kaufmann Ott, Kurt Ott und der Dajoeri Panflötenschule liessen den Funken zu ihrem Publikum überspringen und fanden den direkten Weg in die Herzen der Zuhörer...................((RKü/otr)
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© Unter-Emmentaler, 2.12.2008
Viel Erfolg für den grossen Aufwand
Adventsausstellung Pflanzetröim, Ursenbach. «Es ist genau die Musik, welche zu unserer Ausstellung passt», freute sich Heidi Flückiger, die Besitzerin vom Ursenbacher Fachgeschäft Pflanzetröim, am Freitagabend gegenüber dem «UE». Das AlpPan Duo, Käthi Kaufmann mit der Panflöte und ihr Ehemann, der Alphornist Kurt Ott, gestaltete die Eröffnung ihrer Adventsausstellung vom vergangenen Wochenende. Besinnliche Melodien oder alte Lieder neu arrangiert, zuweilen auch rhythmischer «Stilbruch», umrahmten die aufwändig gestaltete Ausstellung. (ljw)
                                  Original-Zeitungsbericht (pdf)
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© Unter-Emmentaler, 20.11.2008
Ein herrlicher Abend lang Musik für die Seele
AlpPan Duo / Dajoeri-Panflötenschulen Langenthal und Olten.
Als Panflötistin hat sich Käthi Kaufmann in Huttwil und der Region längst einen Namen gemacht. Sie und ihr Ehemann, der Alphornist Kurt Ott, bilden das bekannte AlpPan Duo. Doch Käthi Kaufmann ist auch Musiklehrerin. Mit nahezu 50 Panflöten-Schülerinnen und -Schülern jeden Alters spielte sie am Freitagabend in der vollbesetzten katholischen Kirche Huttwil. (Liselotte Jost) ............................................
                                  Original-Zeitungsbericht (pdf)
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© Berner Rundschau / Langenthaler Tagblatt / MLZ, 17.11.2008
Oberaargau
Jubiläumskonzert mit Wärme und Gefühl
Huttwil Kirchenkonzert der Dajoeri-Panflötenschulen Langenthal und Olten mit deren Leiterin Käthi Kaufmann Ott
Von Giuseppe Verdis «Gefangenenchor» aus der Oper «Nabucco» über den «Schacher Seppli» bis hin zu «Malaika» spannten die Dajoeri-Panflötenschulen Langenthal und Olten den musikalischen Bogen in der randvollen katholischen Kirche in Huttwil. Das Konzert zum Jubiläum von Leiterin Käthi Kaufmann beeindruckte.
Mächtig tönt es, wenn fast 50 Panflöten, ein Alphorn und eine Orgel zusammen spielen. Dies war am Wochenende in der katholischen Kirche in Huttwil der Fall. Dort mussten eilends Zusatzstühle herbeigeschleppt werden, um allen über 200 Musikliebhabern eine Sitzgelegenheit für das Jubiläums-Konzert «Käthi Kaufmann - 20 Jahre Panflöte» zu bieten. Die 40-jährige Käthi Kaufmann trat zusammen mit den vor ihr geleiteten Dajoeri-Panflötenschulen Langenthal und Olten auf. Dazu gesellte sich Organistin Hedi Forster (Strengelbach), Alphornbläser Kurt Ott (Aarburg) - Kaufmann und Ott sind inzwischen nicht nur musikalisch, sondern auch zivilstandsamtlich ein Paar - sowie Jakob Birrer (St. Urban), der das populäre Lied vom «Schacher Seppli» sang.........(H.M.)
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© Zofinger Tagblatt / MLZ, 22.10.2008
Konzert mit Holzinstrumenten im Einklang
Über 250 Musikliebhaberinnen und -liebhaber fanden sich am späten Sonntagnachmittag trotz des schönen Herbstwetters in der Stadtkirche ein. Sie mussten ihren Besuch nicht bereuen. Was das AlpPan Duo Kurt Ott, Alphorn, und Käthi Kaufmann Ott, Panflöte, sowie Ruud Wiener, Marimbaphon, boten, war schlicht gesagt absolute Spitze. Die gespielten Kompositionen bewiesen, dass Musik auch in dieser Art ganz einmalig sein kann. Kurt Ott, bekannter Alphornvirtuose, und seine Gattin Käthi Kaufmann Ott, beliebte Panflöten-Lehrerin, begeisterten mit Werken bekannter Komponisten, vorab von Hansjörg Sommer. Den Höhepunkt bot der Holländer Ruud Wiener auf seinem Marimbaphon. Eine Xylofonart, die ihren Ursprung in Afrika hat. Mächtiger Applaus war der verdiente Lohn für die Künstler. Auf dem Bild von links: Kurt Ott, Ruud Wiener und Käthi Kaufmann Ott. (R.P.)
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© Zofinger Tagblatt / MLZ, 17.10.2008
Spezielles Konzert mit einmaliger Besetzung
Drei Holzinstrumente begegnen sich
Was im Dezember letzten Jahres in Locarno bei einem Weihnachtskonzert seinen Anfang nahm, findet jetzt in Zofingen eine Fortsetzung: Die Zusammenarbeit des in der Umgebung bestens bekannten AlpPan Duos (Kurt Ott, Alphorn und Käthi Kaufmann, Panflöte) mit dem weltbekannten, holländischen Marimba-Virtuosen Ruud Wiener.
Das Marimbaphon ist ein Schlaginstrument und gehört zur Familie der Xylophone. Im Gegensatz zu einem Vibraphon mit Metallklangstäben besteht es aus Holzklangstäben. Diese sind wie bei einer Klaviatur in zwei Reihen chromatisch gestimmt angeordnet. Unter jedem Holzklangstab ist zur intensiveren Schallabstrahlung ein senkrecht orientiertes Metallrohr angebracht. Seine Länge ist so abgestimmt, dass die Luftsäule in seinem Inneren in Resonanz mit dem Klangstab schwingt.
Sein dunkler und voller Klang passt hervorragend zu den beiden anderen Holzblasinstrumenten, dem Alphorn und der Panflöte. Ruud Wiener ist ein erfahrener und einfühlsamer Begleiter und ein grosser Virtuose auf dem Marimbaphon. Zu hören sein werden beim Zofinger Konzert einerseits Kompositionen aus dem Repertoire des AlpPan Duos in Begleitung des Marimbas, andererseits Improvisationen für Marimbaphon solo. Als Konzerthöhepunkt und absolut neues Hörerlebnis erklingen gemeinsame Improvisationen für Alphorn, Panflöte und Marimbaphon. Der Eintritt zu diesem einmaligen Kirchenkonzert ist frei. Durch das Programm führt Esther Widmer aus Däniken.
Biografie Ruud Wiener
Ruud Wiener studierte in Holland Klavier und Schlagzeug, wobei er sich auf die so genannten Malletinstrumente, die Stabspielinstrumente des Schlagzeugs, spezialisierte. Er studierte unter anderem bei David Friedman (USA, Vibraphon) und Keiko Abe (Japan, Marimbaphon).
Heute lebt er mit seiner Familie im Tessin und ist selber als Dozent in klassischer und improvisierter Musik an europäischen Konservatorien, in Osteuropa, Japan und den USA tätig.
Ruud Wiener spielte als Schlagzeuger schon in fast allen wichtigen niederländischen Symphonie-Orchestern und Ensembles. Neben seiner Tätigkeit als Solo-Musiker ist er Gründungsmitglied einer der weltweit führenden Schlagzeuggruppen, der Neuen Schlagzeuggruppe Amsterdam. Mit diesem Ensemble verwirklichte er viele seiner kompositorischen Ideen und spielte an wichtigen Festivals in aller Welt. So auch bei World Of Drums in Boswil.
In der experimentellen, elektronischen und Popmusik ist Ruud Wiener ebenfalls aktiv und beteiligt sich als Komponist und Instrumentalist an verschiedenen Projekten, oft in Zusammenarbeit mit anderen Schlagzeugern wie Bill Bruford (Genesis), King Crimson (Rockgruppe YES), Terry Bozzio (US Drummer), Frank Zappa, Keiko Abe (Japanischer Marimbavirtuose), Fritz Hauser (experimenteller Schweizer Drummer) oder Urs Wiesner (Schweizer Malletspieler).
Schlagzeugensembles aus Europa, Asien, Amerika und Australien spielen inzwischen verschiedene seiner Kompositionen und auf zahlreichen CD-Einspielungen ist sein Werk als Komponist und Musiker zu hören. (PD)
                                  Original-Zeitungsbericht (pdf)
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© Allgemeiner Anzeiger, 10.07.2008 / Nr. 28
Kurt Ott tritt bei "Sara macht's" auf
Die Jdee der Sendung "Sara macht's", ist relativ einfach. Sara Bachmann, die sympathische Moderatorin vom Tele M1, versucht, irgendeine verrückte Idee zu realisieren. Manchmal gelingt's, manchmal weniger. Jetzt versucht sie sich im Alphorn spielen und im Jodeln gleichzeitig. So kam es am Mittwoch, 2. Juli 2008, zu den ersten Gehversuchen in der Alphorn-Musikschule von Kurt Ott in Aarburg - ebenfalls mit von der Partie war Helga Schmid (Ueken), welche ihr die ersten Grundlagen der Jodelns beizubringen versuchte. Weitere Aufnahmen sind unter anderem auf dem Pilatus geplant - ausgestrahlt wird die Sendung im September. (tf)
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© Kunkelser Zeitung / Juni 2008
Alphornkurs auf dem Kunkelspass
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© Zofinger Tagblatt / MLZ, 11.06.2008
«Traktoren» behalten «Kübel»
Rothrist Das Fest des FC-Traktor-azb-borna-Nische mobilisierte 350 Personen
Wie es sich für ein grosses Spiel gehört, wird vor dem Kickoff der Partie der FC- Rothrist-Veteranen gegen den FC AZB-Traktor jeweils die Nationalhymne gespielt. In diesem Jahr wurde sie durch den Alphornvirtuosen Kurt Ott und seine Gattin Käthi, bekannt unter dem Namen "AlpPan Duo", modern intoniert. ................(BM)
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© STARPlus 05/2008
Oswald Sattler
Erfolg mit religiösen Liedern
In einem wundervollen Ambiente gab Oswald Sattler ein stimmungsvolles, würdiges Konzert, begleitet vom Christoph Stibor Klassik Ensemble. Mit dabei waren das AlpPan Duo und der Männerchor Gossau............
Alphorn und Panflöte
Auch das AlpPan Duo hat nicht gefehlt und spielte zusammen mit Orgelklängen auf zwei eher ungewöhnlichen Instrumenten, dem Alphorn und der Panflöte. Urtümliche Klänge und beruhigende Melodien ertönten und erfreuten die Zuhörer........... Der Männerchor Frohsinn, Gossau, legte Wert auf gepflegten, frohen Gesang und verlieh dem Abend eine regionale Verbundenheit. Moderiert hat Christian Stämpfli, ein Freund der Organisatoren und Theologie-Student, der mit seinen gekonnt vorgetragenen Worten durch den Abend führte. (Text: Christine Greuter, Foto: Brigitte von Arx)
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© Zofinger Tagblatt / MLZ, 25.04.2008
Ein gemeinsames musikalisches Auskosten der Liebe
GOSSAU
Oswald Sattler mit Klassik-Ensemble, das AlpPan Duo aus Aarburg mit Elisabeth Pfulg und der Gossauer Männerchor Frohsinn konzertierten in der Andreas Kirche
«Lassen Sie die Stücke nachklingen und verzichten Sie darauf, zwischen den einzelnen Stücken Applaus zu spenden», legte Moderator Christian Stämpfli den Besucherinnen und Besuchern des Konzerts in der restlos ausverkauften Andreas Kirche ans Herz. «Lassen Sie sich heute Abend in den Bann der Musik und des Glaubens hineinnehmen und beispielsweise mit dem wunderschönen Stück "Amore di Dio" von Oswald Sattler die musikalische Liebe voll auskosten.» Vor zwei Jahren kam der Südtiroler Sänger und Gründer der Kastelruther Spatzen, dessen wichtigste Werte die Familie, der Glaube und seine Heimat sind und dessen Erfolgsgeschichte auf keiner Imagekampagne aufbaut, erstmals zu einem Solokonzert mit Schlagern und Kirchenliedern in die Schweiz. Ruhe, Entspannung, zu sich selbst finden für viele Menschen liegt das Geheimnis dazu in der Natur, in der Musik oder im Gebet. Oswald Sattler lebt sowohl für das eine als auch für das andere. 15 ausgefüllte Jahre lang war er wichtiger Bestandteil der Kastelruther Spatzen und heimste Goldene Schallplatten, Auszeichnungen und Siegertitel ein. Als 1993 Tourneen und Auftritte ihm kaum noch Zeit für Familie und seine geliebte Heimat liessen, entschloss sich der willensstarke Sänger, seinem Leben eine neue Richtung zu geben: Er kehrte nach Hause zurück und widmete sich ganz seiner Familie und der Landwirtschaft. Nach drei Jahren schöpferischer Pause kehrte er schliesslich als Solokünstler auf die Bühne zurück. Mittlerweile blickt er als Einzelinterpret auf eigene Goldene Schallplatten, auf den Gewinn des Grand Prix der Volksmusik, auf zwei «goldene Stimmgabeln» sowie auf die «Echo-Nominierung» in Deutschland zurück. Zusammen mit dem Christoph Stibor Klassik Ensemble brachte Oswald Sattler ein musikalisches Erlebnis der besonderen Art mit nach Gossau.
Zwei Instrumente, die vordergründig nicht verschiedener sein könnten. Das Alphorn mit seinem urtümlichen Klang und die Panflöte für sanfte und beruhigende Melodien. Eine Kombination, die durch das AlpPan Duo zur Perfektion entwickelt wurde», wies das Konzertprogramm auf das populäre Instrumentalduo aus Aarburg hin. Begleitet wurden Kurt Ott und Käthi Kaufmann am Konzert in Gossau zusätzlich von Elisabeth Pfulg auf der Orgel. Das Spezielle daran war, dass es sich bei der Orgel in der Gossauer Andreas Kirche um die einzige historische Barockorgel handelt, die in der Schweiz noch gespielt wird. Mit beliebten Stücken wie «Amazing Grace», «The Spirit of Alphorn» oder «Song of Love» drückte das AlpPan Duo mit barocken Orgeltönen untermalt seine hingebungsvolle Liebe zur Musik aus.
Über 30 begeisterte Sänger mit grossen Stimmen des Männerchors Frohsinn unter der Leitung von René Bühler nutzten sozusagen ihren Heimvorteil und rundeten das Kirchenkonzert mit ihrem «Frohsinn», der regelrecht ansteckte, gesanglich ab. (BRIGITTE VON ARX)
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© GoZ (Gossauer Zeitung), 18.04.2008
Eindrückliches Kirchenkonzert in Gossau
Ein eindrückliches Konzert erlebten am späteren Samstagabend über 850 Personen in der Andreaskirche in Gossau. Pfarrer Niklaus Popp durfte Oswald Sattler, den bekannten einstigen Leadsänger der «Kastelruther Spatzen» mit seinem Klassik-Ensemble in Gossau willkommen heissen. Nicht nur Oswald Sattler wusste das Publikum zu begeistern, sondern auch das «AlpPan Duo» Kurt Ott/Käthi Kaufmann mit Elisabeth Pfulg an der Orgel als Begleitung wie auch der Gossauer Männerchor Frohsinn unter der Leitung von René Bühler. Das Konzert endete mit dem gemeinsam gesungenen «Grosser Gott wir loben dich». Text: Franz Schildknecht
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© Zofinger Tagblatt & Aargauer Zeitung/ MLZ, 07.04.2008
Zofingen Jodler vom Heitere begeisterten mit glanzvollem Jubiläumskonzert im Stadtsaal
Der erfolgreiche Bestand über ein halbes Jahrhundert ist wahrlich Grund genug, dies zum Anlass für ein klingendes und unvergessliches Fest zu nehmen. So luden denn die Zofinger Jodler vom Heitere am Samstagabend zu ihrem 50. Geburtstag Freunde und Bekannte zu einem abwechslungsreich gestalteten Jubiläumskonzert in den Stadtsaal ein. ..............
«Gottlob fällten die Gründungsmitglieder anno 1958 den weisen Entscheid und tauften den neu gegründeten Jodlerklub "Jodler vom Heitere" und nicht etwa "Jodler vom Trottenweiher". Stellt euch das mal vor, wir alle müssten nämlich so am heutigen Abend buchstäblich auf dem Trockenen feiern», hiess Conférencier Urs Siegrist die Jubiläumskonzertbesucher am Samstag im Zofinger Stadtsaal spritzig humorvoll willkommen. .........
«GOLDENE STUNDEN» bescherte das AlpPan Duo Käthi Kaufmann und Kurt Ott........
....... Klangvollen Spirit of Alphorn versprühte das AlpPan Duo Kurt Ott und Käthi Kaufmann zwischen den Jodelliedvorträgen immer wieder mit Alphorn und Panflöte. (BRIGITTE VON ARX)
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© Zofinger Tagblatt / MLZ, 18.01.2008,
Herzliche Gratulation nach Zermatt
Der heutige Freitag ist am Fuss des Matterhorns kein gewöhnlicher Freitag: Die beiden begnadeten Volksmusik-Entertainer Kurt Ott (Alphorn, Aarburg) und Käthi Kaufmann (Panflöte, Hausen am Albis) geben sich das Ja-Wort und wollen künftig ihr privates und musikalisches Leben als Kurt Ott und Käthi Kaufmann Ott fortsetzen. Trotz den grossen internationalen Auftritten mit bekannten Interpreten haben Kurt Ott und Käthi Kaufmann Ott ihre Bodenhaftung nicht verloren. «Wir lieben die Abwechslung zwischen Tradition, Klassik und Unterhaltung», sagen die beiden rundum glücklichen Musiker. Zum gemeinsamen Lebensweg wünschen von Herzen alles Gute Brigitte von Arx (BVA) und Kurt Blum (KBZ) von der «Volksmusik-Seite».
                         Zofinger Tagblatt Original-Zeitungsbericht (pdf)
                         Alpenrosen  Original-Zeitungsbericht (pdf)
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© Tagesanzeiger, 24.12.2007,
Weihnachtskonzert
Mittwoch, 26. Dezember, 17.00 Uhr in der kath. Kirche Fällanden
Neben besinnlichen und festlichen Klängen sind auch altbekannte Weihnachtslieder zu hören, die erstmals für diese Besetzung geschrieben wurden. Die drei Instrumente Alphorn (Kurt Ott), Panflöte (Käthi Kaufmann) und Orgel (Elisabeth Pfulg), urchig und volltönend das eine, virtuos und schmeichelnd das andere, verbunden und getragen von den vielfältigen, mal grossen, mal leisen Stimmen der Orgel sind ein in dieser Zusammensetzung seltener Hörgenuss. Das AlpPan Duo tritt zusammen mit verschiedenen Formationen in der Schweiz und im Ausland auf. Aber ebenso gerne geben sie Kirchenkonzerte im Zusammenspiel mit Orgel. (EP)
Lassen Sie sich verwöhnen von den zauberhaften Melodien.
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© Zofinger Tagblatt & Aargauer Zeitung / MLZ, 04.12.2007,
Samtstimme und urige Alphornklänge
Musik und Literatur, die von Herzen kommt und zu Herzen geht.......
Ein stimmungsvoller erster Adventssonntag wurde den Zuhörern in der Oberentfelder katholischen Kirche St. Martin beschert. Draussen war es gerade am Eindunkeln, drinnen trugen Kerzen zur festlichen Atmosphäre bei. Die Zuhörer warteten gespannt auf den Beginn der Veranstaltung «Weihnachten mit Herz», die Literatur und Musik für einen guten Zweck vereint..................
Ein Hörgenuss war auch das Zusammenspiel von Organistin Elisabeth Pfulg mit dem AlpPan Duo, das aus Kurt Ott (Alphorn) und Käthi Kaufmann (Panflöte) besteht. Der kräftige, urige Klang des Alphorns vereint mit der sanften Panflöte und der majestätischen Orgel ergab einen schillernden Klangteppich. Das Trio erfreute mit traditionellen Melodien von «Leise rieselt der Schnee» über «Ihr Kinderlein kommet» bis zu «O du fröhliche». Dabei bewies der Aarburger Alphornist, dass er sein Instrument ebenso meisterhaft beherrscht wie Käthi Kaufmann die gebündelten Röhren der Panflöte. Elisabeth Pfulg zeichnete sich durch ihre diskrete Begleitung an der Orgel aus, die sie perfekt auf die Bläser abstimmte...................................
Die Idee, fünf Musiker und eine Buchautorin zusammenzubringen, stammt von Christian Aeschimann. Der Oftringer lernte die deutsche Autorin Heidi Rau an einer Lesung kennen. «Das war die Initialzündung. Wichtig für uns alle ist, dass wir dem Publikum einen besinnlichen Anlass bieten möchten», sagte Aeschimann, der mit den Interpreten gleich noch eine CD aufgenommen hat. «So können die Weihnachtsgeschichte und die Musik auch zu Hause genossen werden», sagt Aeschimann und verrät, dass schon 2500 Tonträger verkauft worden sind. ........ Ein Anlass mit Herz, der zu Herzen geht. (EG)
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© Basellandschaftliche Zeitung / MLZ; 26.11.2007
Panflöte und Alphorn spielen im Duett
Seewen Konzert im Musikautomatenmuseum
Der Publikumsaufmarsch am Adventskonzert des Musikautomatenmuseums in Seewen ist gewaltig. Es finden kaum alle Platz. Im ehrwürdigen Saal der Britannic-Orgel ertönen für einmal nicht die Pfeifen der Welte-Philharmonie-Orgel sondern Panflöten, Alphorn und Keyboard. Nicht so imposant und gewaltig wie die alte Schiffsorgel, dafür fein, harmonisch und wohlklingend.
Die Gesellschaft des Museums für Musikautomaten Seewen hat zu einem Matinéekonzert eingeladen. Gekommen sind über 200 Gäste, die im Saal nicht alle Platz finden. Eng auf den Stühlen verharrend, am Boden sitzend oder unter der Türe stehend verfolgen sie die Darbietungen der Künstlerinnen und Künstler.
Vom Ansturm überwältigt
Böse Worte fallen, der Unmut ist spürbar. «Wir sind vom Ansturm überwältigt», erklärt der Organisator Daniel Widmer, wobei anzumerken ist, dass der Sponsor, die Basellandschaftliche Kantonalbank, mit einem grossen Kontingent an Gästen beteiligt ist.
Zu bereuen hat es niemand, denn die musikalischen Darbietungen begeistern durchwegs. Mit einer rumänischen Weise beginnt das Trio «Panflini», bestehend aus zwei Panflöten und einem Keyboard. Rassig und melodiös kommt das Stück daher, das gefällt den Leuten. Eher sanft und gediegen tönt der Waldspaziergang und erinnert an die kommende Adventszeit.
Die nächsten drei Stücke werden vom «AlpPan-Duo» bestritten und offenbaren, was kaum zu glauben ist. Käthi Kaufmann mit der Panflöte und Kurt Ott am Alphorn blasen herrliche Töne in den Britannic-Saal und bestätigen die Harmonie der beiden unterschiedlichen Instrumente.
Aber es kommt noch besser. Die beiden Formationen schliessen sich zusammen und spielen Gassenhauer wie Country Roads von John Denver oder Amazing Grace. Fein gespielter Alphornauftakt. Darauf folgen drei Panflöten mit leiser Untermalung des Keyboards. Grosser Beifall des Publikums, diese Art von Musik fährt ein. Panflötist witzelt, dass nur noch wenige verkaufte CDs zu einer Rolling Stones-Auflage fehlen. Schade für die Kunstschaffenden, denn das Gebotene lässt auf höchste Professionalität und Ansprüche schliessen.
Trotz anhaltendem Applaus gibt es keine Zugabe, denn der Saal wird für die nächste Führung der Britannic-Orgel gebraucht. Dafür entschädigt vor dem Museum ein Weihnachtsmarkt für das abrupte Ende. ............(jjz)
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© AZ-Tabloid / MLZ; 13.11.2007
Oberentfelden
Eindrückliches Jodler-Benefiz-Kirchenkonzert
Der Jodlerklub Aarau lud zum Benefiz-Kirchenkonzert in die kath. Kirche Oberentfelden ein. Die Kirche füllte sich mit über 650 Personen. «Kamerade wämmer sy» war das sinnbildliche Motto für das Benefiz-Konzert zu Gunsten des an Demenz erkrankten Aarauer Jodlerkameraden Hanspeter Kummer, der heute als Pflegefall im Lindenfeld Suhr betreut wird........... Das AlpPan Duo Kurt Ott und Käthi Kaufmann zusammen mit der Organistin Hedi Forster verzauberten mit ihren Melodien. Wer glaubte dass Alphorn und Panflöte Instrumente sind, die nicht zusammen passen, wurde vom Duo AlpPan eines besseren belehrt.......... (M.H.)
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© ObZ / Oberbaselbieter Zeitung, 20.09.07
Das Duo Panflini & friends besuchte Wildenstein
Als "friends" hat das Duo Panflini das AlpPan Duo eingeladen
Ganz im Sinne der ehemaligen Schlossbesitzerfamilie Vischer ist der Verein Freunde von Schloss Wildenstein auch weiterhin bestrebt, seine kulturellen und musikalischen Anlässe fortzusetzen. Am vergangenen Mittwoch gastierte das Duo Panflini & friends auf Wildenstein. Liebliche Panflöten- und Alphornklänge und ein wunderschönes Ambiente verzauberten die Besucherinnen und Besucher im vollbesetzten Dachstocksaal. Eine andere Welt tat sich auf.
... Als friends haben sie das AlpPan Duo eingeladen, welches aus einer Panflötenvirtuosin und einem Alphornbläser bestand. Begleitet wurden die beiden Duo jeweils von einem Keyboardspieler und einer Klavierspielerin. Schönste Musikstücke waren zu hören. ... Die vom AlpPan Duo vorgetragenen Arrangements The Spirit of Alphorn, The golden valley und Largo, alle komponiert von Hans-Jürg Sommer, zogen ebenfalls die volle Aufmerksamkeit der anwesenden Gäste auf sich. Humorvolle Zwischeneinlagen der Interpreten gaben Erklärungen zu den einzelnen Musikstücken. ... Chilbimässig ging es nach der Pause mit dem AlpPan Duo weiter. Nach den zwei eher gedämpften Stücken Silbernebel und Grindjsee, folgte der ebenfalls von Hans-Jürg Sommer komponierte aufmüpfige Chilbi-Tanz.
Begeistert war das Publikum auch vom letzten Teil des Konzertes. Beide Formationen traten zusammen auf. Mit Song of Love von Felix Kölla, Bergfrieden von Alex Eugster, Country Roads von John Denver und Amazing Grace von Kurt Ott, ernteten die Virtuosen einen lang anhaltenden Applaus. Als Düpfelchen auf dem i folgte eine letzte Zugabe. Panflöten, Alphorn, Keyboard und Flügel vereint zu hören mit der Nationalhymne war schon etwas ganz Spezielles und hob das anwesende Publikum von seinen Stühlen. In der Zwischenzeit hat sich über Wildenstein ein wunderbarer Sternenhimmel aufgetan und ein eindrücklicher Abend ging zu Ende.
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© Oltner Tagblatt / MLZ, 21.09.2007
Country mit dem Alphorn
Amerikaner erhielten Alphorn-Lektion
Viel Interessantes über die Geschichte und Bedeutung rund ums Alphorn erfuhr eine amerikanische Reisegruppe am Sonntagabend vom AlpPan-Duo Kurt Ott/Käthi Kaufmann bei ihrem Zwischenstopp in Olten. Die Bikergruppe ist während zweier Wochen von Spiez aus der Aare entlang bis Basel unterwegs - und dies selbstverständlich täglich auf dem Velosattel.
Günter Kagel, der Leiter der von International Bicycle Tours angebotenen Veloferien für Amerikaner, erklärte, dass sich solche Bikertouren für Senioren einer steigenden Nachfrage erfreuen würden. Fürs kommende Jahr seien bereits wieder acht weitere Touren gebucht. Nach Ankunft am Flughafen Basel würden die Touristen jeweils nach Spiez chauffiert, wo der Ausgangspunkt fürs gebuchte zweiwöchige Bikerabenteuer sei. Über Bern, Biel, Solothurn, Olten, Wildegg und zurück nach Basel führe schliesslich die Route; alles der Aare entlang auf Radwegen. An den Zwischenstationen, wo die Gruppe in der Regel auch übernachte, werde den Amerikanern viel Wissenswertes über die Schweiz vermittelt wie etwa über die Strukturen des Schweizerischen Roten Kreuzes oder der Sozialversicherung in der Schweiz.
Die Touristen hörten einen Vortrag über das Verhältnis Schweiz-EU und kämen natürlich auch in den Genuss von kulturellen Beiträgen, und da gehöre auch die Folklore dazu. Zudem besuchten die US-Radler am Montag in Oten auch eine Vorlesung der Fachhochschule Nordwestschweiz.
Countrysound mit AlpPan
Am Sonntagabend demonstrierte Alphornvirtuose Kurt Ott den 27 staunenden Gästen aus Übersee eindrücklich, wie breit das Spektrum fürs Alphornspielen sein kann und liess zum Auftakt ein jazziges Stück ertönen. Seine Partnerin Käthi Kaufmann, die ihn jeweils gefühlvoll mit dem Stück verschmelzend auf der Panflöte begleitet, übernahm dann anschliessend den Part, den Amerikanern in perfektem Englisch alles über das schweizerische Nationalinstrument näher zu bringen. In Verzückung gerieten die Senioren-Biker, als Kurt Ott zusammen mit seiner Partnerin Käthi Kaufmann «Country Roads» und «Amazing Grace» zum Besten gab. Begeistert wagten danach etliche Reisegruppeteilnehmer beherzt, dem Alphorn selbst mit viel Puste einzelne Töne zu entlocken. Bevor aber ins Hotel zurück zum Nachtessen verschoben wurde, zeigte das AlpPan-Duo seine patriotische Seite und beschloss den Folkloreabend virtuos mit dem Schweizerpsalm. (BRIGITTE VON ARX)
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© Zofinger Tagblatt / MLZ, 18.9.2007,
Folkloreabend für Amerikaner
Auf ihrer zweiwöchigen, von International Bicycle Tours organisierten Velotour von Spiez via Biel bis Basel - auf dem Velosattel der Aare entlang - machte eine amerikanische Seniorengruppe am Sonntagabend im Hotel Arte in Olten halt. Im Rahmen dieses Zwischenstopps gestaltete das AlpPan Duo Kurt Ott/Käthi Kaufmann (Aarburg) für die interessierten Amerikaner einen Folkloreabend rund ums Thema Alphorn, wobei die sportlichen Amerikaner auch Gelegenheit hatten, dem typisch schweizerischen Nationalinstrument selbst erste Töne zu entlocken. (BRIGITTE VON ARX)
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© Zofinger Tagblatt / MLZ, 18.9.2007,
Musikalischer Treffpunkt der Volksmusikfreunde
Brittnau Samstägliche «Stubete» in der Mehrzweckhalle
..........Das AlpPan Duo: Schweizer Musik neu gemischt von Kurt Ott (Alphorn) und Käthi Kaufmann (Panflöte). Trotz grosser Auftritte mit bekannten Interpreten aus der Show- und Musikwelt lassen sich die beiden auch gerne für kleinere Anlässe engagieren. «Wir lieben die Abwechslung zwischen Tradition, Klassik und Unterhaltungsmusik», sagen die zwei begnadeten Musiker. Zudem kommt Kurt Ott auch immer wieder gerne «nach Hause», ist er doch in Brittnau aufgewachsen........................
Die Kapelle Peter Hess wurde im Februar 2000, nach zehnjährigem Bestehen, mit neuer Besetzung neu gegründet. Das Spielrepertoire der Kapelle besteht aus typischer «Innerschwiizer» Musik bis zur abwechslungsreichen Unterhaltung. Sehr beliebt sind die Eigenkompositionen von Peter Hess und Pius Egli. Die vielen Fernsehauftritte und CDs sowie auch Folklore-Kreuzfahrten hindern diese Kapelle nicht daran, in Brittnau ihr Bestes zu geben. In Zusammenarbeit mit dem Alphorn-Entertainer Kurt Ott und der Solo-Jodlerin Astrid Schuler, die in Brittnau ebenfalls nicht fehlt, hat die Kapelle Peter Hess eine Eigenkomposition von Pius Egli produziert, «s’Alphorn-Echo», welche auf der CD-Produktion für das Eidgenössische Jodlerfest 2005 in Aarau vertreten ist.
................ (PD)
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© Zofinger Tagblatt / MLZ, 17.9.2007,
Alphornklänge am Bettagsgottesdienst
Vordemwald: Mit dem klangvollen Stück «Alpenglühen» eröffnete das AlpPan-Duo Kurt Ott/Käthi Kaufmann, an der Orgel begleitet von Hedi Forster, den von Pfarrerin Ruth Kremer-Bieri besinnlich gestalteten Gottesdienst mit Abendmahlfeier zum Bettag. Weitere Hörgenüsse folgten im Verlauf des Gottesdienstes mit dem immer wieder gern gehörten «Amazing Grace», «Spirit of Alphorn» und zum Ausklang sogar eine speziell arrangierte Version des Schweizerpsalms. Eingebettet in diese wunderschöne Feier war zudem die Taufe der kleinen Sarah Laura Schilling aus Strengelbach. (BRIGITTE VON ARX)
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© St.-Galler Tagblatt; 20.08.2007
Musik und «Männer wie Schokolade»
Fast tausend Besucher erlebten beim Radio-Hafenkonzert «Gruss vom Bodensee» tolle Stimmung
Das 50. Rorschacher Radio-Hafenkonzert erfreute gestern live rund 600 Besucher im Zelt und gegen 400 ausserhalb. Viele mussten schon vor 4 Uhr aus den Federn.
Um 6 Uhr früh strömten die ersten Besucher aus der ganzen Deutschschweiz, aber auch aus dem Ausland, ins Festzelt am Hafen........
Lange vor Beginn des Hafenkonzerts um 7.05 Uhr waren die Sitzplätze im Festzelt und im Freien restlos belegt. Viele Leute mussten stehen und genossen das Konzert trotzdem. ..........
Kaum gab Programmleiter Kurt Brogli von Radio DRS das Zeichen zum Start, ging es nach dem Motto «Achtung, fertig, Stimmung» los........
Die vielen Volksmusikfreunde waren vom Gebotenen meist restlos begeistert. Für etwas weniger Stimmung, dafür anforderungsreiche Interpretationen
sorgte die Appenzeller Original-Streichmusik Geschwister Küng. Das AlpPan-Duo Kurt Ott und Käthi Kaufmann brachte gleich den eigenen Fanclub mit. Die Schlossberg-Musikanten von Uster begaben sich mit böhmischer Musik unter das Publikum. Noch mehr tat dies die Vorarlberger Sängerin Eva-Maria........ (RK)
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© AZ-Tabloid / MLZ; 20.08.2007
Badenfahrt 2007
Biergarten Fast wie in München
«Diese Musik ist wunderschön», sagt eine ältere Frau und auf der Bühne tönen sanfte Alphorn- und Panflötenklänge vom AlpPan Duo, Kurt Ott und Käthi Kaufmann. Die langen Tische im Biergarten sind an diesem Abend gut besetzt. Junge und alte Menschen essen Würste und Quarkkartoffeln und drinken aus grossen Bierhumpen. Im Biergarten ist während der Badenfahrt Oktoberfeststimmung mit viel Volksmusik angesagt. .......(som)
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© Zofinger Tagblatt / MLZ, 15.8.2007,
Alphorniger Gruss vom Bodensee
AlpPan Duo Aarburg Kurt Ott und Käthi Kaufmann spielen live am Hafenkonzert in Rorschach
Wer hätte gedacht, dass an der Frankfurter Musikmesse gespielte Alphorn- und Panflötenklänge dereinst den Ausschlag zu einem hochtragenden Auftritt am Hafenkonzert «Gruss vom Bodensee» in Rorschach geben könnten? Wenn sich DRS1-Radioprogrammleiter Kurt Brogli in der Nähe aufhält und an den Fäden zu ziehen beginnt, kann solches schnell zur Realität werden. In einer absoluten Premiere wird so das Aarburger AlpPan Duo Kurt Ott/Käthi Kaufmann am kommenden Sonntagmorgen in einer Live-Übertragung auf Radio DRS 1 am Hafenkonzert Rorschach zu hören sein.
«Das Alphorn wird salonfähig», machte der 1959 in Brittnau geborene Kurt Ott in vergangenen Jahren mit Freuden zunehmend die Erfahrung. Die Möglichkeiten des Alphorns sind von den Stilrichtungen her offen vom Experimentellen über Traditionelles bis hin über alle Ebenen zu Unterhaltungsmusik, Klassischem, Country, Rock oder Blues oder eben bodenständiger Volksmusik. Seine Liebe zu diesem Instrument entdeckte der exzellente Virtuose schon in jungen Jahren. Seither hat sich Kurt Ott längst als gefragter Alphorn-Entertainer in der Musikszene einen Namen geschaffen und verschiedene Tonträger produziert. Aktuell hat er eine neue Weihnachts-CD unter Mitwirkung von Jasmin Schmid in Bearbeitung, die in Co-Produktion im Tonstudio Alex Eugster realisiert wird. Mit dem Bonus-Track «s’Chnöschpeli», einem von Kurt Ott komponierten und eingespielten traditionellen Alphornstück auf dem Album von Sun’Dra (MusicStar-Finalistin Sandra Wild), ist Mister Alphorn zudem in Japan und den Benelux-Ländern in den Top-Ten-Charts vertreten.
AlpPan Duo präsentiert Musik mit spezieller Note
«Als eine grosse, spezielle Herausforderung und neue Erfahrung bezeichnet es das AlpPan Duo Kurt Ott und Käthi Kaufmann denn, am kommenden Sonntagmorgen am Hafenkonzert ‹50 Jahre Gruss vom Bodensee› in Rorschach live, ganz ohne Playbackhilfe, für die Hafenkonzertbesucher im Festzelt sowie über verschiedene Radiokanäle AlpPan-mässige Grüsse in die Stuben schicken zu dürfen. Wer also am kommenden Sonntag von 7.05 bis 9 Uhr Schweizer Radio DRS1, die DRS Musigwälle oder SWR 4 Baden-Württemberg hört, überkommt das Gefühl, im Urlaub am See zu weilen. Neben Blasmusik, Schlager und Appenzeller Streichmusik wird das im ZT-Land bestens bekannte AlpPan Duo mit «frisch und fröhlich», «Goldene Stunden», «Alpenzauber» und weiteren Stücken einen bunten Querschnitt aus seinem breiten Repertoire am Hafenkonzert zum Besten geben.
Bislang sei das Alphorn noch nie an einem Hafenkonzert vertreten gewesen, erklärt der in Aarburg wohnende Entertainer. Der Grund liege wohl darin, dass das Alphorn relativ schwierig zu spielen sei, besitze es doch mit der sogenannten Naturtonreihe nur eine beschränkte Anzahl Töne. Entsprechend anspruchsvoll und schwierig sei so auch das Arrangieren von Stücken speziell fürs Alphorn, erklärt Kurt Ott weiter, der seit 2002 den Swiss-Alphorn-Verlag mit einer Sammlung exklusiver Noten, CDs und Zubehör führt. Als Hauptstandbein seiner verschiedenen Tätigkeiten bezeichnet er jedoch die Swiss-Alphorn-Musikschule. Seit fünf Jahren unterrichtet Kurt Ott beispielsweise zahlreiche Nachwuchs-Virtuosen montags auch in der Zofinger Freizeitanlage Spittelhof. «Der jüngste Schüler ist der 10-jährige Fabian Balmer aus Aarburg», verrät Kurt Ott.
Morgenmuffel können im Winter wieder länger liegen bleiben
Seine Partnerin Käthi Kaufmann spielt seit über 20 Jahren Panflöte und erteilt nebst den vielen Engagements des AlpPan Duos Panflötenunterricht an der Musikschule Affoltern am Albis sowie an der DAJOERI-Panflötenschule in Langenthal und Olten.
Der kommende Sonntag bedeutet für das AlpPan Duo mit dem Auftritt am Hafenkonzert in Rorschach für einmal in aller Herrgottsfrühe Tagwache. «Bereits um 6 Uhr steht die Mikrofonprobe auf dem Programm», erzählen Käthi Kaufmann und Kurt Ott mit einem vielsagenden Lächeln. «Es wird alles live gespielt, und genau das macht das Ganze so interessant», freuen sich die beiden trotz allem. «Wir werden am Tag vorher anreisen und im Hotel übernachten», ist für sie schon von vorneherein klar. Jener Zuhörerschaft, der das Aufstehen schwer fallen sollte, sei das Motto der Hafenkonzerte empfohlen: «Liegen bleiben können Sie im Winter!», so die Meinung von Käthi Kaufmann und Kurt Ott.
HAFENKONZERT: «50 Jahre Gruss vom Bodensee» aus Rorschach, am Sonntag, 19. August, von 7.05 bis 9 Uhr live auf Radio DRS 1, DRS Musigwälle und SWR4 Baden-Württemberg unter Mitwirkung des in der Region Zofingen bestens bekannten AlpPan Duos mit Kurt Ott und Käthi Kaufm
BRIGITTE VON ARX
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© Zofinger Tagblatt / MLZ, 03.7.2007,
«Dorfspatzen» sagten «Dankeschön»
Rothrist Vor 40 Jahren wurde die Blasmusik-Formation gegründet eine beispiellose Erfolgsgeschichte
Es war 1967, als in Rothrist zugunsten eines Altersheimes eine Dorfwoche stattfand. Zur Unterhaltung traten damals verschiedene Musikformationen auf. Darunter auch die «Old Fashioned Band» unter der Leitung des heutigen Ehrenpräsidenten des Musikvereins, Walter Plüss. Das war die eigentliche Geburtsstunde der «Dorfspatzen».
..................Ihm folgte Robert Kym als musikalischer Leiter. Unter dessen Leitung wurde 1996 der Radiofinal erreicht, und zum 30-jährigen Bestehen entstand der erste Tonträger. Weitere Erfolge blieben nicht aus. Ein Höhepunkt war das Benefizkonzert mit dem ehemaligen Mitglied und heutigen Alphornsolisten Kurt Ott zugunsten der unwettergeschädigten Gemeinde Gondo. Seit 2004 leitete der Rothrister Dirigent und Komponist Alois Kissling die «Dorfspatzen». Das 40-jährige Bestehen der Formation wurde am letzten Samstag in Würde gefeiert.
Rassiges Jubiläumsfest
...............Dem Fest entsprechend bot auch die jubilierende Kapelle einen hochstehenden Beitrag unter der Leitung von Alois Kissling. Ihr früheres Aktivmitglied Kurt Ott brillierte virtuos auf seinem Alphorn. ..................
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© Zofinger Tagblatt / MLZ, 15.5.2007,
Kurt Ott mit dem Alphorn auf Du und Du
Zofingen Zum 30-Jahr-Jubiläum ein Kirchenkonzert mit Beteiligung von Alphorn-, Ländler- und Panflötenklängen
Vor 30 Jahren kam der gebürtige Brittnauer Kurt Ott (Aarburg) erstmals mit dem Alphorn in Kontakt. Er avancierte inzwischen zu einem fast weltbekannten Virtuosen auf diesem Instrument.
Natürlich erfolgte dieser Aufstieg nicht im Schnellzugstempo, sondern dank immensem Fleiss, gepaart mit einer fast sturen Ausdauer des Jubilars.
Vom einstigen Mitglied des Alphornquartetts «Vom Chileberg» bis zum heutigen Solo-Interpreten war der Weg manchmal steinig. Mittlerweile ist Kurt Ott Leiter der «Swiss Alphorn Musikschule». Seine Verbundenheit mit der Volksmusik resultiert auch daraus, dass er mit der Bauernkapelle Rothrister Dorfspatzen und verschiedenen Ländlerkapellen auftrat und auftritt. Höhepunkte waren und sind stets die Konzerte mit Pepe Lienhard, dem Armeespiel und dem Keiser Chörli. Mit weitern Engagements, zum Beispiel Alphorn in Kombination mit Kirchenorgel, erlangte Kurt Ott grosses Ansehen. 2003 lernte Kurt Ott die Panflötenspielerin Käthi Kaufmann kennen. Zusammen spielen die beiden heute sehr erfolgreich als «AlpPan Duo».
Grossartiges Jubiläumskonzert
Zur Präsentation einiger Beispiele bisheriger Erfolge lud Kurt Ott am Sonntag gegen Abend in die Zofinger Stadtkirche zu einem Jubiläumskonzert ein. Es war ein kaum in diesem Umfang erwarteter Erfolg. Beinahe aus der ganzen Schweiz kamen Musikliebhaber nach Zofingen die Kirche war «ausverkauft». Darunter unter anderen auch die Komponisten Alex Eugster und Hans-Jürg Sommer, Schöpfer von Werken, die Kurt Ott immer wieder intoniert. Durch das reichhaltige Programm führte gekonnt Esther Widmer, die es verstand, auch einige Interviews mit Interpreten einzuflechten. Das Konzert begann mit «The spirit of Alphorn» von Hans-Jürg Sommer. Einen ersten Höhepunkt bildete dann der Auftritt von Schülern aus Otts «Swiss Alphorn Musikschule». Riesenapplaus erntete der Jubilar Kurt Ott mit Käthi Kaufmann als «AlpPan Duo». Weitere Leckerbissen waren die Auftritte des Dajoeri Panflötenensembles, der Kapelle Peter Hess, der Solojodlerin Astrid Schuler und der Organistinnen Hedi Forster und Elisabeth Pfulg. Das beeindruckende Finale war «Trittst im Morgenrot daher», wobei alle Gäste mitsangen.
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© Zofinger Tagblatt / MLZ, 9.5.2007, © AZ-Tabloid / MLZ, 9.5.2007, © Oltner Tagblatt / MLZ, 10.5.2007
Vom «Lückenbüsser» zum Virtuosen
Zofingen Kurt Ott lädt zum Jubiläum in die Stadtkirche ein
Was vor 30 Jahren mit einem Blitzkurs begann, findet am kommenden Sonntag, 13. Mai, 17 Uhr, in der Stadtkirche Zofingen einen vorläufigen Höhepunkt: Der bekannte und anerkannte Alphorn-Solist Kurt Ott (Aarburg) lädt zu einem feierlichen Jubiläumskonzert anlässlich seines 30-jährigen Bühnenjubiläums ein.
1977 kam Kurt Ott erstmals in Kontakt mit dem Alphorn, als beim Brittnauer Alphornquartett «vom Chilchberg» ein Alphornbläser ausfiel und er kurzerhand einsprang. Ein Mitglied des Quartetts und zugleich der örtlichen Musikgesellschaft brachte dem Kornettspieler Kurt Ott das Alphornblasen in einem Blitzkurs am Brittnauer Waldrand bei, damit die Lücke im Quartett für einen wichtigen Auftritt im Schloss Hallwil gefüllt werden konnte. Erst etwa zwei Jahre später trat Kurt Ott definitiv dem Alphornquartett «vom Chilchberg» bei und erlebte dann während 20 Jahren etliche schöne Auftritte im Quartett, im Duo und auch als Solist.
Aktiv bei den Rothrister Dorfspatzen
Kurt Ott setzte das Alphorn in der Musikgesellschaft Brittnau und in der Blaskapelle ein. 1995 wurde er auch wieder mehr oder weniger zufällig Mitglied der Rothrister Dorfspatzen. Der damalige Dirigent Robert Kym wollte das Alphorn in einem Konzert in Deutschland integrieren, und so stellte sich Kurt Ott für diese Aufgabe zur Verfügung. Aus dem einmaligen Engagement wurde schliesslich eine siebenjährige Mitgliedschaft.
Durchbruch geschafft
1998 plante Kurt Ott als Überraschung für eine Kollegin an deren Hochzeitsfeier ein Ständchen zu geben. Während der Probe war zufällig eine Organistin ebenfalls in der Kirche und begann zu Otts Alphornmusik auf der Kirchenorgel zu improvisieren. Der anwesende Pfarrer war so begeistert von diesem Zusammenspiel, dass er die beiden gleich für den bevorstehenden Weihnachtsgottesdienst engagierte. Damit war der Grundstein für viele weitere Auftritte in der Kombination von Alphorn und Orgel gelegt. 1999 entstand bereits die erste CD «Heilig» zusammen mit der Organistin Verena Aegerter. Immer häufiger wurden auch die Anfragen für Unterhaltungsmusik auf dem Alphorn. Als «Alphorn-Entertainer» konnte sich Kurt Ott in der Show- und Musikszene einen Namen schaffen. Es folgten Auftritte mit Pepe Lienhard, Beny Rehmann, dem Keiser-Chörli, dem Armeespiel und vielen mehr. Der Weg in die Schlager- und Unterhaltungsszene war geebnet. Zahlreiche Radio- und Fernsehauftritte im In- und Ausland gehören in der Folge ebenfalls zum Ausweis des Ausnahmekönners. Kurt Ott produzierte bisher neun eigene CDs und ist als Gastsolist auf elf weiteren Tonträgern vertreten.
2002 eröffnete Kurt Ott seine eigene Swiss-Alphorn-Musikschule, und ein Jahr später gründete er den auf Alphornnoten spezialisierte Swiss-Alphorn-Verlag. 2003 lernte er seine heutige Partnerin Käthi Kaufmann kennen. Zusammen musizieren die beiden seither als AlpPan Duo mit Alphorn und Panflöte sehr erfolgreich. Ein weiterer Höhepunkt in der Karriereleiter bedeutet die Tatsache, dass es Kurt Ott im vorigen Jahr in Japan mit einer traditionellen Eigenkomposition nicht nur auf eine CD, sondern auch gleich in die japanischen Charts geschafft hat!
Jubiläumskonzert
Beim Jubiläumskonzert vom nächsten Sonntag, 13. Mai, 17 Uhr, in der Stadtkirche Zofingen (Eintritt frei) lässt Kurt Ott die letzten 30 Jahre mit dem Alphorn musikalisch Revue passieren. Dazu eingeladen hat er diverse Musiker und Formationen, mit denen er momentan zusammenarbeitet. Es darf ein abwechslungsreiches Konzert mit Alphornklängen in verschiedenen Kombinationen und Stilrichtungen erwartet werden. Im Anschluss wird zu einem öffentlichen Apéro eingeladen. (PD)
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© STARPlus 06/2007
Oswald Sattler (Ehemaliger Kastelruther)
Oswald Sattler, der Mann mit der speziellen Stimme hat in der Schweiz ein Konzert gegeben und grossen Anklang gefunden. Das Konzert war eine Benefizveranstaltung, dessen Erlös an die "Stiftung Zentrum für Appenzellische Volksmusik" ging. Ein voller Erfolg, der Stadtsaal in Wil war bis auf den letzten Platz besetzt. .....
Umrahmt wurde der Stargast vom AlpPan Duo, das mit Alphorn und Panflöte ein Kribbeln bis in die Zehenspitzen verursachte, sowie vom Saumchörli Herisau, welches das Publikum mit seinen typisch appenzellischen Musikeinlagen sogar mit ein paar Witzen zum Lachen brachte. Organisiert wurde der Anlass von Urs Marcandella und Silvia Känzig. .... (W.G.)
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© Zofinger Tagblatt / MLZ, 7.3.2007
«S’Chnöschpeli»
Alphorn-Solist Kurt Ott profitiert von Sandra Wild
Mit der Eigenkomposition «S’Chnöschpeli» hat es der Alphorn-Solist Kurt Ott aus Aarburg dank MusicStar-Finalistin Sandra Wild in Japan und den Benelux-Staaten bis in die Charts geschafft. Die Erfolgsgeschichte begann im Jahre 2000 vermeintlich völlig harmlos, als Kurt Ott ein traditionelles Alphornstück komponierte und diesem den Namen «S’Chnöschpeli» gab. Nichts Besonderes, wie er selber meinte, und so verschwand das Stück wieder in der Schublade. Vor gut einem Jahr erhielt er den Auftrag, für eine japanische CD-Produktion ein traditionelles Alphornstück beizusteuern. Kurt Ott überlegte nicht lange und nahm «S’Chnöschpeli» professionell in einem Tonstudio auf. Dann hörte er nichts mehr über das Schicksal seines Stückes, bis er vor einigen Tagen auf Umwegen über seinen ungeahnten Erfolg informiert wurde: Als Bonus-Track figuriert der Titel als «S’Chnoeschperli» auf einer CD von Sun’Dra alias Sandra Wild, die in Japan längst eine bekannte Grösse ist und schon mehrere Alben veröffentlicht hat. Das neue Album sei bereits so gut wie ausverkauft. Wer trotzdem noch ein Exemplar ergattern will, bezahle bis zu 100 Franken dafür. Es bleibt zu hoffen, dass wenigstens Kurt Ott auch noch zu einem Exemplar der Erfolgsproduktion kommt. (PD)
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© Alpenrosen, März/April 2007
Oswald Sattler - Der Südtiroler Sänger gastiert im April in der Schweiz.
Unter der Mitwirkung des AlpPan Duos und des Saumchörlis Herisau singt er volkstümliche Schlager und religiöse Lieder.
Bekannte Schweizer Interpreten
Hochkarätige Schweizer Bühnenpartner bereichern das Konzert des Südtirolers vom 15. April 2007. Zum einen das AlpPan Duo mit dem bekannten Alphornbläser Kurt Ott und der Panflötistin Käthi Kaufmann. Der Erfolg des gemeinsamen Stücks "Alpenzauber" bewog die beiden Spitzenmusiker 2003 dazu, ihre Zusammenarbeit fortzusetzen. Das AlpPan Duo bezaubert seither die Zuhörerschaft mit dem perfekten Zusammenspiel von zwei Instrumenten, die nicht unterschiedlicher sein könnten. (Martin Sebastian)
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© Schwäbisches Tagblatt, 30.01.2007
1. Bisinger Schlager-Festival
450 begeisterte Besucher erleben imposantes Schlagerfestival in der Bisinger Hohenzollernhalle
Lieber singa als schwätza
Heimvorteil für die Geschwister Mutsch aus Steinhofen
Beim 1. Bisinger Schlager-Festival traten allseits bekannte und beliebte Interpreten auf. Eine besondere Rolle nahmen dabei die Geschwister Mutsch aus Steinhofen ein, die vor heimischen Publikum auftraten. Alle unterhielten das Publikum aufs Beste.
... Den Glanzpunkt des Abends bildete das AlpPan Duo, eine überraschende Kombination von Alphorn und Panflöte. Das Alphorn mit rauen ursprünglich ländlichen Tönen, wogegen die Panflöte mit sanften beruhigenden Melodien betört. Zwei Instrumente, die auf Anhieb nicht zusammen zu passen scheinen, doch Käthi Kaufmann, Panflöte und Kurt Ott, Alphorn, beide aus der Schweiz, zauberten mit dieser Kombination ganz neue und ungehörte Klänge hervor und überzeugten das Publikum mit teils rhythmischen, teils besinnlichen Melodien. Schade, dass die begleitende Musik nicht live gespielt wurde, sondern aus der Konserve als CD präsentiert wurde.
Walter Rundel, ein erfahrener Moderator, der lange beim SWR 4 Bodenseeradio tätig war, führte durch den Abend und unterhielt das Publikum mit launigen Sprüchen. Dieses dankte mit begeistertem Applaus.(AL)
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© Wiggertaler Zeitung, 18.01.2007/3
Doppel-Jubiläum eines gebürtigen Brittnauers:
Kurt Ott und sein Alphorn eine einzige Erfolgsgeschichte
Wer kennt ihn nicht, Kurt Ott mit seinem Alphorn? Der gebürtige Brittnauer beschäftigt sich seit seiner Jugend mit diesem Instrument und ist längst eine bekannte Grösse in der Show- und Musikszene. Dieses Jahr hat der begnadete Musiker gleich zwei Gründe zum Feiern: Dreissig Jahre ist es her, seit seinem ersten Kontakt zum Alphorn und seit fünf Jahren unterrichtet er erfolgreich an der eigenen Swiss-Alphorn-Musikschule im Spittelhof Zofingen und in Aarburg.
Zur Zeit bildet Kurt Ott 15 Schüler im Alter zwischen neun und 82 Jahren aus. Insgesamt haben seit 2002 bereits über 60 Schüler den Alphornunterricht bei ihm besucht. Die unbestrittene Fachkompetenz und der riesige Erfahrungsschatz sowie seine geduldige und sympathische Art machen Kurt Ott zu einem der gefragtesten Alphornlehrer im In- und Ausland. So leitet er regelmässig Wochen- und Tageskurse, u.a. an der Alphorn-Akademie Montreux oder auf dem Allerheiligenberg, aber auch in Hessen (D) oder im Kleinwalsertal (A). Erstmals gibt er seine Kenntnisse dieses Jahr auch an der Fiescher Alphornwoche weiter.
Gespannt darf man sein auf das grosse Jubiläumskonzert, welches am Muttertag, 13. Mai in der Stadtkirche Zofingen stattfinden wird. Kurt Ott wird dabei einen Einblick ins Schaffen an der Swiss-Alphorn Musikschule geben, und es werden diverse Gastinterpreten zu hören sein, mit denen Kurt Ott in den vergangenen dreissig Jahren erfolgreich zusammengearbeitet hat.
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© Berner Rundschau / MLZ; 23.12.2006
Oberaargau Zeitung
Ein Abend zum Geniessen
Huttwil Konzert mit Panflöten, Orgel, Alphorn
Die Dajoeri-Panflötenschulen Langenthal und Olten unter der Leitung von Käthi Kaufmann boten in Huttwil ein genussvolles Weihnachtskonzert. Die katholische Kirche war - wie bereits am Vortag in jener im solothurnischen Winznau - überfüllt.
Bereits beim Auftakt mit «The little drummer boy» und dem Kanon «Ehre sei Gott» geizte das Publikum nicht mit Applaus. Danach stimmten der rund 50 Spielerinnen und Spieler umfassende Panflötenchor und Organistin Hedi Forster mit «Alle Jahre wieder» auf das bevorstehende Weihnachtsfest ein.
Alphorn-Klänge von Kurt Ott
Etwas für viele Zuhörer Neues, Faszinierendes und Spezielles war der Auftritt von Gastsolist Kurt Ott mit seinem Alphorn. Das Zusammenspiel von Panflöten, Orgel und Alphorn beim «Bergfrieden», «Song of love», «Nur du und ich», «Amazing Grace» und «Ihr Kinderlein kommet» ging unter die Haut und unterstrich die festliche Atmosphäre in der Kirche.
Bei «Mary had a baby» gefiel Corinne Mosimann (Bützberg) mit ihrem Solo. Neu im Repertoire der Dajoeri-Panflötenschulen Langenthal und Olten figurieren «Buna seara» und «Tu scendi dalle stelle». Einige Panflöten-Spielerinnen und -Spieler sind seit über zehn Jahren dabei, andere erst seit einem halben Jahr. Dass Letztere bei einzelnen Stücken schon mitwirken konnten, also konzertreif waren, erstaunte. Das eindrückliche Konzert endete mit «Leise rieselt der Schnee» als Zugabe. Der Reinerlös ist für die Pfarrei Vintilà Voda in Rumänien bestimmt. (hml)
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© Unter-Emmentaler, Regionalzeitung für den Amtsbezirk Trachselwald und Region Huttwil, 23.12.2006
Panflöten und Alphorn im Einklang
Käthi Kaufmann spielte sich mit der Chorgruppe ihrer Panflötenschule in die Herzen der Zuhörerinnen und Zuhörer.
Katholische Kirche, Huttwil. Ein einzigartiges Weihnachtskonzert lockte kurz vor Weihnachten zahlreiche Leute in die katholische Kirche Huttwil. Unter der Leitung von Käthi Kaufmann (Dajoeri-Panflötenschulen Langenthal und Olten) waren als besonderer musikalischer Hochgenuss erstmals Weihnachtslieder in der neuen Kombination Alphorn und Panflöte zu hören.
Alphorn und Panflöte zwei Instrumente, die nicht zusammen zu passen scheinen. Könnte man denken. Doch der bekannte Alphornsolist Kurt Ott aus Aarburg und die 50 Panflötistinnen und Panflötisten der Dajoeri-Schulen Langenthal und Olten zauberten damit bisher noch ungehörte Klänge in den Raum der katholischen Kirche Huttwil. Einfühlsam begleitete Hedi Forster die Musizierenden auf der Orgel. Die Panflötistin Käthi Kaufmann überzeugte als Partnerin von Kurt Ott im «AlpPan-Duo» und als Leiterin des Panflötenchors.
Harmonisches Zusammenspiel
Mit der samtweichen Melodie und dem musikalischen Trommelrhythmus ihres ersten Liedes «The little drummer boy» gewann die Chorgruppe der Panflötenschule die Herzen der Zuhörer. Der vierstimmige Kanon «Ehre sei Gott in der Höhe» erforderte von den Musikantinnen und Musikanten höchste Konzentration. Weitere gefühlvoll vorgetragene Melodien bekannter Weihnachtslieder erwärmten die Herzen des Publikums. Mit dem harmonischen Zusammenspiel von Panflöten, Alphorn und Orgel setzte der Chor einen der Höhepunkte des Konzertabends. Mit Werken wie dem melodiösen «Bergfrieden», «Song of Love» oder «Amazing Grace» gelang es den Musizierenden, mit einer unglaublichen musikalischen Ausdruckskraft das Publikum ins Staunen zu versetzen. Als eine besondere Musikperle bot das «AlpPan-Duo» den Titel «Alpenglühen». Die Panflöten-Solistin Corinne Mosimann brillierte im eher modernen Christmas-Spiritual «Mary had a Baby».
Weihnachtsklänge auf dem Alphorn
Als feierlicher Abschluss klangen im erstmaligen Zusammenspiel mit dem Alphorn, den Panflöten und der Orgel die vertrauten Weihnachtsmelodien «Oh du fröhliche», «Ihr Kinderlein kommet» und «Leise rieselt der Schnee» als Weihnachtsbotschaft durch den Kirchenraum. Im Letzten dominierte noch einmal die Solistin Corinne Mosimann. Der Chor glänzte mit einer persönlich klingenden, interpretatorischen Präsenz. Das Proben seit August hat sich gelohnt. Das Ergebnis war ein bewegender Anlass mit wirklicher Seelenmusik und einer gelungenen Einstimmung auf die kommende Weihnachtszeit.
Kollekte für rumänische Pfarrei
In Vintilà Voda, einem kleinen rumänischen Dorf, in dem praktisch niemand Arbeit hat, lebt auch der 14-jährige Radu. Er ist Vollwaise. Seine Grossmutter kümmert sich um ihn, denn eine staatliche Unterstützung gibt es nicht. Der Junge hat eine ungewöhnlich schöne Stimme. Der Pfarrer des Dorfes möchte darum Radu eine Gesangsausbildung ermöglichen. Geld ist zwar keines vorhanden, aber der Pfarrer ist optimistisch. Er konnte dank Spenden aus der Schweiz ein Theologiestudium machen. Was bei ihm gelungen ist, ist vielleicht auch bei Radu möglich. Deshalb ist der Reinerlös des Konzertes für diese rumänische Pfarrei gedacht. (E.A.)
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© Oltner Tagblatt / MLZ, 18.12.2006
Winznau Dajoeri-Schulen Olten und Langenthal konzertieren zugunsten der Pfarrei Vintilà Voda
Der Panflötenchor, bestehend aus fünfzig Panflötistinnen und Panflötisten der Dajoeri-Panflötenschulen Langenthal und Olten, wird morgen um 20 Uhr unter der Leitung von Käthi Kaufmann in der katholischen Kirche Winznau bekannte und neue Weihnachtslieder zum Besten geben. An der Orgel begleitet Hedi Forster aus Strengelbach den Klangkörper.
Als besonderen Leckerbissen konnte der bekannte Alphornsolist Kurt Ott aus Aarburg verpflichtet werden. Erstmals werden Weihnachtslieder in der neuen Kombination mit Alphorn und Panflöte zu hören sein.
Mit diesem harmonischen Zusammenspiel von Panflöten und Alphorn kann man sich einerseits auf die bevorstehende Weihnachtszeit einstimmen und andererseits die Dajoeri-Panflötenschulen Olten und Langenthal bei ihrem Engagement für ein kleines Dorf in Rumänien unterstützen.
Kollekte zugunsten der Pfarrei Vintilà Voda
In Vintilà Voda, einem kleinen rumänischen Dorf am Übergang vom flachen Donautal zum hügeligen Vorland der Karpaten, hat praktisch niemand Arbeit. Das Dorf ist aufgrund seiner Grösse wenig attraktiv, um dort irgendetwas anzusiedeln. Die Einwohner sind Kleinbauern, Selbstversorger und handwerkliche Allrounder. In ihrer Freizeit bauen sie unentgeltlich am Pfarrhaus, welches Gemeinschaftsräume enthalten wird.
In Vintilà Voda lebt auch der 14-jährige Radu. Er ist Vollwaise. Seine Grossmutter kümmert sich um ihn, denn eine staatliche Unterstützung gibt es nicht. Der Junge hat eine ungewöhnlich schöne Stimme und hat auch schon im Gottesdienst gesungen. Deshalb möchte der Pfarrer des Dorfes, Liviu Pîrlog, dem Buben eine Gesangsausbildung ermöglichen. Geld ist zwar keines vorhanden, aber der Pfarrer ist optimistisch und träumt weiter: Was bei ihm gelungen ist - er konnte dank Spenden aus der Schweiz ein Theologiestudium machen - ist vielleicht auch in Vintilà Voda möglich. Deshalb ist der Reinerlös des Konzerts für diese rumänische Pfarrei bestimmt. (mgt)
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© Zofinger Tagblatt / MLZ, 18.12.2006
Calimeros-Weihnachtskonzert in der Stadtkirche Zofingen berührte Herzen und Gemüter
Weihnächtlichen musikalischen Glanz brachten die Calimeros, die Grand-Prix-Siegerin der Volksmusik 2006, Belsy, die Jodler vom Heitere sowie das AlpPan Duo mit dem Weihnachtskonzert am Freitagabend in die Zofinger Stadtkirche. ...............
Bereits im zweiten Jahr machte die Schweizer Erfolgsband Calimeros am Freitagabend im Rahmen ihrer grossen Weihnachtskonzerttournee in der Zofinger Stadtkirche Halt. Calimeros-Frontmann und Bandleader Roland Eberhart freute sich, hier in der Niklaus-Thut-Stadt in einem ungewöhnlich schönen, weihnächtlich erstrahlenden Ambiente, das man nur bestaunen könne, für so viele Konzertbesucher musizieren zu dürfen. Von diesem Lobkuchen war das grösste Stück sicherlich Kirchensigrist Hans Wildi zugedacht, der auch heuer wiederum veranlasst hatte, dass unzählige brennende Kerzen die prächtige Weihnachtstanne in der Kirche schmückten und so den Gott geweihten Raum mit einer herzlichen Wärme erfüllten. ................
Einen blühenden Strauss aus bekannten Melodien und traditionellen Weihnachtsliedern hatte auch das AlpPan Duo Kurt Ott (Alphorn) und Käthi Kaufmann (Panflöte) mitgebracht. So liess die ursprünglich von Felix Kölla für Panflöte komponierte und von Kurt Ott speziell für Alphorn arrangierte Ballade «Song of Love» die Konzertbesucher in musikalische Träume eintauchen .......
........... Nach all den Zugaben über Zugaben der einzelnen Mitwirkenden bat Roland Eberhart die Konzertmitbestreiter am Ende zum fulminanten Grande Finale. Ein berührendes «O du fröhliche» erfüllte stimmgewaltig die Kirche, das in Standing Ovations endete, sodass als weitere Dreingabe «Stille Nacht» gewährt wurde, das dann die Konzertbesucher aber endgültig in die dunkle Nacht hinaus entliess. (bva)
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© Mittelland Zeitung; 05.12.2006 und OK Mammutchristbaum 2006
Baden
Oberrohrdorf Erstillumination des Mammutchristbaumes am 1. Adventssonntag
Mit einem festlichen Anlass in der Zähnteschüür ist die Erstbeleuchtung des Oberrohrdorfer Baumriesen in Anwesenheit vieler Freunde und Gönner dieser karitativen Aktion gebührend gefeiert worden. Der Reingewinn geht dieses Jahr an die St.-Josef-Stiftung in Bremgarten, die sich der Bildung, Erziehung und Betreuung von Menschen mit einer geistigen Behinderung widmet..........................
Das AlpPan Duo Kurt Ott (Alphorn) und Käthi Kaufmann (Panflöte) eröffnete den Anlass mit bekannten Melodien und traditonellen Weihnachtsliedern. ...
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Schreiben vom OK Mammutchristbaum 2006
Sehr geehrte Frau Kaufmann, Sehr geehrter Herr Ott
Wir möchten uns an dieser Stelle nochmals recht herzlich für Ihren Auftritt anlässlich der Mammutchristbaumfeier in Oberrohrdorf bedanken. Ihre Darbietungen haben unserem Anlass einen festliche Rahmen gegeben und haben unsere Gäste bestens unterhalten. Wir sind überzeugt, dass Sie nun auch am Rohrdorferberg wieder einige Fans gewonnen haben. Es war wirklich toll!
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© ORF 2 Europe, 2.12.2006
Erlebnis Österreich
"Advent in der Bregenzer Altstadt"
Ein besonderes Erlebnis in der Bregenzer Adventzeit ist das Weihnachtsmärktle in der idyllischen Oberstadt. Das besondere Flair und das wunderschöne Ambiente in der Bregenzer Altstadt verspricht jedes Jahr ein erstklassiges und hochkarätiges Weihnachtsprogramm. In der Martinskirche finden bei freiem Eintritt Konzerte mit heimischen und internationalen Chören, Schulgruppen und Bläserensembles statt. Bei diesem Kunst- und Handwerksmarkt hat der Besucher die Möglichkeit, auf dem Martinsplatz und im Keller des Martinsturmes hautnah Künstlern wie Glasbläser, Krippenbauer, Holzschnitzer, Kerzenzieher bei ihrer Arbeit zuzusehen. Die sehr stimmungsvollen musikalischen Darbietungen der Chöre und Musikgruppen (u.a. das AlpPan Duo aus der Schweiz) werden selbstverständlich in diesem Erlebnis Österreich auch zu hören sein
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© Berner Rundschau / Oberaargau Zeitung / MLZ; 14.11.2006
Jodlerchörli, Duett und AlpPan Duo
Niederönz Konzertabend mit interessanten Gast-Formationen
Voll auf die Rechnung kam das zahlreich erschienene Publikum am Konzertabend des Jodlerchörlis Niederönz. Zusammen mit den Gastformationen wurde ein reichhaltiges Programm geboten.
Aus dem Luzerner Hinterland kamen sie nach Niederönz - das Jodlerchörli «Daheim» aus Hüswil und ihr klubeigenes Duett Josef Dubach (Dirigent und Komponist) und Erika Bättig.
Ganz andere Töne brachte das bekannte AlpPan-Duo, Alphorn und Panflöte, mit seinen sanften Melodien in das Konzert ein. Kurt Ott ist ein Könner auf dem Alphorn und Käthi Kaufmann überzeugte als gefühlvolle Panflötistin. Die beiden harmonieren optimal zusammen. (r.l.)
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© Mittelhessen, Hinterländer-Anzeiger, 25.09.2006
Dautphetal-Dautphe
Alphornklänge erfüllen die Kirche
Die Dautphetaler Alphornbläser haben am Wochenende die Martinskirche mit ihren Klängen erfüllt. Bei der Neuauflage des Konzerts "Alphorn für Alle" zeigten die Musiker, dass die mächtigen Instrumente keineswegs nur für volkstümliche Melodien geeignet sind, sondern auch modernen Stücken Leben einhauchen können.............
Wie bereits bei ihrem ersten Konzert in der Kirche hatten sich die Dautphetaler auch diesmal wieder die Unterstützung des Schweizers Kurt Ott gesichert, der als einer der besten und bekanntesten Alphornbläser weltweit gilt. Im Duett mit Panflötenspielerin Käthi Kaufmann lud Ott zu einem musikalischen "Alpenglühen" ein, entführte die Zuhörer in "The golden valley" und stimmte das bekannte "Amazing Grace" an. Für Abwechslung sorgte darüber hinaus Organist Jens Koch, der die Alphornmelodien zusätzlich unterstrich, aber auch Solostücke wie etwa Joplins "The Entertainer" zu Gehör brachte. Reiner Braun: "Das Horn hat schon in der Bibel seinen festen Platz"Neben den gut gefüllten Bankreihen, brachte vor allem Pfarrer Reiner Braun seine Freude darüber zum Ausdruck, dass sich die Alphornbläser wieder für die Kirche in Dautphe als Konzertort entschieden hatten. "Das Horn ist eines der ältesten Instrumente und hat schon in der Bibel seinen festen Platz", erklärte er und präsentierte ein Schofar, das ausgehöhlte Horn eines Widders, das in biblischen Geschichten meist als Signalinstrument bei Krieg oder Gefahr Verwendung findet........
In diesem Sinne hätte das Horn noch vor einer Woche erklingen können, meinte Reiner Braun und erinnerte an das plötzliche Hochwasser, von dem auch in den Nachbargemeinden so viele Menschen betroffen seien. Die Alphornbläser haben sich deswegen entschlossen, den Erlös ihres Konzerts jenen Familien zugute kommen zu lassen, die Opfer des Hochwassers geworden sind. (val).
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© Swissdisc, SUISA-Foundation for Music, 24.08.2006
AlpPan Duo: «Alpenglühen»
Es gibt hin und wieder CDs, die man als «nicht klassifizierbar» bezeichnen könnte. Diese gehört ebenfalls dazu, da sie drei Instrumente vereinigt, die auf Anhieb wenig gemeinsam haben: das Alphorn, die Panflöte und die Orgel.
Die beiden erst- und letztgenannten Instrumente sind zwar öfter zusammen zu hören, dies zeigt auch die Diskographie, doch schwieriger vorstellbar ist, wie sich die Panflöte zwischen zwei Instrumenten mit gewaltigem Klangpotenzial behaupten kann. Diese Aufnahme beweist, dass es möglich ist.
Die Produktion ist alles andere als alltäglich. Das Duo AlpPan mit Käthi Kaufmann, Panflöte, und Kurt Ott, Alphorn, hat sich mit zwei weiteren Interpretinnen zusammengeschlossen, Elisabeth Pfulg und Hedi Foster, die das Duo abwechslungsweise an der Orgel begleiten. Es handelt sich um eine originelle Produktion, in der alle Interpretinnen und Interpreten gleichermassen auf einen sanften und harmonischen Klang bedacht sind.
Diese Aufnahme lässt einen an grüne Landschaften denken. Das Repertoire reicht von Originalkompositionen, über Gospel bis hin zu Arrangements von traditionelleren Stücken. Die Liebhaber des traditionellen Repertoires unseres Landes werden sich sicher freuen, eine für die drei Interpreten arrangierte Version unserer Landeshymne zu finden. Eine Entdeckung! (Swissdisc/Übers. C. Kallenberger)
Label/Vertrieb: Swiss-Alphorn Verlag CD 52 1081-2
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© Anzeiger, Affoltern am Albis, 07.06.2006
Das AlpPan Duo in Letohrad
Hausemer Musiker an Musikfestival in Tschechien
Auf Einladung der Hausemer Partnergemeinde Letohrad reiste das AlpPan Duo Ende Mai mit Alphorn und Panflöte nach Tschechien um am internationalen Musikfestival in Letohrad teilzunehmen.
Seit vielen Jahren verbindet die Ämtler Gemeinde Hausen eine Partnerschaft mit der nahe an der polnischen Grenze gelegenen tschechischen Kleinstadt Letohrad. Als im Jahr 2005 der dortige Stadtrat im Oberamt zu Besuch weilte, kam er anlässlich eines Treffens mit den hiesigen Behörden in den Genuss einer musikalischen Darbietung des AlpPan Duos, bestehend aus Kurt Ott (Alphorn) und Käthi Kaufmann (Panflöte). Als Kulturminister war Vladimir Zamazal auf Anhieb so begeistert von der nicht alltäglichen Kombination der beiden Hirteninstrumente, dass er das AlpPan Duo spontan an das alljährliche internationale Musikfestival nach Letohrad einlud. Nachdem die politische Gemeinde Hausen diesem völkerverbindenden und partnerschaftlichen Projekt ihre finanzielle Unterstützung zusicherte, stand der Reise nichts mehr im Wege.
Die Schweizer Musiker wurden in Letohrad sehr herzlich empfangen. Auf dem Marktplatz wehte neben der heimischen Flagge auch jene von Hausen, und ein farbiges Plakat in Weltformat wies bereits auf die bevorstehenden Konzerte mit den Hausemer Musikern hin.
Der viertägige Aufenthalt waren sodann gefüllt mit etlichen Engagements und spontanen Auftritten wie auch von kleineren Ausflügen und Besichtigungen in und um die Stadt. Das AlpPan Duo mit seiner Begleiterin Hedi Forster am Klavier gab unter anderem ein Kinderkonzert für die Schuljugend, wobei die Musiker den Kindern auch etwas über die Geschichte und die Herstellung ihrer Instrumente erzählten. Es war kein Wunder, dass alle die dort unbekannten Instrumente selber ausprobieren wollten, und viele Kinder verliessen anschliessend den Saal mit glänzenden Augen und persönlich von den Schweizer Künstlern signierten Autogrammkarten.
Nach vier anstrengenden aber an Eindrücken reichen Tagen kehrten die drei Musiker glücklich nach Hause. Im Gepäck mitgebracht haben sie zahlreiche Grüsse und Geschenke an verschiedene Partnerfamilien, welche auch schon Letohrader Gäste bei sich beherbergten . Ebenso lassen die lokale Feuerwehr, die Stadtmusik, die Stadtbehörde und viele weitere Gruppierungen aus Letohrad ihre Partnervereine im Oberamt herzlich grüssen. Alle hoffen natürlich auf ein gelegentliches Wiedersehen und weiterhin viele gute Beziehungen zwischen den beiden Orten, ihren Vereinen, Behörden und Familien!
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© Swissdisc.ch, SUISA-Foundation for Music, 08.05.2006
AlpPan Duo: «Alpenglühen»
Il existe parfois des disques que l’on pourrait qualifier «d’inclassables». Celui-ci en fait partie puisqu’il associe trois instruments que tout pourrait, au demeurant, opposer: le cor des Alpes, la flûte de Pan et l’orgue.
Si le premier et le dernier sont parfois mis à contribution de façon commune, la discographie nous le montre, il est en revanche difficile d’imaginer comment la flûte de Pan peut arriver à se faire une place entre deux instruments dont la puissance sonore peut être importante. Cet enregistrement vient nous faire la démonstration que tout cela est possible.
Cette production est pour le moins originale. Le duo AlpPan, constitué de Käthi Kaufmann à la flûte de Pan et de Kurt Ott au cor des Alpes, s’est associé à deux autres interprètes qui sont Elisabeth Pfulg et Hedi Foster qui se partagent les accompagnements, à l’orgue, de ce duo. Il faut saluer ici cette production originale dans laquelle tous les interprètes font preuve du même souci de douceur et de sérénité.
Cet enregistrement fleure bon quelques paysages verdoyants. Le répertoire proposé va de compositions originales à des arrangements de pièces plus traditionnelles en passant par le gospel. Les amoureux du répertoire traditionnel de notre pays seront même ravis d’y trouver une version de notre Hymne national arrangée pour les trois interprètes. A découvrir ! (Swissdisc)
Label/distribution : Swiss-Alphorn Verlag CD 52 1081-2
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© Mittelland Zeitung; 08.05.2006
Musik und Humor zum Jubiläum
Oberentfelden
Feier zum 25-jährigen Bestehen des Chörli der Männerriege STV
Eine grosse Zuhörerschaft kam in den nicht alltäglichen Genuss eines reichhaltigen Programmes von Liedern des 18-köpfigen Chors der Männerriege STV Oberentfelden. Der Chor wurde an seinem Konzert zum 25-Jahr-Jubiläum durch die einzigartige Kombination von Alphorn, Panflöte und Kirchenorgel ergänzt.
..................Eine instrumentale Bereicherung war das AlpPan-Duo mit Kurt Ott, Alphorn; Käthi Kaufmann, Panflöte; Hedi Forster, Orgel. Diese Kombination eröffnete den Zuhörern eine neuartige Klangwelt. ............
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© Alpenrosen, Die Follklore-Illustrierte der Schweiz, 3/2006
AlpPan Duo brilliert
Die neue CD "Alpenglühen" von Kurt Ott und Käthi Kaufmann versetzt uns in eine wunderbare Welt!
(Für das Lesen des gesamten Berichtes bitte auf das Alpenrosen-Logo klicken)
                               
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© DRS 1, Schwiizer Musig, 08.04.2006
Musikmesse Frankfurt 2006, Interview mit Kurt Brogli vom 8. Mai 2006
(Für das Abhören des Interviews bitte auf das DRS-Logo klicken)
                                  
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© Dajoeri-News, 07.04.2006/14
DAJOERI an der Frankfurter Musikmesse 2006
......... Die Frankfurter Messe ist die grösste internationale Musikmesse. Dieses Jahr besuchten sie weit über 100'000 Personen aus 120 Ländern, was einen neuen Besucherrekord darstellt.
Am DAJOERI-Stand ging es stets fröhlich zu und her. Der Zufall wollte es, dass der Alphornbläser Kurt Ott wegen einer Absage den Nachbarstand von Alpflyinghorn Factory, Swiss Carbon Alphorn betreute. Somit war die Gelegenheit gegeben, gemeinsam zu musizieren. Das AlpPan Duo (Ott/Kaufmann) wurde dabei dank Jörg Frei zum AlpPan Trio! Wir lockten die Besucher mit Panflöten- und Alphornmusik regelrecht an. Auch die Verantwortlichen der SUISA waren begeistert und engagierten uns gleich spontan für die Umrahmung des traditionellen SUISA-Apéros am Freitagnachmittag. Zu diesem Anlass erschienen nicht nur alle Schweizer Aussteller sondern auch Prominenz wie der Schweizer Generalkonsul in Deutschland und Kurt Brogli vom Radio DRS1. Diese Begegnung brachte dem AlpPan Duo übrigens ein Radio-Interview ein, welches am Samstag, 8. April zwischen 14.00 und 16.00 Uhr im Schweizer Radio DRS1 ausgestrahlt wurde!
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© Schweizer Familie, 6.April 2006/14
Medientipps
Alpenglühen
AlpPan Duo Kurt Ott und Käthi Kaufmann
Das Alpenglühen erleben wir optisch bei Sonnenuntergang und -aufgang, nun können wir das Naturspektakel auch akustisch geniessen. Mit der sinkenden Sonne hinter den Bergen spiegeln sich die Dämmerungsfarben Gelb, Orange, Rot und Purpur auf den Felsen wider. Das AlpPan Duo reiht diese unterschiedlichen Klangfarben aneinander und vermischt sie auch. Die typischen Klänge des Alphorns, der Panflöte und der Orgel vereinen sich zu einem völlig neuen Klangbild, das Harmonie, Ruhe und Besinnlichkeit ausstrahlt. Ein ganz besonderes Album. (Das Album erhielt **** = Beeindruckend)
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© Wiggertaler Zeitung, 06.04.2006/14
"Alpenglühen" - neue und besinnliche Klänge mit Alphorn und Panflöte
In den vergangenen Wintermonaten hat das AlpPan Duo Kurt Ott & Käthi Kaufmann aus Aarburg eine neue CD mit Orgelbegleitung aufgenommen. Sie ersetzt die erste CD "Feelings", die das Musikerpaar erst vor zwei Jahren produziert hat und welche bereits vergriffen ist.
Die neuste Produktion trägt, wie auch einer der darin enthaltenen Melodien, den verheissungsvollen Namen "Alpenglühen". Das Alpenglühen geht auf das Streulicht bei Sonnenuntergang und -aufgang zurück. Es ist nichts anderes als der Widerschein des Abendrotes in den Bergen. Mit der sinkenden Sonne spiegeln sich nacheinander die Dämmerungsfarben - Gelb, Orange, Rot, Purpur - auf den hellen Felsen wider.
Zusammen mit den beiden Stamm-Organistinnen Hedi Forster (Strengelbach) und Elisabeth Pfulg (Fällanden) reihen Kurt Ott und Käthi Kaufmann die unterschiedlichsten Klangfarben und -motive aneinander. Sie widerspiegeln die typischen Klänge von Alphorn, Panflöte und Orgel, für einmal neu vereint, in harmonischem Zusammenspiel der drei Instrumente.
"Alpenglühen" strahlt Harmonie, Ruhe und Besinnlichkeit aus. Neben bekannten Alphorn-Kompositionen von Hans-Jürg Sommer enthält die CD auch neue Titel von ihm, so zum Beispiel "Silbernebel", "Grindjisee" oder "Chilbi-Tanz". Aus der Panflötenszene stammen Melodien wie "Nur du und ich" und "Song of Love". Alle sechzehn CD-Titel wurden eigens für Alphorn und Panflöte arrangiert. Als absolutes Novum ist das erste und einmalige Arrangement der Schweizer Nationalhymne "Trittst im Morgenrot daher" für dieselbe Besetzung besonders zu erwähnen. (KK)
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© R e v u e Suisse, März 2006 / Nr. 1
"Swiss Week 2005" in Amman war ein voller Erfolg
Nach einem Fernsehauftritt bei SF DRS in der Sendung ‚Hopp de Bäse’ bekamen Kurt Ott aus Aarburg und Käthi Kaufmann aus Hausen am Albis, besser bekannt als AlpPan Duo mit Alphorn und Panflöte, ein E-Mail vom stellvertretenden Schweizer Botschafter Werner Dill aus Jordanien. Er habe das AlpPan Duo via Satellit im Fernsehen gesehen und möchte die beiden Musiker gerne einladen die Swiss Week, welche jährlich in Amman, der Hauptstadt Jordaniens, stattfindet, musikalisch zu bereichern. So kam es, dass die beiden begnadeten Musiker zusammen mit ihrer Pianistin Hedi Forster aus Strengelbach anfangs Dezember nach Jordanien reisten.
Eigentlicher Höhepunkt ihrer Konzertreise war das Swiss Gala Dinner im Hotel Sheraton in Amman, welches unter der Schirmherrschaft des Prinzen Raad und der Prinzessin Majida Raad stand. Das AlpPan Duo war für die musikalische Unterhaltung zuständig während Peter Löhmann, Zauberer und Komiker aus St. Moritz, die Gäste mit seinen raffinierten Tricks verblüffte und mit faszinierenden Showeinlagen begeisterte. Die 540 illustren Gäste liessen sich dabei vom Schweizer Küchenchef Peter Wicky und seinem Team kulinarisch verwöhnen. Neben dem Prinzenpaar gaben auch weitere Mitglieder der Regierung, zahlreiche Botschafter aus aller Welt, sowie etliche Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Kultur ein Stelldichein. Sogar Geschäftsleute aus der Schweiz, welche nur vorübergehend in Jordanien weilten, meldeten sich spontan an, diesen Benefizevent für behinderte Kinder zu unterstützen.„Die Schweizer Botschaft in Jordanien arbeite seit 2001 daran, die Kommunikation zwischen der Schweiz und Jordanien und somit das Verständnis für die beiden unterschiedlichen Kulturen zu fördern“, sagte Botschafter Paul Widmer in seiner Ansprache. „Natürlich soll auch der jordanische Tourismus in die Schweiz, insbesondere ins Wallis, angekurbelt werden.“ Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass Küchenchef Wicky eine Woche lang neben internationalen und arabischen Gerichten auch Raclette, Fondue und Spitzenweine aus dem Wallis auf seiner Menuekarte anbot. (KK)
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© Volksstimme Sissach, 10.02.2006
Stubete in Läufelfingen
Wenn das Alphorn mit der Panflöte flirtet
Die Stubete im Läufelfinger "Rosengarten" geht ins zehnte Jahr, im Juni wird gar die 100. Austragung gefeiert. Der Erfolg der Veranstaltung ist ungebrochen.
Einmal mehr war der Saal im Landgasthof Rosengarten in Läufelfingen bis auf den letzten Platz besetzt. Volksmusikfreunde aus der Region, den angrenzenden Gebieten und selbst aus der Ostschweiz reisten ins Baselbiet zur Stubete. Man ist einfach dabei, wenn sich die Musikantinnen und Musikanten zum friedlichen Wettstreit nach Noten treffen. Heuer feiert der Anlass sein zehnjähriges Bestehen. Wie hoch der Stellenwert der Veranstaltung ist, beweist die Tatsache, dass es Gäste gibt, die kaum eine Stubete auslassen und Monat für Monat dabei sind.
Weitherum bekannt
Am vergangenen Freitag war es wieder einmal soweit. Fritz Müller, der Vater der Rosengarten-Stubete, der den Anlass seit Beginn organisiert, konnte dabei nebst den einheimischen Formationen das weit über die Landesgrenzen hinaus bekannte AlpPan Duo Kurt Ott und Käthi Kaufmann ansagen. Die beiden spielen Alphorn und Panflöte. Auf den ersten Anhieb eine eher ungewohnte Verbindung. Doch die urtümlichen Holzinstrumente - das Alphorn kräftig und traditionell schweizerisch, die Panflöte sanft und weich - passen hervorragend zusammen, wie sich das Publikum überzeugen konnte.
Dem Alphorn, das aufgrund der physikalischen Begebenheiten nicht alle Töne erzeugen kann, eröffnen sich in der Kombination mit der Panflöte oder einem anderen Instrument somit zusätzliche Möglichkeiten. Begonnen hat die Erfolgsgeschichte des Duos im Jahr 2003. Kürzlich traten Kurt Ott und Käthi Kaufmann auf Einladung der Schweizer Botschaft in Amman und unter der Schirmherrschaft von Prinzessin Majida Raad sogar in Jordanien auf.
Ihr Repertoire umfasst ein breites Spektrum von der klassischen Musik über Operette und volkstümlicher Musik bis zum Schlager. Die Musikfreunde genossen die feinen Darbietungen in vollen Zügen. Als Leckerbissen besonderer Art entpuppte sich das "Panflötenorchester": sechs Panflöten und das Alphorn. Auch "Sierra Madre" zum Abschluss ging unter die Haut. (OG)..................
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© Mittelland Zeitung; 03.01.2006
Ungewohnter Mix zum neuen Jahr
Das an Überraschungen reiche Neujahrskonzert in der katholischen Kirche Villmergen erntete viel Applaus.
Eine Jodlergruppe, ein Organist, eine Panflötistin und ein Alphornbläser - die Konzertbesetzung mag im ersten Augeblick etwas seltsam klingen. Doch das Publikum am Villmerger Neujahrskonzert wurde eines Besseren belehrt: Diese Mischung harmoniert.
«Für ein solch anspruchsvolles Konzert ist es nicht einfach, geeignete Leute zu finden», sagt Hans Friemel, Obmann des Jodler-Sextetts TV Alte Sektion Zürich. «Dafür braucht es Musiker, die ihr Metier beherrschen.»
Wolfgang Sieber, Organist an der Hofkirche Luzern, die Panflötistin Käthi Kaufmann und der Alphornbläser Kurt Ott sind solche Musiker. Zusammen mit dem Jodler-Sextett aus Zürich, der ältesten Jodlergruppe der Schweiz, vermochten sie die zahlreichen Besucherinnen und Besucher in Villmergen zu begeistern. (YI)...........................
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© Limmattaler Tagblatt / MLZ; 20.12.2005
Ungewöhnlich, skurril - und weihnachtlich
Dietikon Schauspieler Hanspeter Müller-Drossaart liest Texte von Friedrich Dürrenmatt bis Ulrich Knellwolf
Schweizer Schriftsteller und Schweizer Musik in der Vorweihnachtszeit - eine besondere Kombination. Viele Interessierte liessen sich von dieser Affiche in den Dietiker Gemeinderatssaal locken.
Es war Ernst Berweger und Agnes Matt von der Dietiker Kulturkommission anzusehen, dass sie sich freuten, ein ungewöhnliches vorweihnachtliches Ereignis vorstellen zu können: Lesung mit dem Schauspieler Hanspeter Müller-Drossaart, Panflötenspiel mit Käthi Kaufmann, Alphorn mit Kurt Ott, am Klavier begleitet von Hedi Forster. «Der Dialog des urschweizerischen Alphorns mit der aus dem Osten stammenden Panflöte ist bezaubernd», bemerkte Drossaart, bevor er zu lesen anfing. (HB) ................
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© Mittelland Zeitung; 20.12.2005
Niederamt
Olten Diplomfeier der Höheren Fachschule TEKO
109 Studierende der Höheren Fachschule TEKO erhielten im prall gefüllten Hodler-Saal des Hotel Arte in Olten ihre Diplome und Atteste von Schulleiter Beat Bürgi überreicht. Empfangen und begleitet wurden die rund 400 Gäste vom AlpPan-Duo Ott/Kaufmann. Der Schulleiter nahm den weltweit Erfolg der beiden ungewöhnlichen Musiker zum Anlass, die Diplomanden aufzufordern, nun aus der grossen Masse auszubrechen und ihren persönlichen Weg zum Erfolg zu suchen. ..........................
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© Zofinger Tagblatt / MLZ, 16.12.2005
Strahlend wie die Sterne am Himmel
Zofingen Weinachtskonzert der Calimeros und weiterer Interpreten in der Stadtkirche öffnete die Herzen
Aus der Hektik des Weihnachtstrubels entfliehen und eintauchen in eine wohlig warme Ambiance, die vorweihnächtliche Freude versprüht. In diesen Genuss kamen die zahlreich erschienenen Konzertbesucherinnen und -besucher am Weihnachtskonzert der Calimeros in der Stadtkirche Zofingen.
Knapp eine Zugabe länger als die weissen Kerzen am riesigen Weihnachtsbaum in der Stadtkirche brannten, dauerte das glanzvolle Weihnachtskonzert der Calimeros, das von Marianne Cathomen, dem AlpPan Duo Kurt Ott/Käthi Kaufmann und den Zofinger Jodlern vom Heitere mitgetragen wurde. Zum Auftakt brachten die drei beliebten und populären Sonnyboys der Nation, die Calimeros, das Publikum sogleich mit dem Hit «Wenn die Nacht beginnt» zum Schwelgen. Leadsänger und Kopf der Schlagerband, Roland Eberhart, freute sich, nach dem Auftritt am Volksschlager Open Air im August auf dem Heitern nun in dieser wunderschönen Stadtkirche Musik machen zu dürfen. «Ich glaube, hier in Zofingen sind wir am richtigen Ort», hiess er die applaudierende Zuschauermenge willkommen.
«In zwei Jahren dürfen die Calimeros bereits im 30. Jahr zusammen unterwegs sein und dies animiert und bewegt uns, die langjährige Treue unserer Fans immerzu mit neuen schönen Schlagertiteln zu belohnen», bedankte sich Eberhart beim Publikum. Mit dem seit 1985 wohl grössten Calimeros-Hit «1000 Liebesbriefe schreib ich dir» beschloss das Schlagerband-Trio seinen ersten schlagerhaften Programmpart und machte die Bühne frei für die sympathische Grand-Prix-Siegerin der Volksmusik, Marianne Cathomen.
Weisse Weihnacht
«Träumen wir nicht alle ein wenig von einer weissen Weihnacht?», begrüsste diese die Konzertbesucher charmant und bekannte sich mit dem Weihnachtslied «I’m dreaming of a white Christmas» zu ihrem innigsten Wunsch. Mit «Winterwunderland» und «Little Drummerboy» zauberte die zierliche Sängerin mit der imposanten Stimme eine die Herzen öffnende weihnächtliche Stimmung in die Stadtkirche.
Ein ganz spezieller Hörgenuss folgte mit dem AlpPan Duo Kurt Ott/Käthi Kaufmann, den zwei musikalischen Lokalmatadoren, die erst vor einer Woche von ihrer Konzerttournee aus Jordanien in die Schweiz zurückgekehrt sind. Sie seien in Jordanien durch das goldene Land gefahren und brächten nun von dort als Souvenir das Stück «The Golden Valley» mit. Bevor dann das bekannte «Amazing Grace» zu Gehör gebracht werden konnte, baute Kurt Ott mit wenigen Handgriffen sein Alphorn auf eine andere Tonart um, sodass sich die Zuhörer anschliessend nur noch genüsslich zurücklehnen brauchten, um den betörenden Klängen zu lauschen.
Weihnachtsglocken erklangen
Weil doch das Jesuskind in Bälde seinen Geburtstag feiert, stimmten die Jodler vom Heitere zum Einstieg unter der Leitung von Rösli Schatt in den «Geburtstags-Jutz» ein, der durch die Akustik in der Stadtkirche ein unbeschreiblich schönes Klangvolumen erhielt. «D Wält esch müed vom vele Striite, müed vo all dem bett’re Leid, doch wenn d’Wienachtsglogge lüüte, gspörsch du Frede, gspörsch du Fröid», war mit «d’Wienachtsglogge» von Ernst Sommer ein weiterer gefreuter Liederbeitrag der Jodler vom Heitere passend in das grossartige Weihnachtskonzert eingebettet.
Etliche Zugaben waren zwischen den einzelnen Programmblöcken vom Publikum mit frenetischem Applaus gefordert und von den jeweiligen Interpreten etwa vom AlpPan Duo mit «The Spirit of Alphorn» auch gerne gewährt worden.
Als schliesslich nur noch einzelne Wachskerzen am Weihnachtsbaum flackerten, formierten sich am Konzertende alle Interpreten zu einem Gesamtchor und beschlossen diesen einzigartigen Hörgenuss mit dem wohl meistverbreitetsten und beliebtesten Weihnachtslied «Stille Nacht». Die Calimeros ihrerseits versprachen schon jetzt: «Wir werden uns zum Weihnachtskonzert im nächsten Jahr wieder hier in der Stadtkirche sehen.» (Brigitte von Arx)
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© Zofinger Tagblatt / MLZ, 13.12.2005
AlpPan Duo spielte in Jordanien
«Swiss Week 2005» In Amman für den Prinzen und die Prinzessin gespielt
Nach einem Fernsehauftritt bei SF DRS in der Sendung «Hopp dä Bäse» bekamen Kurt Ott aus Aarburg und Käthi Kaufmann aus Hausen am Albis, besser bekannt als AlpPan Duo mit Alphorn und Panflöte, eine E-Mail vom stellvertretenden Schweizer Botschafter Werner Dill aus Jordanien. Er habe das AlpPan Duo via Satellit im Fernsehen gesehen und möchte die beiden Musiker gerne einladen, die «Swiss Week», die jährlich in Amman, der Hauptstadt Jordaniens, stattfindet, musikalisch zu bereichern. So kam es, dass die beiden Musiker zusammen mit ihrer Pianistin Hedi Forster aus Strengelbach Anfang Dezember nach Jordanien reisten.
Gala-Dinner im Hotel Sheraton
Eigentlicher Höhepunkt ihrer Konzertreise war das Swiss-Gala-Dinner im Hotel Sheraton in Amman, welches unter der Schirmherrschaft des Prinzen Raad und der Prinzessin Majida Raad stand. Das AlpPan Duo war für die musikalische Unterhaltung zuständig, während sich die 540 illustren Gäste vom Schweizer Küchenchef Peter Wicky und seinem Team kulinarisch verwöhnen liessen. Neben dem Prinzenpaar gaben auch weitere Mitglieder der Regierung, zahlreiche Botschafter aus aller Welt sowie etliche Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Kultur ein Stelldichein. Sogar Geschäftsleute aus der Schweiz meldeten sich spontan an, diesen Benefizevent für behinderte Kinder zu unterstützen.
«Die Schweizer Botschaft in Jordanien arbeite seit 2001 daran, die Kommunikation zwischen der Schweiz und Jordanien und somit das Verständnis für die beiden unterschiedlichen Kulturen zu fördern», sagte Botschafter Paul Widmer in seiner Ansprache. «Natürlich soll auch der jordanische Tourismus in die Schweiz, insbesondere ins Wallis, angekurbelt werden.» Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass Küchenchef Wicky eine Woche lang neben internationalen und arabischen Gerichten auch Raclette, Fondue und Spitzenweine aus dem Wallis auf seiner Menükarte anbot.
Neben dem grossen Auftritt am Swiss- Gala-Dinner standen täglich mindestens ein bis zwei weitere Auftritte auf dem Programm des AlpPan Duos. Neben den zahlreichen Auftritten blieb nur wenig Zeit, das wunderbare Land Jordanien zu entdecken. Ein Ausflug ans Tote Meer und eine Stadtrundfahrt in Amman lagen aber drin.
Als krönender Abschluss der JordanienReise kann sicher die persönliche Einladung des Schweizer Botschafters Paul Widmer zum Mittagessen angesehen werden. «Es ist eine grosse Ehre, vom Botschafter persönlich eingeladen zu werden», sagte Ott zum Abschluss der Reise und hofft natürlich, dass die geknüpften Kontakte weiterhin erhalten bleiben. (zvg)
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© The Jordan Times, 01.12.2005
A celebration of all things Swiss
The embassy of Switzerland in Amman is organising a number of cultural and charity activities as part of the annual “Swiss Week”
AMMAN December appears to be, for the Swiss at least, what Orson Welles would call one of “brotherly love and a cuckoo clock.”
The embassy of Switzerland in Amman is organising a number of cultural and charity activities as part of the annual “Swiss Week,” which will take place this upcoming week."Since 2001, the embassy of Switzerland has been working to maintain constant communication between our two cultures,” said Paul Widmer, Swiss ambassador to Amman.
The highlights of this year's week are two charity events. The first is the “Charity Gala Dinner,” which will take place on Dec. 4 at the Sheraton Hotel at 8:00pm, organised under the patronage of HRH Prince Raad and HRH Princess Majida Raad, and in cooperation with Al Hussein Society of the Habilitation/Rehabilitation of the Physically Challenged and the Our Lady of Peace Centre.
The aim of this dinner is to raise as much funds as possible for children with special needs,” said Widmer. In addition to its charity theme, the dinner aims to advance Jordanian tourism in Switzerland, particularly to the area of Valais. A raffle draw will be conducted with many valuable prizes to be given. The grand prizewinner will receive two tickets to Switzerland on Royal Jordanian, with four-star hotel accommodation in Valais.
The dinner will include a magic show performed by record-breaking magician-comedian Peter Lömann and a musical performance, featuring the talents of Käthi Kaufmann and Kurt Ott, on the traditional Swiss instruments of panflute and alphorn.
“Such events help us offer better services to the children in our care,” said Annie Medzhagopian Abu Hanna, executive director of Al Hussein Society. “The dinner will showcase handmade designs of some of the children in our organisation.” According to Abu Hanna, Al Hussein Society handles more than 1,500 physical challenge cases a year. The society has recently launched the “Mobile Clinic” project co-funded by the Swiss government, which assesses, educates and dispenses medical aid and equipment to patients residing in remote areas of the country, who cannot otherwise access charity centres.
“Through this project, we hope to increase public awareness on those with special needs, particularly children,” added Abu Hanna. “Cultural events such as the upcoming Swiss Week allow organisations like ours access to foreign funding, which solves many of our monetary problems and helps to provide broader services to people with special needs,“ said Majdi Dayyat, president of the Central Committee at Our Lady of Peace Centre.The Swiss government has recently supported the Our Lady of Peace Centre with the establishment of a charity shop at the Baptism Site in the Jordan Valley, which will be used to sell the handicrafts made by handicapped persons and children in care at the centre.
“This is a special project which enables this special category to become an active part in the community,” commented Widmer.
The second highlight of this year's Swiss Week is the variety children show “Magic for Kids,” which will take place on Dec. 5 at Al Hussein Cultural Centre at 5:00pm. Children are invited to attend “The Tramp,” an entertaining magic show performed by Lömann, followed by a comedic musical performance joined by the Swiss duo “AlpPan.”
“This will be a very entertaining event for children and a chance to gather more contributions in favour of children with special needs,” added Widmer.
A special food-tasting, aimed to familiarise Jordanians with Swiss cuisine specialties, aptly called “Swiss Flavours,” will take place on Dec. 5 through Dec. 11 at the Sheraton Hotel. The buffet will feature, among other delicacies, the two traditional Swiss dishes of Raclette and Fondue. Fans of viticulture will also have a chance to sample a wide variety of Swiss wines. “If there is anything shared between the Swiss and the Bedouins, it's the [love of] food,” commented Widmer. “We are hoping this food-tasting will better aquaint Jordanians with Swiss cuisine.”
The embassy of Switzerland has been contributing to various development projects in the Kingdom. Recently, the embassy teamed with the Royal Society for the Conservation of Nature, co-funding a number of preservation projects and activities promoting of eco-tourism. The Swiss government has also contributed to UNRWA programmes in different areas throughout the country, including relief works in Maan and the creation of a refugee camp in Irbid.
The Our Lady of Peace Centre is a charity organisation belonging to the Latin Vicariate in Amman, which “aims to increase people's awareness on the crucial problem of individuals with special needs in Jordan, their right to a decent life, equal treatment, respect and dignity, “ said Dayyat.
The centre began its activities in 2003, and treats 120 to 150 individuals a year. The centre offers aid in the areas of opthalmology, dentistry and general medicine. (Jafar Irshaidat)
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© Zofinger Tagblatt / MLZ, 16.11.2005
Zauberhaftes Alphorn und Panflöte
Oftringen Kirchenkonzert der Kulturkommission mit dem «AlpPan»-Duo
Rein kalendarisch gesehen sei dieser Sonntagabend ein ganz normaler Novembertag, meinte Hanspeter Müller bei der Begrüssung, deshalb sei er überrascht und erfreut über den sehr guten Besuch. Aber eigentlich wäre das ja zu erwarten gewesen bei einem Konzert des «AlpPan»-Duos von Kurt Ott (Alphorn) und Käthi Kaufmann (Panflöte), begleitet von Elisabeth Pfulg (Orgel). Das Ensemble habe sich einen Ruf erworben, der sich weit über die lokalen Grenzen hinaus nach Europa und sogar in die USA ausgeweitet habe. Es ist jedoch bekannt, dass Kurt Ott gerade vor Heimauftritten (er wohnt in Aarburg) grossen Respekt hat. Das Echo auf sein Konzert in Oftringen fällt mit Sicherheit positiv aus.
Das Phänomen von eingebetteten Naturtönen
Seine Karriere als Alphornbläser begann Kurt Ott vor rund 30 Jahren als Mitglied des «Alphornquartetts Kilchberg» in Brittnau. Wer zu jener Zeit im Gebiet «Fröschengülle» abends spazieren ging, vernahm häufig aus dem Wald heraus die urchigen Töne dieses Instruments. Es war Kurt Ott, der hier die traditionelle, beschränkte Tonskala des Alphorns übte. Aus diesen Klangwurzeln heraus verzweigte Kurt Ott etwa 20 Jahre später seine heutige Technik. Es gelang ihm, das Repertoire auf «klassische» Stücke und Unterhaltungsmusik auszuweiten. Der eigentliche Durchbruch zum «Alphornentertainer» erfolgte im Jahre 2003, als er bei einem gemeinsamen Fernsehauftritt die Panflötistin Käthi Kaufmann kennen lernte. Der Erfolg ihrer Melodien «Alpenzauber» am «Grand Prix der Volksmusik» dieses Jahres besiegelte das musikalische Bündnis der beiden. Seither treten sie nicht nur als eigenständiges Duo auf, sondern auch mit Formationen anderer Sparten der Volksmusik. Ein originelles, einzigartiges Klangbild wurde danach mit dem Einzug der Orgel im «AlpPan»-Duo erschlossen. Allen drei Instrumenten ist gemeinsam, dass der Ton durch eine vibrierende Luftsäule erzeugt wird. Wenn diese im Trio aufeinander zu- und eingehen oder in Solovorträgen miteinander abwechseln, entsteht ein Dialog von bezwingender Klangschönheit und abwechslungsreichen Ausdrucksmöglichkeiten.
Stil- und Stimmungsvielfalt
Die Popularität des Alphorns ist im schweizerischen Volkstum tief verwurzelt. Sie weitete sich aus, als Komponisten wie Hans-Jürg Sommer und Carol Simon begannen, ihm mit Originalkompositionen weitere musikalische Felder zu erschliessen. Von ihnen stammt mehr als die Hälfte der Titel des aufgeführten Programms, in der Regel in der Besetzung Alphorn/Panflöte/Orgel, manchmal nur eines der Soloinstrumente zusammen mit der Orgel. Es ist einzigartig, wie sie sich gegenseitig im Klangbild verstärken und ablösen: Im Solovortrag des Themas das Alphorn mit weicher, getragener Tongebung, die Panflöte mit virtuoser Beweglichkeit, oft die zweite Stimme in einer Oktave höher spielend. Käthi Kaufmann überzeugt mit einer individuellen Interpretation. Wenn es dem Vortrag dient, versieht sie ihn mit einem leicht schleppenden Einsatz. Kurt Ott wirkt wie verankert im Fels der Alphornmusik, so sicher gelingt ihm die Tonbildung.
Ein besonderes Kompliment verdient Elisabeth Pfulg. Ihre Begleitung auf der Orgel war sehr aufmerksam angepasst, fügte sich ein und trat hervor, wo es die Wirkung verlangte. Sie trug Wesentliches zur harmonischen Gestaltung des Konzertes bei. Darunter waren «Klassiker» wie das Leitmotiv in «Once upon a time in the west», besser bekannt als «Spiel mir das Lied vom Tod», und «Song of Love», aber auch solche, die unsere Alpenwelt beschwören. Im «HESO»-Blues brachte es Kurt Ott fertig, die typische Sprache des Blues in das Alphorn zu übersetzen. Das Publikum war so begeistert, dass es nach den dreizehn im Programm angebotenen Titeln noch zwei Zugaben verlangte. (KBB)
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© Mittelland Zeitung; 02.11.2005
Lenzburg Tabloid
Trio-Klänge mit Alphorn, Panflöte, Orgel
Am Seoner Solistenabend waren neue Trio-Klänge zu hören, die das Publikum nachhaltig beeindruckten.
Der Tugend, möglichst vielseitige Konzerte zu schenken, folgte der Seoner Solistenabend mit einem aussergewöhnlichen Programm, das von einer absolut neuen und einzigartigen Instrumenten-Kombination dargeboten wurde: Alphorn, Panflöte und Orgel. Leader des Ensembles ist Kurt Ott, einer der besten Alphornbläser unseres Landes; an seiner Seite Käthi Kaufmann, vortrefflich ausgebildete Panflötistin. Das AlpPan-Duo Ott/Kaufmann geniesst in Europa und den USA hohes Ansehen. Mit der in Zürich geborenen und aufgewachsenen Organistin Elisabeth Pfulg ist ein aussergewöhnliches Trio entstanden, das ausserordentliche Miniaturen volkstümlicher Musik vorträgt, wobei die Panflötistin und der Alphornbläser mit der Organistin auch als Duo konzertieren.
Von kräftig bis zart
Alphorn ist ein sehr populäres schweizerisches Blasinstrument, die Panflöte geniesst vor allem in Italien und Rumänien hohe Volkstümlichkeit Der Klang des Alphorns ist betont kräftig männlich, die Panflöte klingt sanfter und milder.
Sieben Komponisten
Im Seoner Konzert wurden 13 eingängige Werke von sieben Komponisten vorgetragen, wobei fünf Kompositionen von Hans-Jürg Sommer stammten, drei von Carol Simon, je eine von Bernhard Hörler, James Last, Felix Kölla, Ennio Morricone und Constanin Arvinte. Alpenglühen und Alpenzauber, «The golden valley», goldene Stunden, «Song of Love» - alle diese Miniaturen bezeugten das Lob auf ein glücklich Leben, wobei das Alphorn besonders kraftvoll
strahlte: von Kurt Ott meisterhaft beherrscht. Die gebündelten Röhren der Panflöte klangen verhaltener und nachdenklicher, von Käthi Kaufmann überragend versiert und stilgewandt vorgetragen. Elisabeth Pfulg versah die Funktion der begleitenden Organistin diskret und in bester Abstimmung mit den Bläsern.
Die erfreulich zahlreichen Zuhörerinnen und Zuhörer liessen sich spontan und nachhaltig beeindrucken und spendeten jedem Werk intensiven Beifall. Die Stunde mit dem Trio Ott, Kaufmann und Pfulg wurde mit dem «Song of Love» als letzter Zugabe beglückend abgerundet. Die zwei Künstlerinnen und der Künstler werden bestimmt wieder in Seon auftreten. (hmr)
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© Zofinger Tagblatt / MLZ, 10.10.2005
Alphornklänge vom Stift aus
Aus Anlass 20 Jahre Zofinger Glockenspiel wurde vom Stiftsturm herab ein ganz besonderes Konzert geboten: Andreas Friedrich (Cologny) spielte, wie schon so oft, bravourös auf dem Carillon und erstmals Kurt Ott (Aarburg) virtuos auf dem Alphorn. Eine gefällige Kombination, die helle Freude hervorrief..... (KBZ)
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© Hinterländer Anzeiger / Dautphetal / Dautphe 26.09.2005
Ungewöhnliche Klänge berühren
Alphornkonzert mit Kurt Ott beeindruckt Gäste in der Martinskirche Dautphe
Gebannt blicken die Besucher in der Martinskirche in Richtung Altar. Ringsherum im Kirchenrund herrscht bedächtige Stille. Dann mischt sich ein tiefer, dumpfer Ton unter das schummerige Licht. Erst aus einer Ecke, dann aus einer weiteren und schließlich aus einer dritten. Die Luft vibriert und erfüllt das Kirchenschiff mit einem gleichermaßen durchdringenden wie erhabenen Klang. Gleich an mehreren Stellen hat sich das mittlerweile zum Sextett ange-wachsene Dautphetaler Alphorntrio platziert, um die Gäste des Konzerts „Alphorn for All“ mit einer kräftigen Fanfare aus seinen Instrumenten zu begrüßen.
Es sei eine besondere Premiere, die das alte Kirchengemäuer da erlebe, bekräftigte Pfarrer Reiner Braun, nachdem die ersten Töne verklungen waren. Das Alphorn sei ein beeindruckendes Instrument, das von Gott erfunden sei. Bereits in der Bibel hätten die Hörner einen festen Platz und ihr Klang künde oft von Neuigkeiten. Zur Untermalung seiner Worte präsentierte Braun ein Schofar, das ausgehöhlte Horn eines Widders, das in biblischen Geschichten meist als Signalinstrument bei Krieg oder Gefahr Verwendung fand. „Der Klang der Hörner geht durch und durch und berührt die Menschen von innen“, verdeutlichte Braun und wies damit deutlich den Weg für die Stimmung, die während des Alphornkonzerts in der Kirche herrschte.
Doch die Dautphetaler Aphornbläser standen bei dem bunten Melodienreigen, den sie ihrem Publikum präsentierten, keineswegs alleine dar. Zur Unter-stützung hatten sie sich die Hilfe eines der besten und bekanntesten Alphornbläser weltweit gesichert: Der Schweizer Kurt Ott zeigte den Hinterländer Zuhörern nur allzu deutlich, dass man den Alphörnern auch andere als nur die bekannten Töne entlocken kann. Gemeinsam mit Jens Koch an der Orgel ließ er dabei zwar auch den „Alpenzauber“ auferstehen, sorgte aber gleichsam auch für ein fideles und „Fröhliches Intermezzo“ und stimmte mit seinem Horn sogar einen Blues an. Im Wechsel mit seinen Dautphetaler Alphornkollegen bot Ott so ein ebenso abwechslungsreiches wie beeindruckendes Konzert, das schließlich auch die Zuhörer im Kirchenrund mit reichlich Beifall quittierten. (val)
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© Donau Kurier, 21.9.2005
Ungewöhnliche Klänge erfüllten bei Benefizkonzert das Kirchenschiff
Ungewöhnliche Klänge, erzeugt von Panflöte und Alphorn, erklangen beim Benefizkonzert des Johann-Simon-Mayr-Freundeskreises in der Mendorfer Kirche. ... Glaubten die Konzertbesucher zunächst, dass das Alphorn mit seinen rauhen Tönen und die sanfte Panflöte nicht zusammenpassen, so wurden sie im Laufe des Konzerts eines Besseren belehrt....Das Publikum zollte ihnen reichlich Beifall und erst nach einigen Zugaberufen durften sich die Künstler zurückziehen. (dfk)
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© Zofinger Tagblatt / MLZ, 02.08.2005
Origineller Mix aus Attraktion und Tradition
Brittnau-Mättenwil: Einmal mehr bewies der Männerchor Mättenwil seine Kompetenz am Dörflifest
Der in Brittnau aufgewachsene Alphornentertainer Kurt Ott war mit seiner Partnerin Käthi Kaufmann soeben von Zermatt eingetroffen, wo sie eine Woche lang täglich mehrmals aufgetreten waren. Das «Alp-Pan-Duo» wird nach Mättenwil weitere Gastspiele in Deutschland, Jordanien und Tschechien geben. Das «Heimspiel» in Brittnau nahm Kurt Ott keineswegs gelassen, das sei eben immer eine besondere Herausforderung. Die musikalische Harmonie im Duo war perfekt, der weiche Ton des Alphorns und die zierende, obenaus schwingende Panflöte entfalteten eine gefühlvolle Stimmung. Ausgerechnet beim «Alpenzauber» mischte auch der Verstärker mit einem Donnerschlag mit! (kbb)
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© OT-Mittelland Zeitung; 11.07.2005
Ausklang mit Panflöten und Alphorn
Die 19. Kulturwoche in Schönenwerd hatte trotz Wetterpech Erfolg
Mit dem Auftritt des AlpPan-Duos, dem von Käthi Kaufmann geleiteten Panflötenensemble zusammen mit Alphornbläser Kurt Ott aus Aarburg, im Kreuzgang der Schönenwerder Stiftskirche wurde die diesjährige Kulturwoche am Freitag abgeschlossen. Das Ensemble mit rund 25 Mitgliedern spielte dabei in den historischen Gemäuern auch moderne Stücke. Dies erzeugte eine tolle Ambiance im Kreuzgang, wo die Zuschauer dicht gedrängt entlang den Wänden standen. Das Dargebotene wurde mit Standing Ovations verdankt.(atp)
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© Radio Kanal K, 16.06.2006
Eidg. Jodlerfest, Aarau
(Für das Abhören des Interviews bitte auf das Kanal K-Logo klicken)
                      
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© Volksmusiknet.ch, 28.04.2005
Kurt Ott hat sich bereits einen Namen gemacht als Alphorn-Entertainer. Die neuste Produktion von ihm ist zusammen mit der Panflöten-Solistin Käthi Kaufmann. Die beiden hatten in der letzten Zeit im In- und Ausland viel Erfolg. Daher die neuste CD. Eine sehr gelungene Produktion für alle die gerne weiche und schöne Schmusemusik mögen. Aber - und das ist besonders hervorzuheben - Alphorn perfekt! Käthi Kaufmann auf der Panflöte ist die ideal Ergänzung zum Alphorn. Wer hätte gedacht, dass diese beiden Holzinstrumente so prächtig zusammenpassen? _________________________________________
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© Affolter-Anzeiger, 12.04.2005
Perlen der Musik mit Alphorn und Panflöte
Pearls - Die neue CD vom AlpPan Duo
Geheimnisvoll und von bestechender Schönheit hat Perlenschmuck in über 4000 Jahren Geschichte nichts von seiner Faszination verloren. Perlen sind seit Jahrtausenden ein begehrtes Kleinod bei allen Kulturvölkern. Ob als Liebes-, Belohnungs- oder Glücksymbol: Nicht nur Cleopatra schätzte die Ausstrahlung der Perlen ...
... das AlpPan Duo (Kurt Ott, Alphorn & Käthi Kaufmann, Panflöte) hat es geschafft, mit der faszinierenden Kombination von Alphorn und Panflöte eine Melodiensammlung zu präsentieren, die einer schimmernden Perlenkette gleicht: Die unterschiedlichsten Klangfarben und Instrumentalbesetzungen kommen darin zum Ausdruck. Das einmalige Hörerlebnis berührt die Seele des Zuhörers zutiefst und zieht ein breites Publikum in ihren Bann. Der neue Tonträger ist das Produkt einer intensiven Zusammenarbeit des Duos. Sie enthält auserwählte Stücke, sozusagen die Perlen ihres Repertoires,gesammelt und zu einer Perlenkette von besonderer Ausstrahlung vereint. Neben dem Stück "Goldene Stunden", welches kürzlich in der Fernsehsendung "Hopp de Bäse" uraufgeführt wurde, und dem am Grand Prix der Volksmusik 2005 eingegebenen Titel "Fröhliches Intermezzo" sind auch die legendäre "Swiss Lady" und die Hymne der Volksmusik "Sierra Madre" auf der CD enthalten.
Das AlpPan Duo ist auch live zu hören
Nach zwei erfolgreichen TV-Auftritten mit dem Titel "Alpenzauber" im Jahre 2003 haben sich die beiden Musiker entschlossen, ihre Zusammenarbeit fortzusetzen und ein gemeinsames Repertoire aufzubauen. Seither ist das AlpPan Duo an Kirchenkonzerten und an diversen öffentlichen und privaten Anlässen mit seinem U-Musikprogramm zu hören. Kurt Ott und Käthi Kaufmann waren bereits mehrmals Gäste bei Fernsehsendern im In- und Ausland und haben im April 2004 ihre erste CD "Feelings" mit Orgelbegleitung produziert. (zvg)
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© Zofinger Tagblatt / MLZ, 23.02.2005
Neue Alphorn-CD von Kurt Ott
Eigene Musikschule nun auch in Zofingen
Als Alphorn-Entertainer hat sich Kurt Ott in der Musikszene einen Namen geschaffen und als solcher ist er auch in der Region Zofingen längst kein unbeschriebenes Blatt mehr. Seine neueste CD zeigt, dass er weit mehr als Alleinunterhalter ist. Er liebt die Abwechslung zwischen Tradition, Klassik und Unterhaltungsmusik und arbeitet deshalb auch mit Musikern und Formationen aus allen Sparten zusammen. Dadurch kommen die verschiedenen Facetten des Alphorns zum Ausdruck. Ursprünglich als Naturinstrument der Bergbevölkerung bekannt geworden, setzt es Kurt Ott heute im Zusammenspiel mit verschiedenen bekannten Interpreten aus der Show- und Musikszene ein.
Alphorn für jedermann
Mit seinem breiten musikalischen Spektrum macht Kurt Ott den Klang des Alphorns allen Musikliebhabern zugänglich. Die CD zeigt einen Querschnitt seines Schaffens. So enthält sie zum Beispiel einen Blues, begleitet an der Orgel von Elisabeth Pfulg, traditionelle Jodellieder mit dem Keiser-Chörli aus Strengelbach oder den kürzlich beim Schweizer Fernsehen in der Sendung «Hopp de Bäse» uraufgeführten Titel «Goldene Stunden» mit dem AlpPan-Duo und Harfe. Beim Stück «Melodie and Polka» wird Kurt Ott vom Rekrutenspiel Brass Romandie, mit welchem er an der Expo.02 mehrere Konzerte bestritt, sehr feinfühlig begleitet, und mit «Amazing Grace» werden Erinnerungen an die Reise nach Schottland für die Aufnahmen der Fernsehsendung «Rondo Mondo» wach. Natürlich ist auch die legendäre «Swiss Lady», mit welcher Kurt Ott seine Virtuosität als Alphorn-Entertainer eindrücklich unter Beweis stellt, auf der neuen CD enthalten.
Swiss-Alphorn-Musikschule in Zofingen
Kurt Ott macht nicht nur als Profi-Musiker immer wieder Schlagzeilen, sondern er ist auch ein bewährter Alphorn-Lehrer mit eigener Musikschule. Seit Anfang dieses Jahres unterrichtet er in der Freizeitanlage Spittelhof in Zofingen. Dort stehen ihm helle und komfortable Räumlichkeiten zur Verfügung. Angeboten wird der Unterricht für Anfänger und fortgeschrittene Alphornbläser einzeln oder in Gruppen. Eine weitere Möglichkeit, dieses nicht alltägliche, aber sehr faszinierende Naturinstrument von Grund auf und unter kundiger Leitung zu erlernen, sind die Wochenendseminare auf dem Allerheiligenberg. (zvg)
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Affolter-Anzeiger, 28.01.2005
Zwei Hausemer Musiker zu Gast beim Schweizer Fernsehen
In Kurt Zurfluhs «Hopp de Bäse»
Schweizer Musik - neu gemischt: Alphorn und Panflöte - zwei Instrumente, die nicht auf Anhieb zusammenzupassen scheinen. Der Gedanke täuscht. Das AlpPan Duo aus Hausen zaubert damit bisher noch ungehörte Klänge hervor. Seit einem Jahr musizieren Kurt Ott (Alphorn) und Käthi Kaufmann (Panflöte) gemeinsam mit grossem Erfolg in dieser ungewöhnlichen Kombination. Neben vielen Kirchenkonzerten mit Orgelbegleitung und unzähligen Auftritten bei kleineren und grösseren Veranstaltungen sowie Radio- und Fernsehstationen im In- und Ausland haben sie in dieser kurzen Zeit auch bereits eine CD produziert.
Am Samstag, 29. Januar, 18.40 Uhr, ist das AlpPan Duo beim Schweizer Fernsehen in der bekannten volkstümlichen Sendung «Hopp de Bäse» bei Kurt Zurfluh zu Gast. Für diesen Anlass haben sich die beiden Musiker etwas Spezielles einfallen lassen: Für einmal treten sie im Trio auf. Zusammen mit Urs Richener (Harfe) geben sie den neuen Titel «Goldene Stunden» zum Besten. kkh
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Zofinger Tagblatt / MLZ; 28.01.2005
SF DRS 1 AlpPan Trio mit «Goldene Stunden»
Für einmal tritt das AlpPan Duo (Kurt Ott, Alphorn, und Käthi Kaufmann, Panflöte) als AlpPan Trio - zusammen mit Urs Richener, Harfe - in Erscheinung: Uraufführung des neuen Titels «Goldene Stunden» von Carol Simon morgen Samstag, 29. Januar, SF DRS 1, 18.50 Uhr, in «Hopp de Bäse» (volkstümliche Sendung mit Kurt Zurfluh); Wiederholung: Montag, 31. Januar, 14.45 Uhr. Man lasse sich überraschen vom Zusammenklang von Alphorn, Panflöte und Harfe. (KBZ)
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SF DRS - Medienmitteilung vom 26.01.2005
"Hopp de Bäse"
Volksmusik mit Kurt Zurfluh
Zyt und Uhren
S'Guggerzytli und die Bahnhofuhr: typisch schweizerisch - wie die Löcher des Emmentalerkäses oder die Schokolade von Tobler oder Sprüngli.
Warum der Sekundenzeiger der Bahnhofuhr nach jeder Umdrehung stoppt und die Zeit trotzdem stimmt? Hans Wägli, der SBB Historiker gibt Auskunft. Warum zwischen dem Schweizer Guggerzytli und der Schwarzwäldleruhr keine Verbindung besteht? Die richtige Antwort hat der Guggerzytli-Hersteller Bijan Christoph Vafi. Und die dazu passenden Volkslieder und Tänze sind schon vor über 50 Jahren entstanden und zählen noch heute zu den meist gesungenen Liedern.
Im Mittelpunkt der Sendung «Hopp de Bäse!» steht die Uhr, s'Guggerzytli und die Bahnhofuhr. Der Klassiker im Schweizer Volksliedgut «s Guggerzytli» schrieb Paul Weber vor über 70 Jahren. Den Instrumentalsatz interpretieren die Bergfinken aus Sigigen oberhalb Ruswil im Kanton Luzern. Die Verbundenheit zu ihrem Beruf zeigt das Schwyzerörgeli-Trio Geschwister Zmoos aus dem jurassischen Montsevelier mit dem «Uhrenmacher-Schottisch». Einen unvergesslichen Klassiker aus vergangenen Zeiten «s'Schmiedelied» wählte das Jodlerduett Ursula Gernet und Ueli Aregger aus Horw. «Goldene Stunden», musikalisch neu verpackt mit Harfen-, Alphorn- und Panflötenklängen präsentiert das AlpPan-Trio von Kurt Ott. Ein bezauberndes Finale bietet der junge Ostschweizer Nicolas Senn auf seinem Hackbrett.
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Wiggertaler Zeitung, 20.01.2005
Das AlpPan Duo ist erst ein Jahr alt und trotzdem schon sehr gefragt
Das AlpPan Duo ist erst ein Jahr alt und trotzdem schon sehr gefragt bm. Wer kennt ihn mittlerweile nicht, den Aarburger Alphorn-Virtuosen Kurt Ott. Neu ist, dass er nebst seiner Solokarriere auch als Duo in Erscheinung tritt. An seiner Seite findet man die Panflötenspielerin Käthi Kaufmann. Den Zusammenklang von Alphorn, Panflöte und sogar Harfe können Sie, liebe Leserinnen und Leser, am 29. Januar (18.40 Uhr) anlässlich der volkstümlichen Sendung "Hopp de Bäse" im Schweizer Fernsehen SF DRS 1 geniessen. Das Trio wird dabei den neuen Titel "Goldene Stunden" von Carol Simon zum Besten geben. Das AlpPan Duo mit Kurt Ott/Käthi Kaufmann und Gast- und Harfenspieler Urs Richener freuen sich, wenn sich vor dem TV-Gerät möglichst viele Fans versammeln würden.
Die Sendung wurde übrigens bereits am Samstag, 15. Januar im Dancing Edelweiss in Wettingen aufgezeichnet. bm
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Mittelland Zeitung; 08.01.2005
«Zu Hause haben wir unser Glück erst realisiert»
Schönenwerd/Erlinsbach Eveline Gysi und Martin Lüscher haben die Flutwelle auf den Malediven miterlebt - am Sonntag organisieren sie ein Benefiz-Konzert.
Besinnliches Konzert
Mit dem Benefiz-Konzert am Sonntag um 17 Uhr im Bally-Lab an der Parkstrasse 2 in Schönenwerd möchten Eveline Gysi und Martin Lüscher dazu beitragen, dass anderen Menschen, die nicht so viel Glück hatten wie sie, geholfen werden kann. Der gesamte Erlös des Events kommt dem Schweizerischen Roten Kreuz zu. Das Rote Kreuz werde gebeten, Zelte für obdachlose Menschen in Sri Lanka zu kaufen. Alle Künstler, Zulieferanten, Organisatoren und Helfer arbeiten ohne Entgelt. Phra Rajakittimoli, Abt des Buddhistischen Zentrums in Gretzenbach wird eine Ansprache halten. Konzertieren werden die Aarauer Turmbläser (Trompete und Posaune), das AlpPan Duo Käthi Kaufmann und Kurt Ott (Panflöte und Alphorn), die Swing Voices (Gospelchor aus Langenthal), Verena y Javier (südamerikanische Melodien mit Paraguay-Harfe, Gitarre und Gesang) und Patrick von Castelberg (Tenor). Nadia Leo und Lukas Schütz von Radio Argovia übernehmen die Moderation. Der Eintritt beträgt 20 Franken, für Schüler 10 Franken. Die Türen werden um 16 Uhr geöffnet. (bgu)
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Berner Rundschau / MLZ; 09.12.2004
Oberaargau Zeitung
Adventskonzert als würdiger Abschluss des Jubiläumsjahres
Oberbipp Der Jodlerklub Randflueh Wiedlisbach trat auf
Stimmungsvoll Der Jodlerklub Randflueh Wiedlisbach wurde bei seinem Adventskonzert vom AlpPan Duo unterstützt.
Als letzten Anlass in seinem Jubiläumsjahr führte der Jodlerklub Randflueh Wiedlisbach mit Gästen in der Kirche Oberbipp ein Adventskonzert auf. Der 50-jährige Klub steht seit 1989 unter der Leitung von Hans-Peter Banga.
Die Jodler eröffneten die Aufführung in der voll besetzten Kirche ..................
Ein spezieller Genuss waren die zu Herzen gehenden Vorträge des bekannten Alphornvirtuosen Kurt Ott, der Panflötenspielerin Käthi Kaufmann und der Organistin Verena Aegerter. Die warmen Klänge dieser nicht alltäglichen Instrumentenkombination begeisterten die Zuhörerinnen und Zuhörer. ................................
Zugaben des Jodlerklubs und des AlpPan Duo waren selbstverständlich. ...........................hln
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Oltner Tagblatt / MLZ; 04. Dezember 2004
Niederamt Zeitung
Adventskonzert mit Gästen
Däniken Männerchor, Frauenchor und Orchesterverein luden ein
............ Als besondere Einlage spielte Kurt Ott, Alphorn, begleitet von Verena Aegerter an der Orgel, die zwei Stücke «The Spirit of Alphorn» und «The Golden Valley». Wie schön Musik sein kann, zeigte dieser Vortrag, und die Zuhörer dankten dies mit kräftigem Applaus. (wsd)
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Zofinger Tagblatt / MLZ; 19. November 2004
Alphorn-Entertainer Kurt Ott zweimal am Schweizer Fernsehen DRS
Der Aarburger Alphorn-Entertainer Kurt Ott ist gleich zweimal am Schweizer Fernsehen DRS zu hören und zu sehen: Sonntag, 21. November, 20 Uhr, Livesendung, SF DRS 2: Grosse Krebsgala 2004; Mitwirkende unter anderen Geschwister Schmid, Trio Eugster mit den Alphorn-Solisten Kurt Ott und Markus Salin, Kurt Felix und Carmen Fenk (Zweitausstrahlung am Samstag, 27. November). - Samstag, 27. November, 18.40 Uhr, SF DRS 1: «Hopp de Bäse» aus dem Mystery-Park in Interlaken (Zweitausstrahlung am Montag, 29. November). (KBZ)
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Zofinger Tagblatt / MLZ, Montag, 18. Oktober 2004
Gut besuchter «Männertreu»-Jodlerobe
Strengelbach Mit einem breit gefächerten Programm erfreute das Hobbychörli viele Gäste aus nah und fern
Eigentlich wurde das Hobbychörli Männertreu schon 1986 in Strengelbach gegründet. Aber erst vor zwei Jahren erfolgte erstmals ein abendfüllendes öffentliches Konzert mit einem grossen Erfolg. Nun fand am letzten Samstagabend die zweite Auflage statt, und wieder war die Strengelbacher Turnhalle bis zum letzten Platz besetzt.
Alphorneinlagen - ein Höhepunkt
........Einen Höhepunkt des Abends bildete die Einlage von Kurt Ott, Aarburg, auf dem Büchel - eine spezielle Form des Alphorns - mit den Jodlerinnen Margrith Roth und Madeleine Schadegg. Wunderschön und harmonisch tönte der «Bücheljodel». Ein Riesenapplaus war die Belohnung. Kurt Ott, eben von einer Tournee aus den USA zurückgekehrt, bot mit Hans Ruf, Aarau in «Abendruhe» eine weitere Kostprobe seines hohen Könnens............R.P.
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Obersee Nachrichten, 4. November 2004
Diana sammelt 75'000 Franken!
... Die Sängerin Diana Landolt sammelte nicht weniger als 75'000 Franken für krebskranke Kinder ... Das dritte und letzte Diana-Fest ging am Samstag in der Mehrzweckhalle Altendorf über die Bühne. Stars wie der Deutsche Oliver Thomas oder der Schweizer Leonard, aber auch Freunde wie Leonardo, das AlpPan Duo, zwei Stimmungsbands und das Komiker-Duo Gebrüder Kälin traten allesamt ohne Gage auf... Es folgten Höhepunkte Schlag auf Schlag: Alphorn-Artist Kurt Ott verblüffte mit seiner Virtuosität, seine Partnerin Käthi Kaufmann an der Panflöte mit Feingefühl, zusammen bilden sie das AlpPan Duo.
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Int. Clearwater Academy, 7. Oktober 2004
Swiss Tradition arrives at Assembly
Special Activities Pan flute and Alp Horn plays for students
Students got a special treat at last weeks Assembly. (Remember you heard it here first... these events are always cool.)
Professional musicians, Kaethi Kaufmann and Kurt Ott, provided the student body with a special performance of traditional Swiss music. Kaethi played the Pan Flute while Kurt played the very impressive looking Alp Horn. The Alp Horn is an instrument that was used in Switzerland to communicate from one mountain top to the next.
Kurt has probably brought more attention to the Alp Horn than anyone. He was the individual who played the Alp Horn in the famous Ricola (cough drops) Commercial.
Following the performance students got a chance to play the instruments and ask questions.
Deutsche Uebersetzung
News von der Clearwater Academy
Schweizer Tradition bei Zusammenkunft
Spezielle Aktivitäten: Panflöte und Alphorn spielen für die Schüler der Clearwater Academy An der wöchentlichen Zusammenkunft von letzter Woche kamen Schüler und Lehrer in den Genuss einer speziellen Darbietung.
Professionelle Musiker, Käthi Kaufmann und Kurt Ott, boten eine spezielle Vorstellung mit traditioneller Schweizer Musik. Käthi spielte Panflöte während Kurt auf dem sehr beeindruckend aussehenden Alphorn spielte. Das Alphorn ist ein Instrument welches in der Schweiz gebraucht wurde, um von einem Berg zum anderen miteinander zu kommunizieren.
Kurt hat mit seinem Alphorn wohl mehr Beachtung erhalten als irgendwer sonst.
Er war derjenige, welcher Alphorn spielte in der berühmten Ricola TV-Werbung.
Nach der Vorstellung hatten die Schüler Gelegenheit, selber auf den Instrumenten zu spielen und Fragen zu stellen.
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Zofinger Tagblatt / MLZ, Montag, 27. September 2004
Grossartiges Jodler-Konzert im Stadtsaal
Mit einem prächtigen Bühnenbild wurden die Gäste am letzten Samstag durch den Jodlerklub Edelweiss im Stadtsaal Zofingen zum diesjährigen Konzert begrüsst. Es passte ausgezeichnet zum Motto des Abends: «Zure-n Alphütte».
Mit «Abendruhe» eröffneten Kurt Ott und Hans Ruf (Swiss-Alphorn Duo) auf den Alphörner virtuos den Abend. ........................
............... Immer wieder gern gehört ist das Keiser-Chörli mit Stefan Keiser, Sepp Bucheli und den vier Bracher-Brüdern Hans, Niklaus, Christian und Andreas. Einmal traten sie gar im «Alphorn-Jutz» von Emil Herzog mit Kurt Ott und seinem Alphorn auf - ein Ohrenschmaus.
In gewohnt informativer und humorvoller Weise führte Wally Schneider durchs Programm. Sie konnte auch verkünden, dass nächste Woche Kurt Ott in die USA reist und dort auftreten wird. R.P.
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Zofinger Tagblatt / Mittelland Zeitung / Mittwoch 18. August 2004
Keiser-Chörli, Kurt Ott und Kapelle Res Bracher
Das Schweizer Fernsehen DRS berichtet sowohl am Samstag als auch am Sonntag, 21. und 22. August, während mehrerer Stunden live
über das Geschehen am «Eidgenössischen» in Luzern, dazwischen mit volkstümlichen Beiträgen. In diesem Rahmen tritt auch das Keiser-Chörli
zusammen mit Alphorn-Entertainer Kurt Ott und der Ländlerkapelle Res Bracher auf, und zwar mit folgenden Titeln:
- Muni-Jodel, Musik: Alex Eugs-ter, Text: Peter-Pius Möckli (Keiser-Chörli)
- Alphorn-Jutz, Musik: Emil Herzog (Keiser-Chörli und Kurt Ott)
- Prosit Bruno, Schottisch von Toni Bürgler (Kapelle Res Bracher) (KBZ)
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Musikantentreff-Hörerhitparade bei Radio Prima 1 vom Sonntag, den 08.08.2004
Bei der Musikantentreff-Hörerhitparade gab es folgende Plazierungen:
Platz 1: Beuge dich vor grauem Haar - Die Ladiner
Platz 2: I steh' auf Di - Die Klostertaler
Platz 3: Die Sonne von Capri - Fernando-Express
Platz 4: Laß dich umarmen, mein Schatz - Alpentrio Tirol
Platz 5: Nur eine handvoll Freiheit - Frei
Platz 6: Lustige Musikanten - Die Mooskirchner
Platz 7: Trachtenmen und Alphornklang - Benno Bogner & Kurt Ott
(Musik: Ruth Hofer, Kurt Ott/Text: Ruth Hofer, Kurt Ott/Verlag: Stadel-Edition/Produzent: Benno Bogner/ MidiWorld-Media Records)
Platz 8: Mit dir ist's immer Sonntag - Tobias Uhle
Platz 9: Mona - ComBox
Platz 10: Weekend - Sally Carter
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Schweizer Familie Nr. 33 / 12. August 2004
Medien-Tipps / Volksmusik
FEELINGS
AlpPan Duo Ott/Kaufmann
Diese CD ist das Resultat zweier Ausnahmekönner: Alphorn-Entertainer Kurt Ott und Panflöten-Virtuosin Käthi Kaufmann. Obwohl die beiden
Instrumente vom Klang und von der Grösse her sehr unterschiedlich sind, klingen sie auf diesem Album sehr harmonisch zusammen. Das Duo ist
keine Studioformation, sondern kann auch bei Kirchenkonzerten mit Orgelbegleitung und an Unterhaltungsabenden live gehört werden. Die
Auswahl der Kompositionen reicht von bekannten Liedern bis zu neu geschaffenen Werken. Die feinfühligen Interpretationen berühren die
Zuhörer sehr tief. (M.S.)
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Ostschweizer Pressebericht, Juli 2004
Erneut Top-Besetzung am Schlager Openair vom 31. Juli in Walenstadt:
G.G. Anderson und Berhard Brink stehen zum erstenmal gemeinsam auf
einer Schweizer Openair-Bühne
Es ist das schönste Schlager Openair der Schweiz. .........
....Auch dieses Jahr führt der Voralberger Benno Bogner gekonnt durch das Programm. Der Vollblutmusiker und Entertainer aus Sulzberg (A)
versteht es mit seiner charmanten Art auf die Interpreten und Openair-Besucher einzugehen. Er lässt es sich nicht nehmen, ebenfalls
einige seiner Hits zusammen mit Kurt Ott, einem der erfolgreichsten Alphornisten der Schweiz, zum besten zu geben. .........(fb)
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Stubete Nr. 3 Juni/Juli 2004
Neue Klänge auf Scheiben
Unter dem Titel "Keiserliche Jodelträume" ist vor wenigen Wochen eine weitere Produktion des Keiser-Chörli auf dem Markt erschienen.
.......Die sechs Sänger können darin ihr Können auf ganz andere Art und Weise unter Beweis stellen.
Ein zusätzlichen Farbtupfer erhält die Produktion durch drei Naturjodelvorträge, die gemeinsam mit dem bekannten Alphorn-Entertainer Kurt Ott
präsentiert werden. (he)
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Zofinger Tagblatt / MLZ 28.05.2004
Ein Genuss - die neue CD «AlpPan Duo»
Kurt Ott (Aarburt) ist mittlerweile ein nationaler, ja ein internationaler Begriff. Soeben ist eine weitere CD auf den Markt gekommen, zusammen mit Käthi Kaufmann (Hausen a. A.), einer begnadeten Panflötistin, sowie der ebenfalls kompetenten Organistin Elisabeth Pfulg (Fällanden). Die CD ist erhältlich bei Kurt Ott, Bernstrasse 32 a, Aarburg. (KBZ)
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NOZ "Neue Oberaargauer Zeitung" & NOZ "Neue Oltner Zeitung" / 2004-05-13
AlpPan Duo die überraschende Kombination
Schweizer Musik neu gemischt
Alphorn und Panflöte zwei Instrumente, die nicht auf Anhieb zusammenzupassen scheinen. Der Gedanke täuscht. Das AlpPan Duo zaubert damit bisher noch ungehörte Klänge hervor.
Ein Alphorn: ländliche Umgebung, raue Töne, traditionelle Schweizer Musik. Eine Panflöte: sanfte, beruhigende Melodien. Zusammen bilden Kurt Ott, und Käthi Kaufmann das AlpPan Duo. Kurt Ott, hat sich als Alphorn-Entertainer in der Musikbranche einen Namen geschaffen. Käthi Kaufmann, unterrichtet an den Dajoeri-Panflötenschulen in Langenthal und Olten. Kennen gelernt haben sie sich anlässlich eines gemeinsamen Fernsehauftritts. Der Erfolg mit der eingereichten Melodie «Alpenzauber» am „GP der Volksmusik im Jahre 2003“ war so gross, dass sie sich entschlossen haben, die Zusammenarbeit fortzusetzen.
«Beim Alphorn sind die Anzahl Töne, die man damit herstellen kann, beschränkt. Nimmt man die Panflöte oder andere Instrumente hinzu, erweitern sich die Möglichkeiten», sagt Kurt Ott. Die Melodien, die sie als Duo erzeugen, sind nicht länger rau und einseitig. Die beiden Künstler überzeugen ihr Publikum mit rhythmischen, dann wieder besinnlichen Melodien oder mit neuen Auflagen von alten Liedern. Trotz den grossen Auftritten mit bekannten Interpreten aus der Show und Musikwelt lassen sich Kurt Ott und Käthi Kaufmann auch gerne für kleinere Anlässe engagieren. «Ich liebe die Abwechslung zwischen Tradition, Klassik und Unterhaltungsmusik », sagt Kurt Ott, der in nächster Zeit mit Käthi Kaufmann auf Tournee in die USA gehen wird. Mit im Rucksack dabei ist ihre kürzlich neu erschienene CD «AlpPan Duo Feelings». (sk)
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Zofinger Tagblatt / MLZ, 2004-05-12
«Keiserliche Jodelträume» - musikalischer Hochgenuss
Das begnadete Keiser-Chörli durfte die siebte CD taufen
Es wird immer schwieriger, die richtigen Worte rund um das Keiser-Chörli zu finden - die am letzten Freitagabend in der ausverkauften Strengelbacher Turnhalle getaufte siebte CD ist nämlich erneut ein musikalischer Hochgenuss.
Sie war zum Bersten voll, die Strengelbacher Turnhalle - eine mehr als wohlverdiente Reverenz an das Keiser-Chörli, und dass die sechs Sänger und ein Schwyzerörgeli-Spieler längst zur schweizerischen Spitze der volkstümlichen Musik gehören, unterstrich auch die Anwesenheit von zwei Regierungsräten: Gesundheitsdirektor Ernst Hasler und Innendirektor Kurt Wernli.
Die Taufe der siebten CD, der «Keiserlichen Jodelträume», wurde im besten Sinne des Wortes zu einem unverfälschten volkstümlichen Stelldichein, durch das die sympathische Wally Schneider mit ebenso sympathischen Worten führte. Neben dem Keiser-Chörli wirkten die Ländlerkapelle Res Bracher (die ebenfalls auf der CD zu hören ist), der meisterhafte Alphornvirtuose Kurt Ott (der auch auf der CD vertreten ist) und das Duo swiss-express mit. Der Tonträger, produziert bei der Tell Music in Dübendorf (Aufnahmeleitung Alex Eugster), wurde im Lauf des Abends in einem feierlichen Akt getauft. Als Gotte und Götti standen die Einheimischen Ruth und Ernst Hasler im Scheinwerferlicht. KBZ
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Schwäbische Zeitung, Lokales: Spaichingen, 2004-05-04
Volksmusik erfreut die Herzen und Ohren
Einmal im Jahr wollen sie ihren Freunden und Fans aus nah und fern eine Überraschung bieten. Die Rede ist vom Primtal-Express, der mit seiner Volksmusik-Gala diesmal in der vollen Verenahalle in Hausen am Freitagabend seine Aufwartung machte.
"Wo ist denn die Verena?" fragte der charmante, aus Österreich kommende TV-Moderator des Abends, Benno Bogner. "Verena" war ebenso wenig da wie heimische Hausemer. Gleich gute Stimmung brachte der "Primtal Express in die Halle mit ihrem Hit "Musik macht unsere Herzen froh."
.......... Ein altes Instrument, welches Handwerk und Können erfordert, ist das Alphorn. Aus diesem zauberte Kurt Ott wunderschöne Töne von der Klassik
bis hin zur neuzeitlicher Schlagermusik.
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Zofinger Tagblatt, MLZ 2004-04-16
Aus der Kirche Glashütten wurde ein Tonstudio
Für sein neustes Projekt funktionierte der als Alphorn-Entertainer bekannte Kurt Ott aus Aarburg die Kirche Glashütten vergangenen Mittwoch kurzerhand zum Tonstudio um. Zusammen mit der Panflöten-Solistin Käthi Kaufmann bildete er das Duo «AlpPan». Für die CD wurde zudem die Organistin Elisabeth Pfulg engagiert. Dem Erscheinen der CD im Mai folgt eine kleine Tournee. Diese macht am 4. Juni auch in der Kirche Brittnau Halt. (LEE)
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Zofinger Tagblatt, MLZ 2004-03-31
Fröhliches Singen und Tanzen, Alphorn und Theater
Die Trachtengruppe Brittnau bot reichhaltigen Heimatabend vor vollem Haus
Mit einem fulminanten Auftritt des Chores unter der Leitung von Guido Distel mit dem Walzer "Hobby-Senn" begann der Heimatabend. Das musikalische i-Pünktchen in dieser ersten Darbietung setzte gleich der Alphornvirtuose Kurt Ott. Er hatte sozusagen ein "Heimspiel", wuchs der international bekannte Musiker - er steht vor einer USA-Tournee - doch im Storchendorf auf. Riesiger Applaus war der Lohn für diesen Auftakt. ................
.....Nach dem feinfühlig vorgetragenen Alphornsolo "Alpenzauber" durch Kurt Ott war wieder die Reihe an den Sängerinnen. ..........
.....Gleich darauf folgte die Tanzgruppe mit "Börsenländler" von C. Brunner und Alex Eugster, mit dem Alphorn von Kurt Ott begleitet, wie auch "Selbviert" von Annelies Aenis. ..............(R.P.)
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Beitrag für die April-Ausgabe unserer Dorfzeitung"Mir Mättmistetter", Rubrik "Kirchen"
Zum Muttertag in der ref. Kirche Mettmenstetten: Die ungewöhnliche Formation Alphorn, Panflöte und Orgel
Der als Alphorn-Entertainer bekannte Virtuose Kurt Ott entlockt seinem Instrument nicht nur die wohlvertrauten Klänge der Bergwelt. Zusammen mit der Fällander Organistin Elisabeth Pfulg war er 2003 auf einer Kirchenkonzert-Tournee durch die Schweiz. Seit kurzem ist er mit der Hausemer Panflötistin Käthi Kaufmann als AlpPan Duo mit Orgelbegleitung zu hören, so am Muttertag in unserer Ref. Kirche, wo das Trio zugunsten der Orgelrenovation in der Kirche unserer rumänischen Partnergemeinde Anghelus spielt.
Die Idee, unser Alpeninstrument zusammen mit der Panflöte, dem Urinstrument aus dem Balkan in unserer Kirche erklingen zu lassen, ist ein Geschenk von Käthi Kaufmann. Am 5. Oktober 2003 hat sie die Eröffnung der vom Zumiker Orgelbauer Ferdinand Stemmer im rumänischen Harman gegründete Lehrwerkstätte für Orgelbau und Kunstschreinerei mit ihren Panflöten mitgestaltet. Seither haben die drei rumänischen Lehrlinge und vier Mitarbeiter des Betriebs als ihren ersten Auftrag die Renovation der huntertjährigen Orgel der Kirche von Anghelus in Arbeit genommen. Käthi Kaufmann lernte die Menschen und den Alltag Rumäniens durch ihre Beteiligung an Sozial- und Bauprojekten in diesem Land kennen. Ihr Panflötenstudium bei namhaften rumänischen Panflötisten bewirkte eine besondere Liebe für die rumänische Volksmusik. Das Band unserer Freundschaft mit der siebenbürgischen Gemeinde Anghelus wird darum beispielhaft gefestigt durch den lebhaften musikalischen Dialog der Panflöten von Käthi Kaufmann mit dem virtuosen Alphorn von Kurt Ott, von Elisabeth Pfulg an der Orgel mit Hingabe begleitet. Kurt Ott ist Meister des Alphorns in allen Sparten. Mit seinen originellen Interpretationen macht er sein Instrument ebenso geeignet für Blues, Kompositionen moderner Unterhaltungsmusik, Volkslieder wie für klassische Konzertmelodien.
Gönnen Sie sich und ihrer Familie ein begeisterndes, unvergessliches Musikerlebnis zum Abschluss des Muttertags! (MG)
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St. Galler Tagblatt / Appenzeller Zeitung 2003-01-13
Wohlklingende Volksmusik
Das Keiser Chörli und die Ländlerkapelle Res Bracher traten in Appenzell auf
Am letzten Freitag boten das Keiser Chörli und die Ländlerkapelle Res Bracher Volksmusik auf hohem Niveau. .........
Sie zeigten aber ihre Offenheit durch Ausflüge in weitere Landesgegenden der Schweiz und mit neuen Kompositionen. Auch in der Besetzung waren die Spieler beweglich und konnten damit ihre breite Musikalität aufzeigen. Einen Beitrag zur Vielfalt bot Kurt Ott, der am Alphorn sowohl als Begleiter wie im Solo sein grosses Können bewies.
Viel Anerkennung
Die zahlreichen Gäste, welche die Ziegelhütte bis zur Empore und zum Erweiterungsraum belegten, spendeten herzlichen Beifall. Es waren viele Besucher zu beobachten, welche zur aktiven Innerrhoder Volksmusikszene gehören. ...........(L.D.)
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Alpenrosen Die Folklore-Illustrierte der Schweiz 1/2004
Gast-Kommentator
Kurt Ott Alphorn-Entertainer
Die Alphornszene hat mit dem Start in die Moderne viel frischen Wind erhalten. Es war kein Aufbruch in eine neue Ära, denn U-Musik mit Alphorn gibt es schon seit längerer Zeit. Jung und Alt sind von der "neuen Welle" gleichermassen begeistert . Der Erfolg ist gross und entsprechend auch die Nachfrage.
Erfreulich ist auch, dass das anfänglich von vielen "Traditionellen" missverstandene moderne Alphorn heute akzeptiert und das Künstlerische darin erkannt wird. Diese Akzeptanz darf durchaus als ein Weg in die richtige Richtung verstanden werden.
Leider gibt es aber auch immer noch Verfechter dieser Sparte. Einerseits verständlich, möchte doch auch ich den ureigensten Ton hoch oben in den Felswänden nie mehr missen. Andererseits soll die Vielseitigkeit des Instrumentes möglichst genutzt werden.
So hoffe ich, dass sich auch die letzten Skeptiker vom neuzeitlichen musikalischen Schaffen überzeugen lassen. Und somit wieder für alle gilt: Musik verbindet alle Menschen und Kulturen!...auch wenn ein Instrument mal "fremdgeht". (OT)
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Stubete Nr. 6 Dez./Jan. 2003/2004
Ich lese Stubete......
weil sie mir wichtige und aktuelle Informationen liefert und mir stets Tür und Tor quer durch die Volksmusikszene offen hält! (OT)
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Oltner Tagblatt / MLZ 2003-11-25
Bechburg-Musikanten spielten auf
OENSINGEN • Blasmusikformation lud im «Rössli» zum Konzert
Zu einigen gemütlichen Stunden mit viel lüpfiger Blasmusik, Humor und Unterhaltung luden am Samstagabend die Bechburg-Musikanten ihre Freunde, Bekannten und Gönner ein. Im gut besetzten «Rössli»-Saal in Oensingen bot die seit drei Jahren existierende Blasmusikformation dem Publikum eine bunte Mischung aus vorwiegend mährisch-böhmischen Polka- und Walzermelodien.
Einer der Höhepunkte des Konzertes, das durch Einlagen des Alphorn-Entertainers Kurt Ott aus Aarburg bereichert wurde, . . . . . . . (hra)
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Zofinger Tagblatt und Aargauer Zeitung, MLZ 2003-09-30
Volksmusik vom Allerbesten
Früher organisierte der Skiklub Brittnau, heute Ski- und Snowboardklub, auf den Herbstbeginn einen Tanzabend. Seit dem letzten Jahr wird an dessen Stelle eine «Stubete» durchgeführt. So am letzten Samstagabend. Dabei war die Mehrzweckhalle bis zum letzten Platz besetzt.
....Mit Spannung wurde der Auftritt des Alphorn-Entertainers Kurt Ott erwartet, wurde der Interpret doch vor 44 Jahren in Brittnau geboren und besuchte im Storchendorf auch die Schulen. Durch sein brillantes Spiel auf dem Alphorn machte Kurt Ott die Musik zu seinem Beruf. Mit "Sierra Madre" als Schlusspunkt, frenetisch beklatscht, bewies Kurt Ott seine Vielseitigkeit.......(R.P.)
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Oltner Tagblatt / MLZ 2003-09-25
Urige Alphornklänge in der Pauluskirche
Kurt Ott und Brigitte Salvisberg bereicherten Gemeindegottesdienst
Orgel und Alphorn verschmolzen Brigitt Salvisberg und Kurt Ott zu einem harmonischen Klangkörper und überraschten damit Anfang Monat in einem Gottesdienst in der Oltner Pauluskirche, der von Pfarrer Werner von Wartburg geleitet wurde. Dass einem Alphorn nicht nur die wohlvertrauten Klänge der Bergwelt zu entlocken sind, sondern dass sich auf diesem Instrument auch klassische und moderne Rhythmen spielen lassen, zeigte der Alphornvirtuose Kurt Ott beim anschliessenden Apéro auf dem Kirchenvorplatz vor einer grossen Schar begeisterter Mitglieder der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde. (nod)
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| Oltner Tagblatt / MLZ; 2003-09-22
Thal-Gäu
Oensingen als Mekka der Alphornszene
ALPHORN IN CONCERT • Vielfältige Facetten der Alphornmusik aufgezeigt und Musical aufgeführt
Die erste Veranstaltung von Alphorn in Concert war ein durchschlagender Erfolg. Der vollbesetzte Bienkensaal in Oensingen bildete am Freitag das Zentrum der schweizerischen Alphornszene.
.......Viel Lob erhielt der Vortrag von Kurt Ott. Der Alphorn-Entertainer präsentierte - trotz lästiger Fieberblattern - anspruchsvolle unterhaltende Alphornmusik vom Largo bis zu Karibikrhythmen. ..........
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Aargauer Zeitung / MLZ; 2003-09-10;
Lenzburg
Innovativ, versiert und begeisternd
SEON • Solistenabend mit Virtuosem Aargauer Trio
Den Auftakt zur Musiksaison Herbst/ Winter/Frühling 2003/04 der Seoner Solistenabende gestaltete das Virtuose Aargauer Trio - die drei in der Region Zofingen lebenden und arbeitenden Musiker Kurt Ott (Alphorn), Beny Rehmann (Trompete) und Hans-Peter Tschannen (Orgel) - zu einem beglückenden Erlebnis, dem die vielen Musikfreunde in der reformierten Kirche in Seon spontan viel Beifall spendeten.
Das Trio wusste den Klangcharakter der einzelnen, so verschiedenen Instrumente hell zur Geltung zu bringen. Besonders beeindruckend der wahrhaft virtuose Alphornbläser, der in klassischen Kompositionen ebenso voll tönend blies wie in volkstümlichen.
Drei Werke beschworen dann die Klassik: das dialogbewegte Konzert für Alphorn und Orgel von Leopold Mozart ......
Im zweiten Teil, welcher Kompositionen der Gegenwart enthielt, holte sich «Amazing Grace» (arrangiert von K. Ott) zu Recht rauschenden Beifall, zumal die drei Instrumente zu einer harmonischen und intensiven Einheit verschmolzen waren. Volkslieder-Melodien - «Mit em Alphorn über Land» und «Mit em Alphorn düre Jura» - wussten in der schlichten Komposition von H.-J. Sommer sehr zu gefallen. «The spirit of Alphorn», ebenfalls von Sommer, begeisterte in Trio-Besetzung als Abschluss des Konzertes allgemein und wurde als Zugabe nochmals festlich wiederholt.
Es hat die Aargauer Musikfreunde gefreut, dass im Jubiläumsjahr drei originelle und versierte Musiker aus dem Kulturkanton eine künstlerische Glanzleistung darbieten konnten. (hmr)
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Zofingen hat den grössten Bioladen der Schweiz! 2003-06-22
Bereits zum vierten Mal hat sich die malerische Zofinger Altstadt für ein Wochenende in ein einzigartiges Bio-Paradies verwandelt. Weit über 100 Aussteller zeigten auch im Jahr 2003 die enorme Vielfalt, Qualität und Entwicklung der Bio-Produkt im In- und Ausland und begeisterten rund 30'000 Besucherinnen und Besucher.
Wenn die Realität der Erfahrung widerspricht
Bio Marché ist in der Schweizer Bio- und Event-Landschaft wirklich einzigartig. Während sich andere Veranstalter klar auf ein Zielpublikum fixieren, macht Bio Marché den „Spagat“ zwischen Menschen jeglicher Altersklassen und Interessen - und hat damit Erfolg! Um in einem geradezu nostalgisch anmutenden Ambiente Produkte der Zukunft zu zeigen und zu bewerben, um den Alphornvirtuosen Kurt Ott und gleichzeitig die Rockgrösse Gigi Moto mit Band zu verpflichten, um in unseren doch eher wetterunsicheren Gegenden eine Fach- und Publikumsmesse einfach unter den freien Himmel zu verlegen, um Kleinbauern und Grossverteiler in einem Event zu Mitstreitern zu machen - dazu braucht es eine gehörige Portion Mut - oder einen visionären Geist. Auf alle Fälle geht das „Rezept Bio Marché“ auf - für Aussteller wie Besucher, und auch für die Organisatoren.
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Aargauer Zeitung / MLZ; 2003-04-30;
Aarau
Neue Ära für Entfelder Bulletin
ENTFELDEN • Ab Mai erscheint das Bulletin mit zukunftsgerichtetem Konzept
In einem erfrischend neuen Gewand erscheint das Entfelder Bulletin ab Mai. Die Haushaltungen von Oberentfelden und Unterentfelden erhalten so aktuelle Infos und gewinnen anhand von lebendigen Reportagen einen Einblick in das Hintergrundgeschehen.
Die Vernissage des neu konzipierten Entfelder Bulletins im Gebäude der Suter Druck AG in Oberentfelden erhielt durch das virtuose Spiel von Kurt Ott, Aarburg, auf dem Alphorn einen gediegenen musikalischen Rahmen.
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ZT online / Mittelland Zeitung / 2003-04-22
Musikalische Freuden zu Ostern
St. Urban Begeisterter Beifall für das Jubiläumskonzert der Musikgesellschaft
Das Jubiläumskonzert vom Osterwochenende aus Anlass des 75-jährigen Bestehens der Musikgesellschaft St. Urban genügte selbst hohen Ansprüchen und begeisterte die vielen Zuhörer. Es war bereits das achte Jahreskonzert unter der Stabführung von Fredy Lemp. Höhepunkte waren zweifelsohne die Solo-Einlagen des Alphornvirtuosen Kurt Ott aus Aarburg.
WERNER LÜSCHER
Das Jubiläumskonzert im Festsaal des ehemaligen Klosters St. Urban bildete einen der zahlreichen Höhepunkte im Rahmen der 75-Jahr-Feier. .......
Auftakt mit Stephan Jaeggi
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Alphorn-Soli mit Kurt Ott
Mit frenetischem Beifall wurde zum Auftakt des zweiten Teils der Solo-Auftritt des Alphornvirtuosen Kurt Ott aus Aarburg bedacht. «Kurt in Form» des Simmentalers Gottfried Aegler war tatsächlich ein zutreffender Titel. «Songs of Elvis», ein Medley seiner beliebtesten Melodien, führte in eine ganz andere Klangwelt, und wer wollte nicht in den nach wie vor beliebten Melodien schwelgen. Mit der Komposition «Rock 'n' Horn» bot Kurt Ott ein weiteres überzeugendes Alphorn-Solo und demonstrierte mit seinem Instrument nicht nur seine einzigartige Vielseitigkeit auf diesem Instrument, sondern ebenso seine verblüffende Virtuosität. Ott wurde vor 44 Jahren in Brittnau geboren und machte seine Musik nach und nach zu seinem Beruf. Als Alphorn-Entertainer schuf er sich in der Musikszene einen Namen. Zudem ist er heute als Musiklehrer tätig. .........
Das gut gelaunte Publikum war vom Jubiläumskonzert hell begeistert und geizte nicht mit Beifall. Die Musikanten zeigten sich in Sachen Zugaben äusserst generös.
Neuinstrumentierung
In seiner Begrüssung wies Präsident Lukas Grüter auf den von OK-Präsident Urs-Peter Müller verfassten Rückblick «75 Jahre Musikgesellschaft St. Urban» hin, der einige der Meilensteine aus dem Vereinsleben aufzeigt. Ein besonderer Dank galt auch dem musikalischen Leiter Fredy Lemp, der wiederum ein äusserst gefälliges Konzert eingeübt hatte, und dem Solisten Kurt Ott, der «etwas andere Töne» im Festsaal erklingen liess. «Wir freuen uns, heute mit mehreren neuen Instrumenten am Jubiläumskonzert musizieren zu können», stellte der OK-Präsident in seinem Dank an die grosszügigen Spender fest. Damit sei es möglich, die kulturellen Verpflichtungen der MG St. Urban auch in Zukunft wahrzunehmen.
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MZ-LANGENTHAL, 2003-04-22
Alphornklänge zum 75. Geburtstag
St. Urban Die lokale Musikgesellschaft jubiliert mit einem Festkonzert
In Festlaune präsentierte sich die Musikgesellschaft St. Urban unter der Leitung von Fredy Lemp. Unkonventionelle Geburtstagsgrüsse überbrachte der Alphornvirtuose Kurt Ott am traditionellen Kinderkonzert und am Ostermontag. Morgen Mittwoch geht das dritte Jubiläumskonzert im Festsaal des ehemaligen Klosters über die Bühne.
BRIGITTE MEIER
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«Let´s Rock´n´Horn»
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Mit einem gelungenen Arrangement von beliebten Elvis-Songs interpretiert die Musikgesellschaft dann einen ganz anderen Musikstil. «Are you lonesome tonight», untermalt mit einem melodiösen Altsax-Solo, oder «Kiss me quick» mit entsprechendem Posaunen-Groove vermögen Elvis- und Blasmusikfreunde gleichermassen zu begeistern. Auf den «King of Rock´n´Roll» folgt der «King of Alphorn» Kurt Ott. Seine mitreissende Interpretation von «Rock´n´Horn» reisst das Publikum zu Beifallsstürmen hin. Der 44-jährige Musiklehrer aus Aarburg tritt wenn möglich mit Live-Formationen auf und betätigt sich in allen Musiksparten. Er experimentiert gerne und sucht neue Herausforderungen wie die reizvolle Verbindung zwischen Blasmusik und den warmen Naturtönen des Alphorns. Schon früh entdeckte der talentierte Trompeter seine Liebe zu diesem Instrument. «Als ich mit 17 Jahren angefragt wurde, in einem Alphornquartett auszuhelfen, stellte ich mir nie vor, dass ich die Musik einmal zu meinem Beruf machen könnte», lächelt Kurt Ott, der inzwischen acht verschieden gestimmte Alphörner besitzt und spielt.
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AZ online / Mittelland Zeitung / 2003-04-11
Die Glanzrolle für die Hauptstadt
Jubiläumsfestakt Kanton und Stadt fiebern dem Behörden- und Volksfest entgegen
Der Countdown läuft: In exakt zwei Wochen erfolgt in der Kantonshauptstadt mit dem Festakt zum Aargauer 200-Jahr-Jubiläum der Startschuss für die kantonalen Feierlichkeiten.
Kein Zweifel: Das Offizielle und Behördliche kommt nicht zu kurz. Festlicher Höhepunkt nach dem farbigen, von Trachten und Musik begleiteten Umzug durch die Stadt wird die Feier in der Stadtkirche sein. Die Festrede hält der jüngst in arge Kritik geratene Kulturchef von SF DRS, Iso Camartin, daneben werden Bundesrat Joseph Deiss und Landammann Peter C. Beyeler zu den geladenen Gästen sprechen. Eine wichtige Rolle wird die Musik spielen: Die Sopranistin Barbara Bu- hofer und der Kinderchor Birrwil, das Virtuose Aargauer Trio mit Kurt Ott (Alphorn), Beny Rehmann (Trompete) und Hans-Peter Tschannen (Orgel) sowie die «Rock-in-Horn-Session» unter Rudolf Lehnherr werden die Feier umrahmen.
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ZT online / Mittelland Zeitung / 2003-04-07
Ein Konzert voll musikalischer Kontraste
Strengelbach Jahreskonzert der Musikgesellschaft mit dem Alphorn-Entertainer Kurt Ott
Die Musikgesellschaft Strengelbach unter der Leitung von Ruedi Widmer bot am Samstag einen Unterhaltungsabend der besonderen Klasse. Die Musikantinnen und Musikanten präsentierten ein Programm voll von musikalischen Kontrasten. Zu den Höhepunkten zählten die Auftritte mit dem Alphorn-Entertainer Kurt Ott.
HERBERT SIEGRIST
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Nach den modernen Akkorden und Rhythmen hatte das Publikum erneut das Vergnügen mit Kurt Ott, der zusammen mit der Musikgesellschaft den «Börse-Ländler», komponiert und arrangiert von Carlo Brunner und Alex Eugster, spielte........................
..................... Zwischendurch präsentierte Kurt Ott «Alpenzauber». Diesen Titel hatte er für den Grand Prix der Volksmusik 2003 eingereicht. Komponiert hat dieses Erfolg versprechende Stück Carol Simon.
Zu Beginn des dritten Teils war die Komposition «Gonna Fly Now» aus dem Film «Rocky» zu hören. In der Rolle des Rocky, alias Silvester Stallone, stieg Mario Dürr, der Fähndrich der MGS, in den Boxring. Anschliessend folgte die «Alphorn-Ballade» mit Kurt Ott, komponiert von Dennis Armitage. Mit lang anhaltendem Applaus forderte das Publikum eine Zugabe. Dann wechselte das Programm wieder zur Filmmusik, zur rassigen Komposition «I'm a Believer» von Neil Diamond aus dem Film «Shrek». Dass das Alphorn nicht nur bei volkstümlichen Kompositionen eingesetzt werden kann, bewies Kurt Ott mit dem Stück «Rock 'n' Horn» von Hans-Jörg Sommer, arrangiert von Christoph Bangerter. Auch da verlangte das Publikum eine Zugabe. .......
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ZT online / Mittelland Zeitung / 2003-04-07
Ein Konzert voll musikalischer Kontraste
Strengelbach Jahreskonzert der Musikgesellschaft mit dem Alphorn-Entertainer Kurt Ott
Die Musikgesellschaft Strengelbach unter der Leitung von Ruedi Widmer bot am Samstag einen Unterhaltungsabend der besonderen Klasse. Die Musikantinnen und Musikanten präsentierten ein Programm voll von musikalischen Kontrasten. Zu den Höhepunkten zählten die Auftritte mit dem Alphorn-Entertainer Kurt Ott.
Nach den modernen Akkorden und Rhythmen hatte das Publikum erneut das Vergnügen mit Kurt Ott, der zusammen mit der Musikgesellschaft den «Börse-Ländler», komponiert und arrangiert von Carlo Brunner und Alex Eugster, spielte.
Zwischendurch präsentierte Kurt Ott «Alpenzauber». Diesen Titel hatte er für den Grand Prix der Volksmusik 2003 eingereicht. Komponiert hat dieses Erfolg versprechende Stück Carol Simon.
Anschliessend folgte die «Alphorn-Ballade» mit Kurt Ott, komponiert von Dennis Armitage. Mit lang anhaltendem Applaus forderte das Publikum eine Zugabe.
Dass das Alphorn nicht nur bei volkstümlichen Kompositionen eingesetzt werden kann, bewies Kurt Ott mit dem Stück «Rock 'n' Horn» von Hans-Jörg Sommer, arrangiert von Christoph Bangerter. Auch da verlangte das Publikum eine Zugabe.
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ZT online / Mittelland Zeitung / 2003-04-02
Begeisterndes Konzert mit Alphorn und Orgel
Aarburg Kurt Ott und Elisabeth Pfulg spielten in der Stadtkirche
Es war am letzten Sonntag nicht das erste Mal, dass der bekannte Alphornentertainer Kurt Ott, in Aarburg wohnhaft, in einer Kirche sein langes Naturhorn aus Holz, Alphorn genannt, blies. Es war aber das erste Mal, dass er in der Region mit der Organistin Elisabeth Pfulg aus Fällanden auftrat. Dies auf Einladung des «Schlüssels» im Rahmen der Kirchen-Konzert-Tournee 2003 der beiden durch die Schweiz. Dieses begann in Saas Fee und endet im Herbst in Fällanden.
Zu diesem Konzert am späten Sonntagnachmittag durfte Kathrin Bucher vom «Schlüssel» eine stolze Zahl von musikbegeisterten Gästen in der Stadtkirche auf dem Festungssporn begrüssen. Sie gab ihrer Freude Ausdruck, dass dieses aussergewöhnliche Konzert dank der Byland-Cadieli-Stiftung ermöglicht wurde.
Das Konzert begann sehr besonnen mit «The golden valley» und «Largo», beide von Hans-Jürg Sommer, einem Musiker, der auf das Komponieren von Stücken für das Alphorn spezialisiert ist. Mit einer Ausnahme kamen alle von Kurt Ott aufgeführten Titel aus der Feder von Hans-Jürg Sommer, der übrigens unter den Zuhörern weilte. Alle Alphorninterpretationen wurden von Elisabeth Pfulg mit grosser Hingabe und viel Einfühlungsvermögen auf der Orgel begleitet.
Vier Werke - Improvisation über Rossinis Wilhelm Tell von Rosalie Bonighton, Toggenburger Hausorgelmusik, Walzer in c-Moll, von Elisabeth Forrer, Die Hexe von Wartenstein von Hannes Meyer und Variationen «Muss i denn zum Städtele hinaus», ebenfalls von Hannes Meyer - spielte Elisabeth Pfulg souverän zwischendurch auf der Orgel.
Die Darbietungen von Kurt Ott, einmal mit dem langen Alphorn von 360 Zentimetern Länge in F oder um 20 Zentimeter verkürzt in Fis, vermittelten einen repräsentativen Querschnitt durch sein Können. Sie reichten von der schwierig zu spielenden «Alphornpolka» über «The spirit of Alphorn», einem klassischen Beispiel für Alphorn, bis hin zu der «Stubete I» mit den vier Teilen im Walzertakt «düre Jura», «übere See» sowie «übere Pass», wobei eindeutig Posthornklänge mitmischten, wie dies im fröhlichen, heiteren «über Land» mit Pferdegetrampel der Fall war.
Ganz hoch hinaus ging es gegen den Schluss des begeisternden Konzerts zu. Der Wechsel zum «Säumerweg-Blues», zum «Lauber(Alpin)Horn» und zum «Rock 'n' Horn» stellten riesige Ansprüche an den Alphorninterpreten. Der Applaus war gross und so spielten Elisabeth Pfulg und Kurt Ott als Dreingabe «HESO-Blues», ebenfalls vom Oensinger Hans-Jürg Sommer komponiert.
Einige Gäste bedauerten, dass auch Kurt Ott sein Instrument oben auf der Empore bei der Orgel spielte und deshalb von unten nicht sichtbar war. «Aus Gründen der Kommunikation ist dies unvermeidlich», erklärte dazu der Alphornbläser. Dafür durften sich die Leute nach dem Konzert mit den Interpreten vor der Kirche mit Blick über die Aarewaage unterhalten. (R.P.).
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ZT online / Mittelland Zeitung / 2003-03-02
Aarau: Unterhaltender Jodlerabend im Kultur- und Kongresshaus
Über vier Stunden heimatliche Klänge
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Vor voll besetzten Rängen des Aarauer Kultur- und Kongresshauses ging am Samstag Abend der diesjährige Jodlerabend über die Bühne. Viele volkstümliche Melodien und eine ganze «Schweizerreise» unterhielten die begeisterten Zuschauer.
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Ein echter Kontrast zu den ruhigen und in den stillen Saal nachklingenden Jodelvorträgen. Bereits vom letztjährigen Kirchenkonzert bekannt ist bei den Aarauer Jodelfreunden der Alphorn-Entertainer Kurt Ott aus Aarburg. Spielte er damals mit (Kirchen-)Orgelbegleitung, so liess er im Saalbau ab CD seine Playback-Melodien einspielen, was trotz nicht reparierter CD-Anlage im zweiten Anlauf dann auch klappte. Otts Leistungen standen über jeden Zweifel erhaben da, der «Spirit of Alphorn», so auch der Name der ersten Darbietung kam gut über die Rampe.
Vielseitiges Alphornklingen
Und einmal mehr wunderte man sich, welch vielseitiges Instrument doch das Alphorn ist. Dabei schöpfte Ott sein breites Repertoire zugunsten der eher traditionellen Klänge noch gar nicht voll aus. Bereits beim Eröffnungslied, den «Alphornruef» war er zusammen mit den Jodlern mit von der Partie (in einem eigenen Arrangement), ebenso gemeinsam mit dem SchwyzerörgeliQuartett und den Aarauer Solojodlerinnen. «The golden valley» und «Over the Mountains» sind Alphorn-Bearbeitungen neueren Datums, genauso wie das als Dreingabe offerierte «Largo». Eine echte Uraufführung erlebte die Aarauer Jodlerfamilie mit «Alpenzauber», einer Komposition des in Obererlinsbach wohnenden Carol Simon. Ott und er hatten diese Melodie an den GP der Volksmusik eingegeben leider haben dort aber Instrumentalstücke viel geringere Chancen. Im übrigen aber wunderschön dieser volkstümliche Schlager, der in seinen speziellen Klängen dank Beizug der Panflöte noch wesentlich gewinnt. .............. (az/rr/doe)
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MZ-LANGENTHAL, 2003-02-21
Mit Alphorn und Klavier für die neue Orgel
Benefizkonzert Ein letztes Mal Musik für die Orgel
«Es war ein spontaner Anruf von Kurt Ott, dem bekannten Alphorn-Solisten, der den Anstoss für das Benefizkonzert gab» erzählt Danielle Käser. Er habe gelesen, dass in Langenthal Geld für eine neue Orgel im Krematorium gesammelt würde. Er habe sich für ein Konzert anerboten, das man in Langenthal gerne annahm. Am 23. Februar solle nun das letzte Mal ein Benefizkonzert für die Orgel veranstaltet werden, versichert Käser weiter.
«Wir wollen den Menschen ein schwungvolles und interessantes Konzert bieten, sie zum Mitmachen bei unserer Aktion motivieren», erklärt Käser. Die eher ungewöhnliche Kombination von Orgel und Alphorn und auch das restliche Programm, das nebst Kurt Ott auch noch von Urs Flück und Danielle Käser selber bestritten wird, lässt auf einen unterhaltsamen Abend hoffen. Aufgeführt werden Stücke wie «The golden valley» oder «The spirit of Alphorn» des Oensinger Komponisten Hans-Jürg Sommer. ....
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Langenthaler Tagblatt, 2003-02-26
Letztes Benefizkonzert für Orgel
Jana Fehrensen
«Es ist nicht selbstverständlich, dass die Menschen zusätzlich Geld spenden, wenn die Einwohnergemeinde sie darum bittet. Schliesslich zahlen sie schon Steuern», sagte Langenthals Stadtpräsident Hans-Jürg Käser zu den Konzertbesuchern bei seiner Begrüssung zum letzten Benefizkonzert für die neue Orgel im Krematorium. Mit diesen Worten verdankte er die vielen grossen und kleinen Spenden, die in den letzten Monaten auf das Konto der Aktion «Neue Orgel fürs Krematorium» eingegangen sind. 150000 Franken - davon 100000 Franken von der Stadt - seine so mittlerweile zusammengekommen. «Ein absoluter Erfolg», wertete Käser die Aktion.
Rockige Orgel, poppiges Alphorn
Mit dem fünften Benefizkonzert von letztem Sonntag mit Kurt Ott am Alphorn und Danielle Käser und Urs Flück an der Orgel wurde die Sammelaktion beendet. In der Komposition «The Golden Valley» von Hans-Jürg Sommer flossen Alphorn und Orgel harmonisch ineinander. «Spirit of Alphorn» zauberte idyllische Berglandschaften vor das innere Auge der Zuhörer. Nach dem sanften Anfang brachten die zwei vierhändig gespielten Walzer von Moritz Moszkowski Schwung und Fröhlichkeit in die Kirche Geissberg. Die 200 Besucher applaudierten spontan und eine wirkliche Konzertatmosphäre hielt in der Kirche Einzug. Mit der Alphorn-Polka von Gottfried Aegler und den Kompositionen von Katharina Winteler und Wolfgang Sieber setzte sich die Tanzlaune fort. Viel Applaus erntete die Improvisation von Urs Flück über zwei Volkslieder, die eine gute Balance zwischen volkstümlicher und klassischer Musik zeigte. Zu Beginn noch als traditioneller Alphornjodel gehalten, verändert sich die Melodie zu immer poppigeren Klängen. Am Schluss rockte Käser richtiggehend auf der Orgel und Ott spielte das Alphorn beinahe wie eine Jazztrompete. Mit dem Militärmarsch D-Dur und dem Radetzky-Marsch kehrten die beiden Organisten zurück in den Bereich der klassischen Musik. Sie überraschten das Publikum aber mit einem weiteren ungewohnten Klangerlebnis: Vor allem der Radetzky-Marsch auf Orgel übte eine magnetisierende Wirkung auf die Zuhörer aus. Beinahe automatisch begannen sich die Hände im Rhythmus zu bewegen. Das ganze Publikum klatschte schliesslich mit. Das Konzert brachte einen Erlös von fast 2600Franken ein. Danielle Käser ist mit dem Ergebnis mehr als zufrieden: «Die Bevölkerung steht hinter dem Projekt», das habe sie an diesem Sonntag einmal mehr gespürt. Auch das Gesamtergebnis der fünf Benefizveranstaltungen lässt sich zeigen: Insgesamt 10000Franken seien so eingespielt worden. Damit fehlten jetzt noch etwas mehr als 20000 Franken, um das Instrument zu finanzieren, war zu vernehmen.
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ZT online / Mittelland Zeitung / 2003-01-07
Alphornklänge kamen nicht von der Alp ...
Spital Zofingen Auch dem zweiten Neujahrskonzert war ein grosser Erfolg beschieden
Nach dem grossen Erfolg mit dem ersten Neujahrskonzert im Spital Zofingen luden Chefarzt Dr. med. Mehdi Fartab und Verwaltungssekretärin Jeannette Roth zum zweiten Neujahrs- konzert auf den letzten Freitagabend in den Pflegezentrumssaal ein. Als Interpret konnte der bekannte Alphornvirtuose Kurt Ott (Aarburg) gewonnen werden. Er wurde im ersten Teil an der Orgel von Verena Aegerter (Aarwangen) begleitet.
RENÉ PLETSCHER (TEXT UND FOTOS)
Mit sichtlicher Freude begrüsste am vergangenen Freitagabend Chefarzt Mehdi Fartab die Gäste, die den Pflegezentrumssaal des Spitals Zofingen bis zum allerletzten Platz besetzt hatten. «Mit diesem Konzert soll die Tradition eines Neujahrskonzertes im Spital fortgesetzt werden, die mit Beny Rehmann (Strengelbach) vor einem Jahr begonnen wurde», beteuerte Dr. Fartab. Bei der Vorstellung des Alphornvirtuosen Kurt Ott, dem diesjährigen Interpreten, bekannte Fartab, dass ihm das Alphorn bisher nicht vertraut war. «Ich weiss nur, dass es dieses Instrument seit 1555 gibt.» Mit den Worten «Wir werden stets von Termin zu Termin gehetzt, nun wollen wir die Musik geniessen», überliess er nun Kurt Ott das Weitere.
Das Konzert war in zwei Teile gegliedert. Im ersten Teil spielte Kurt Ott, begleitet von Verena Aegerter auf der Hausorgel, die nur ein Manual aufweist, eher Kompositionen aus dem E-Bereich der Musik. Dem «Heilig» in einem Arrangement von Verena Aegerter folgten mehrere Stücke aus der Feder von Hans-Jürg Sommer, zum Beispiel «Alpine flowers», «The golden valley» und «The spirit of Alphorn», ein eher besinnliches Stück. Das letzte Stück vor der Pause, «Alpen-Blues», leitete zum zweiten Teil über, der ganz im Zeichen der Unterhaltungsmusik stand.
Virtuos begann dieser, nun mit einem Orchester im Playback, mit «Over the Mountains» von Carol Simon, dann folgten der «Säumerweg-Blues» und das «Largo», beide von Hans-Jürg Sommer. Beim Letzteren kam das Können von Kurt Ott ganz speziell zum Ausdruck. Auch bei den nächsten Kompositionen musste man feststellen, dass Ott sein Instrument mit den Naturtönen einwandfrei beherrscht. «Alphorn-Fätzer» von Alex Eugster, «The Romance of Alphorn» und «Heaven» bildeten die weiteren musikalischen Leckerbissen. Ein Riesenapplaus der Gäste war der Lohn für das wunderschön Gebotene. Mit der Dreingabe «Sierra Madre» schloss das zweite Neujahrskonzert im Spital Zofingen unter frenetischem Klatschen.
Ans Heimgehen dachte aber noch niemand. Wurden doch alle Besucherinnen und Besucher, diese setzten sich zum Teil auch aus Patienten des Akutspitals und Bewohnern des Pflegezentrums sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Spitals zusammen, mit einem Apéro und Köstlichkeiten aus der Spitalküche verwöhnt.
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| Stubete Nr. 6 Dez. / Jan. 2002/2003
Kurt Ott, der Alphorn-Entertainer
Alphorn in allen Variationen
Kaum ein andere Musikrichtung aus dem Folkloresektor hat in den vergangenen Jahren eine derartige Entwicklung erfahren, wie die Alphornmusik. Während diese sehr lange Zeit im Blasen von einzelnen Signalen und Hirtenmelodien erstarrt war, wurde das Instrument vor gut 20 Jahren von Berufsmusikern neu entdeckt. Die «Swisslady» ist nicht nur ein Hit von Pepe Lienhard geworden, sondern auch eine Art Startschuss für das Alphorn in der Unterhaltungsmusik. Anfänglich unter höchster Kritik, die aufgrund der Kompetenz der Künstler und Komponisten immer kleiner wurde, hat sich das lange Naturhorn aus Holz als beliebte musikalische Einlage bei Blasmusik-, Chor-, und weiteren Konzerten mittlerweile etabliert. Durch die Wechselwirkung Berufsmusiker-Laien konnte sich die Alphornmusik aber vor allem auch als eigenständige Art weiter entfalten. Das mehrstimmige Blasen wurde vom Eidgenössischen Jodlerverband, dem dieses Instrument als «Abteilung» ebenso wie das Fahnenschwingen an Eidgenössischen Festen unterstellt ist, akzeptiert, und andere Rhythmen wie der Blues sind bei Arrangements und Kompositionen keine Seltenheit mehr.
Während sich die meisten Alphornbläserinnen und -Bläser natürlich nach wie vor ausschliesslich der traditionellen Musizierart widmen, haben sich einzelne Künstler ihre eigenen Szenarien geschaffen. Zu erwähnen ist dabei zum Beispiel Joszef Molnar, der das Alphorn in die klassischen Konzertsäle brachte, dann Hans Jürg Sommer, der sowohl als Musiker und Lehrer, wie auch als Komponist Bemerkenswertes in verschiedenen Stilrichtungen geschaffen hat. Wir denken auch an Gilbert Kolly mit seinen eigenen Kompositionen, an Matthias Kofmehl und an weitere Namen aus der lebendigen und interessanten Welt des Alphorns.
Seit einigen Jahren findet man einen Namen immer wieder in Konzertprogrammen: Kurt Ott. Auffällig ist bei ihm, dass diese Konzerte in allen Musiksparten stattfinden. «Ich brauche die wohltuende Abwechslung zwischen Tradition, Klassik und Unterhaltungsmusik», sagt der in Aarburg wohnhafte Berufsmusiker. Und weiter: «In der grossen Öffentlichkeit hat man mich vielleicht in letzter Zeit eher als Unterhaltungsmusiker wahrgenommen. Das hat natürlich mit dem Musikgeschäft zu tun, von welchem ich seit fast zwei Jahren lebe, mit der Herausgabe meiner CD «The New Spirit of Alphorn», mit meinen Auftritten im Fernsehen, wo die Unterhaltungsmusik Schwergewicht bekam. Trotzdem habe ich immer wieder auch an Jodelkonzerten teilgenommen und mich ebenso mit dem traditionellen Alphorn beschäftigt. Deshalb bin ich ganz stolz darauf, dass ich im Mai dieses Jahres als Alphornbläser in der Nordwestschweizerischen Alphorn-Vereinigung aufgenommen wurde!»
Zum Interview besuchten wir Kurt Ott an seinem neuen Wohnort in Aarburg, wo er jetzt einen geographisch idealen Ausgangspunkt hat. Seine Reisen zu Konzerten und vielen Medienauftritten führen ihn in die ganze Schweiz und natürlich auch über die Landesgrenzen hinaus. Sein Zuhause und seine Familie aber sind für ihn ganz wichtige Ruhepunkte. «Ich war schon in meinem früheren Beruf im Aussendienst sehr viel unterwegs, weshalb sich sowohl meine Frau wie meine beiden jetzt erwachsenen Kinder darauf eingestellt haben!» Der Wechsel in die Selbständigkeit war denn auch bei Kurt Ott nur möglich, weil er in der Familie genügend Unterstützung und Verständnis fand.
Sein Leben begann am 29. März 1959 im Aargauischen Brittnau. 1974 besuchte er den Jungbläserkurs und bald darauf auch weitere musikalische Ausbildungen. Obwohl es erst relativ spät entdeckt wurde, hat Kurt Ott ein ausgeprägtes Musiktalent. Bereits als 17-jähriger konnte er auf seiner Trompete Solopartien blasen.
Nach seiner Schulzeit absolvierte er die Lehre als Automechaniker. In diesen Lebensabschnitt fällt seine erste Begegnung mit dem Alphorn, als sein Schwager ihn als einmalige Aushilfe in das «Alphornquartett von Chilchberg Brittnau» anfragte. Daraus begann ein Jahr später eine 20 Jahre dauernde Mitgliedschaft in diesem traditionellen Alphornquartett. Seine Laufbahn als Trompeter wurde dann durch einen weiteren schweren Unfall eingeschränkt. «Ich habe in jüngeren Jahren tatsächlich immer wieder Unfälle erlitten, die in irgend einer Form meinen Lebensweg beeinflussten. Könnte ich mich heute nicht in die Musik vertiefen, würde ich die körperlichen Schmerzen wohl kaum aushalten!» Von jetzt an wurde das Alphorn sein ständiger Wegbegleiter.
Den Beruf als Automechaniker übte er nach erfolgreichem Abschluss nur noch kurze Zeit aus. Ein Unfall in der Rekrutenschule machte auch hier eine Fortsetzung unmöglich. Deshalb besuchte er dann die Handelsschule. Durch die Kombination seiner mechanischen und administrativen Kenntnisse und Weiterbildungskursen in der Industrie-Nähmaschinenbranche entstand letztlich sein langjähriger Beruf als nähtechnischer Berater im Aussendienst der Firma Zwicky. So lernte Kurt Ott auch Deutschland, Tschechien und Polen kennen, wo er sich den technischen Problemen bei der Herstellung von Autoverdecken oder Airbags und vielen weiteren Produkten widmete. «Bei meinen Reisen war das Alphorn immer dabei, und ich fand auch immer gute Gelegenheiten zum Üben», erinnert sich der heutige Profimusiker. Dass es so zu zusätzlich interessanten Begegnungen kam, liegt auf der Hand.
Als die Blaskapelle «Dorfspatzen Rothrist» 1996 einen Alphornsolisten für ein Konzert in Deutschland suchten, machte Kurt Ott gerne mit und nahm auch gleich als Flügelhornist wieder in den Reihen der Musikanten seinen Platz ein. Ein Jahr später begann seine erneute berufliche Wandlung. «Ich wusste schon früh, dass das Alphorn einmal eine noch wichtigere Rolle in meinem Leben spielen würde, dass ich über das Musizieren im Alphornquartett hinaus gehen würde.» Noch war es aber nicht soweit. Vorerst baute er sich einen eigenen nähtechnischen Reparaturdienst auf. Der durch diesen Wechsel entstehende zeitliche und geistige Freiraum führte aber fast gleichzeitig zur Erfüllung seines ursprünglichen Traums: Er konnte seine Musik zum Teilberuf machen, der aufgrund des Erfolges ab jetzt immer mehr Raum einnahm. Als «Alphorn-Entertainer» hat er sich in der Musikszene einen Namen geschaffen und in einer Musikschule eröffnete er sich als Lehrer ein weiteres Betätigungsfeld. Letztlich konnte er seine handwerkliche Tätigkeit praktisch einstellen.
Als Spezialität darf man die Tatsache betrachten, dass Kurt Ott als Solist wenn möglich immer mit Live-Formationen auftritt. Und weil er sich in allen Musiksparten betätigt, kann dies einmal eine Ländlerkapelle, ein Schwyzerörgeliquartett, ein ganzes Rekrutenspiel, eine Blaskapelle und vor allem auch eine Kirchenorgel sein.
An einem Hochzeits-Gottesdienst spielte er erstmals zusammen mit einer Kirchenorgel zusammen. Die Symbiose der beiden Instrumente begeisterte ihn immer mehr. Aus der Zusammenarbeit mit der Organistin Verena Aegerter entstand schliesslich die erste CD «Heilig». «Das schöne an diesen Konzerten ist natürlich auch, dass das dort immer anwesende grosse Publikum sehr interessiert zuhört! Und in dieser Musiksparte hat das Alphorn keine Feinde, es ist heute vollständig akzeptiert.»
Trotz den grossen Auftritten mit bekannten Interpreten aus der Show- und Musikwelt sieht man Kurt Ott auch heute oftmals auch an Familienfesten und anderen kleineren Anlässen. Da bei solchen Auftritten meistens keine Möglichkeit besteht, ein ganzes Begleitorchester zu engagieren, hat er sich die heutigen technischen Möglichkeiten zu Nutze gemacht. Mit Halbplaybacks kann er so auch im kleinsten Rahmen professionelle und wohlklingende Unterhaltungsmusik bieten. Wohl gibt es da und dort dann halt auch jene, die mit erhobenem Zeigefinger (oder manchmal auch Fäusten) daran erinnern, dass diese Musik doch «nichts mehr mit Alphorn zu tun haben»! «Solche Aussagen kenne ich nur über Dritte», sagt der beliebte Entertainer. «Ich musste diese Frage noch nie direkt beantworten, denn diese suchen gar nicht den Kontakt zu mir. Jene, die mich ansprechen, sind meistens von der Vielfalt der Möglichkeiten überrascht oder ganz einfach begeistert!»
Darf dieses Hirteninstrument in anderer Musik verwendet werden? Was ist überhaupt traditionelles Alphornblasen? Schnell kommt seine Antwort: «Ich verstehe darunter die besinnlichen, aushaltenden, tragende Melodien. Diese Musik blase ich gerne in der Natur. Ich ziehe meine Wanderschuhe an und gehe in die Berge. Und wenn es irgendwo gut tönt, wenn eine Felswand ein schönes Echo gibt, spiele ich traditionelle Melodien auf dem Alphorn. Das kann dann «Bänklialp», «Engelberger» oder «Reinacher-Choral» sein, das können aber auch momentan entstehende Fantasien sein». Daraus sind auch schon ganze Eigenkompositionen entstanden. «Ich bin aber eindeutig der Interpret, nicht der Komponist. Es macht mir viel mehr Freude, wenn ich neue Kompositionen der guten Melodienschöpfer aufführen darf». Daraus ist eine aktive Zusammenarbeit mit Komponisten und Arrangeuren entstanden.
Neben dem Alphorn wurde ein weiteres «Instrument» zu seinem unentbehrlichen Begleiter: Der Computer! «Vielleicht 70 % aller Anfragen kommen heute per Internet zu mir und ich benutze dieses Mittel wie viele Alphornbläser täglich!» In der Tat sind auf diesem Sektor einige sehr interessante Internetseiten zu entdecken. Zu entdecken gibt es wahrscheinlich bei Kurt Ott auch in Zukunft noch einiges. Noch vor Weihnachten will er vier weitere Titel auf einer Single-CD auf den Markt bringen und die Vorbereitung eines weiteren Albums sind angelaufen. Und wer weiss, vielleicht spielt er auch schon bald an einem Jodler-, Kirchen- oder Unterhaltungskonzert in Ihrer Nähe - Kurt Ott freut sich auf jeden Kontakt! (Hanspeter Eggenberger)
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ZT online / Mittelland Zeitung / 2002-12-17
Alphornentertainer Kurt Ott war ein Magnet im Perry Center
Jawohl, es ist mittlerweile Wasser in die Wigger oder in die Aare getragen, wenn vom Aarburger Alphornvirtuose Kurt Ott gesprochen oder geschrieben wird, denn man kennt ihn, hüben und drüben! So war es denn nicht weiter verwunderlich, dass er am letzten Samstag während seines Auftritts im Perry Center Aarburg-Oftringen auf grösste Beachtung stiess - und zum Teil Leute extra wegen ihm erstmals ins Perry kamen. Kurt Ott wird immer wieder gefragt, ob eigentlich seine Art des Alphornspielens vom Eidgenössischen Jodlerverband, zu dem auch die Fahnenschwinger und Alphornbläser gehören, anerkannt werde. Da er nicht nur der Klassik und der Unterhaltung, sondern auch der Tradition verpflichtet sei, habe man ihn vor kurzem in die Nordwestschweizerische Alphornbläser-Vereinigung aufgenommen, erklärte er. Bild: Kurt Ott (links) und Perry-Center-Direktor Edy Witprächtiger freuten sich am Erfolg. Text und Foto: KBZ
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ZT online / Mittelland Zeitung / 2002-12-12
Kölliken:
Kirchen- und Adventskonzert der Musikgesellschaft
Alphornklänge im Gotteshaus
Am Samstagabend konzertierte die Musikgesellschaft Kölliken in der reformierten Kirche, verstärkt durch die Bläsergruppe der Musikschule. Kurt Ott verblüffte zusammen mit Verena Aegerter mit einem Alphorn- und Orgelkonzert.
Wiederum in einer Pause, welche die Musikgesellschaft verdient hatte, wandte sich das Interesse des Publikums der Empore zu, wo Organistin Verena Aegerter und der Alphorn-Bläser Kurt Ott zwei Stücke gemeinsam zur Aufführung brachten: «The Golden Valley» und»The Spirit of Alphorn», beide von Hans-Jürg Sommer. Der Rezensent hat noch selten so reine und beschwingende Alphornklänge gehört wie an diesem unvergesslichen Abend.
Alphorn in klassischer Musik verkannt
Nach einigen von der Musikgesellschaft interpretierten Weihnachtsliedern wechselte Kurt Ott mit seinem Alphorn von der Estrade in den Chor der Kirche, wo er zusammen mit der Musikgesellschaft Alphorn-Melodie von R. Reinhardt spielte. Es war nach dem künstlerischen Höhepunkt zu Beginn des Konzerts wohl der musikalische Höhepunkt des Abends, und es zeigte sich einmal mehr, wie sehr das Alphorn als Volksmusik-Instrument zwar bekannt, als Interpretations-Instrument klassischer Musik aber immer noch verkannt ist.
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ZT online / Mittelland Zeitung / 2002-12-11
Kurt Ott - «Brass Romandie 02»
Neuheit Exklusive CD auf den Markt gekommen
Wenn 37 Musiker, 2 Schlagzeuger und 17 Tambouren sich in einem Militärspiel zusammenfinden, übrigens zum zweiten Mal in Bern stationiert und mit etwa der Hälfte der Musiker aus der Deutschschweiz, dann darf man schon eine besondere Musikauswahl für die CD Brass Romandie 02 erwarten. Um es vorwegzunehmen: Diese Erwartungen werden voll und ganz erfüllt, denn diesem Ziel widmen sich Hptm Philippe Monnerat und Oblt Aldo Werlen mit Engagement und aus Überzeugung.
Selbstverständlich ist die Auswahl von Kompositionen für eine solche CD vor allem britisch beeinflusst. Namen wie Arthur Butterworth und Joseph Horovitz verdeutlichen dies.
Und dazu gesellt sich als Gastsolist der Alphornvirtuose Kurt Ott aus Aarburg: «Er besitzt die Fähigkeit», wie es auf der CD-Hülle heisst, «diverse Musikinstrumente schnell zu erlernen, da ihm die Musik einfach im Blut liegt!» Zwei Märsche und schwungvolle Tambourenvorträge runden den überaus positiven Eindruck der CD ab, von der nicht nur Brass-Band-Freunde begeistert sein werden. (KBZ)
CD Brass Romandie 02 (mit Alphornvirtuose Kurt Ott), 18 Musikstücke. Zu beziehen bei: Tonstudio Amos AG, 4234 Zullwil, oder bei Kurt Ott, Bernstrasse 32 A, 4663 Aarburg (Telefon 062 791 15 91).
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| Aargauer Zeitung 2002-11-05
Durch runden Klang überzeugt
Oberentfelden Konzert des Jodlerklubs Aarau in der katholischen Kirche
Bereits zur schönen Tradition geworden ist das Kirchenkonzert des Jodlerklubs Aarau am ersten Novembersonntag in der katholischen Kirche Oberentfelden.
Gefragter Solist am Alphorn
Kurt Ott, Alphorn, ist ein gefragter Solist. Erfreulich, dass er sich Zeit nahm, das Kirchenkonzert zu bereichern. Und das tat er in der ruhigen Melodie «The Golden Valley» von Hans-Jürg Sommer, der übrigens auch für die anderen Alphorn-Kompositionen verantwortlich zeichnet. Nicht umsonst ist er dieses Jahr mit dem «Goldenen Violinschlüssel» geehrt worden. Begleitet wurde Kurt Ott an der Orgel von Verena Aegerter, wobei es sich eigentlich nicht um eine Begleitung, sondern um eine Symbiose zweier gleichwertig gesetzter Instrumente handelte. Auch das später dargebrachte «Largo» wie «The Spirit Of Alphorn» waren reine, klare Alphornklänge, deren Schwingungen man förmlich zu spüren glaubte.
Mit den «Alphornruef» kam es zu einer weiteren Premiere: der Jodlerklub Aarau und Kurt Ott gemeinsam in der Komposition von Alfons Gugler. Zwei, die sich gefunden haben, kann man hier sagen und hoffen, dass diese Premiere nicht eine einmalige Sache bleibt. (Rr.)
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ZT online / Mittelland Zeitung / 2002-09-25
«... dass es in diesem Lande irgendwo auch noch eine Volkskultur gibt»
Aarburg / Expo.02 Alphornentertainer Kurt Ott äussert sich
Dank dem Rekrutenspiel Bern (Fanfare ER de la Suisse Romande, Brass Romandie) erlebte der Aarburger Alphornentertainer Kurt Ott vergangene Woche drei erlebnisreiche Tage auf der Arteplage Neuchâtel. Sämtliche neun öffentlichen Konzerte sind beim zahlreichen Publikum auf allergrösste Begeisterung gestossen. Deshalb ist es für Kurt Ott doppelt unverständlich, wie stiefmütterlich man die Volksmusik an der Expo.02 behandelt hat.
KURT BLUM
In einem Gespräch mit dem ZT gab der in Aarburg lebende Kurt Ott - mittlerweile ein auch über die Landesgrenzen hinaus bekannter und gefragter Alphornvirtuose - ohne Zögern seiner hellen Freude über seine Expo.02-Auftritte Ausdruck. Vergangene Woche durfte er vom Dienstag bis Donnerstag die insgesamt neun einstündigen Konzerte des Rekrutenspiels Bern (Fanfare ER de la Suisse Romande, Brass Romandie) als Gastsolist begleiten. Die Darbietungen seien beim Publikum auf der Arteplage Neuchâtel, das stets in grosser Zahl zugehört habe, samt und sonders auf fruchtbaren Boden gefallen. Dies habe schliesslich dazu geführt, so Ott, dass er auch noch als «Einzelperson» habe auftreten dürfen - ja müssen. Deshalb sei und bleibe es für ihn unverständlich, wieso man von Seiten der Expo-Leitung die Volksmusik derart links habe liegen lassen, gab Kurt Ott im Weitern zu bedenken.
«Tag des Alphorns» - und niemand wusste etwas davon
So habe zum Beispiel am 21. Juli ein «Tag des Alphorns» stattgefunden. Eigenartigerweise habe niemand der Offiziellen innerhalb der Schweizer Alphornszene etwas von einem speziellen Alphorntag gewusst. Die «Expo-Macher» hätten sich nie mit dem Präsidenten der «Eidgenössischen Fachkommission Alphornblasen» (FKA) in Verbindung gesetzt. Offensichtlich habe man bei der Expo die über 2000 organisierten Alphornbläserinnen und Alphornbläser als nicht repräsentativ eingeschätzt. «Oder liegt es vielleicht daran, dass die von uns betriebene Kultur von den <Expo-Machern> als nicht würdig eingestuft wird», fragte sich Alphornentertainer Ott.
Liegt es an der Bezeichnung Volkskultur?
Bei der Berichterstattung in den Medien über das grandiose Eidgenössische Jodlerfest in Fribourg (5. bis 7. Juli) sei immer wieder die Bezeichnung Volkskultur verwendet worden. Kurt Ott: «Liegt das Problem vielleicht da? Ist die so genannte Volkskultur minderwertig - folglich für die Expo nicht brauchbar?» Man habe zwar an der Expo einen Volksaufmarsch erwartet, habe aber gleichzeitig dem Volk unter anderem nicht auch die ihm eigene Kultur bieten wollen. «Wo kämen wir da wohl hin, wenn an einer schweizerischen Landesausstellung schweizerische Volkskultur angeboten würde?», stellte Ott maliziös in den Raum. Da müsse doch «hochstehende» Kultur geboten werde, man wolle sich gegenüber der übrigen Welt schliesslich nicht schämen müssen ...!
Ganz offensichtlich keine Kultur ...
Am 31. August sei der «Tag des Brauchtums» abgehalten worden. Wie er vernommen habe, soll dieser ein Erfolg gewesen sein. Leider hätten die Medien davon praktisch jedoch keine Notiz genommen. Ganz offensichtlich sei da keine Kultur - im Sinne der Expo - betrieben worden, weil nicht provoziert worden sei.
Auf der andern Seite sei zu lesen und zu hören gewesen, dass der Regisseur François Rochaix «abgesetzt» worden sei. Er sei für die 15 Millionen Franken teure Eröffnung verantwortlich gewesen. Nun müsse offensichtlich gespart werden. Kurt Ott: «Und wie macht man dies am besten? Die Schlussfeier soll volkstümlich werden! Das spart Geld!» Man erinnere sich nun also plötzlich daran, dass es in diesem Lande irgendwo auch noch eine Volkskultur gebe. Wenn das Geld knapp werde, dürfe es also auch einmal eine etwas «niedrigere» Kultur sein ...!
Der Terminkalender füllt sich von Tag zu Tag noch mehr
Alphornvirtuose Ott lässt sich übrigens von den bereits im Vorfeld der «Landesausstellung» gemachten enttäuschenden Erfahrungen mit den Expo-Verantwortlichen nicht weiter verdriessen. Im Gegenteil: Das Engagement von Seiten der Armee sei ein grandioser Aufsteller gewesen - und sein Terminkalender für die kommenden Wochen und Monaten fülle sich von Tag zu Tag noch mehr, bis weit ins Jahr 2003 hinein!
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ZT online / Mittelland Zeitung / 2002-09-16
Expo.02 mit Kurt Ott
Aarburg / Arteplage Neuchâtel Zusammen mit der «Brass Romandie»
Dies dürfte ein Expo-Highlight werden: Von morgen Dienstag, 17. September, bis und mit Donnerstag, 19. September, konzertiert auf der Arteplage Neuchâtel die Fanfare ER de la Suisse Romande (Brass Romandie), und zwar jeden Tag von 11 bis 12 Uhr, 14 bis 15 Uhr und 17 bis 18 Uhr. Gastsolist dabei ist kein Geringerer als der mittlerweile auch über die Landesgrenzen hinaus bekannte Alphornvirtuose Kurt Ott aus Aarburg. (KBZ)
© ZT online / Mittelland Zeitung / Montag 16. September 2002
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| ZT online, 2002-07-02
Übermorgen geht er auf seine «Schulreise» - der Bundesrat
Zofingen Erste Station ist die Niklaus-Thut-Stadt
Nein, der Gesamtbundesrat unter Anführung von Bundespräsident Kaspar Villiger und in Begleitung von Bundeskanzlerin Annemarie Huber-Hotz sowie der Vizekanzlerin Hanna Muralt Müller und des Vizekanzlers Achille Casanova kommt übermorgen Donnerstag nicht etwa auf Staatsbesuch nach Zofingen, um die letzten Kinderfestvorbereitungen zu inspizieren, sondern es ist der Auftakt zur wohlverdienten, diesjährigen «Bundesrats-Schulreise». Ususgemäss führt diese jeweils in den Heimatkanton des amtierenden Bundespräsidenten - in diesem Fall in den Stand Luzern. Weil Kaspar Villiger auch noch Aargauer Bürger ist - von Sins im Freiamt - beginnt der zweitägige Ausflug im Aargau. Dass ausgerechnet Zofingen ausgewählt worden ist, kommt nicht von ganz ungefähr: Organisator der Reise ist Fritz Mathys, nicht nur aufgewachsen in Strengelbach, sondern mit dieser Gemeinde nach wie vor sehr stark verbunden.
Der rund zweistündige Aufenthalt in Zofingen findet mehr oder weniger inkognito statt. Einer der Schwerpunkte wird ein Konzert in der Stadtkirche sein: Hans-Peter Tschannen (Orgel), Beny Rehmann (Trompete) und Kurt Ott (Alphorn) werden die hohen Gäste mit dem unbeschwerten Ausflug angepassten Klängen erfreuen. Apropos hohe Gäste: Während des Verweilens in Zofingen wird sich die Aargauer Regierung unter dem Szepter von Landammann Ernst Hasler und in Begleitung von Staatsschreiber Marc Pfiter zur Landesregierung gesellen.
Das Bild zeigt die Musiker während ihrer gestrigen Probe (von links): Hans-Peter Tschannen, Beny Rehmann und Kurt Ott. (Text und Foto: KBZ)
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RON - RHEINPFALZ ONLINE, 2002-06-04
Blues mit dem Alphorn
Konzert-Rarität in der Protestantischen Kirche Lemberg
Was lässt sich alles auf einem Alphorn spielen? Auf diese Frage gab am Samstagabend in der Protestantischen Kirche Lemberg der Schweizer Musiker Kurt Ott einige höchst überraschende Antworten. Etwa 150 Zuhörer hatte die Neugier gepackt, das außerhalb der Alpenregion eher selten zu hörende Blasinstrument einmal in einem konzertanten Rahmen zu erleben. Das Zusammenwirken von Kirchenorgel und Alphorn darf als echte Konzert-Rarität gesehen werden.
Zur Verfügung hat der Alphornbläser (da es sich bekanntlich um ein Instrument ohne zusätzliche Klappen handelt) lediglich die Folge von Obertönen, die ihm von Natur aus zur Verfügung stehen - ähnlich wie bei einer Fanfare. Es wirkt auf einen Zuhörer, der zum ersten Mal ein Alphorn hört, fast unglaublich, dass es möglich ist, ausgehend von einem Grundton, der in der Kontraoktave (zur Orientierung: auf der Klaviertastatur die letzte komplette Oktave ganz unten) zu finden ist, eine Vielzahl von Obertönen anzublasen, die sich dann einige Oktaven höher finden.
Das ist dann auch die hohe Kunst des Alphornspiels: Die Töne sollen ausgewogen und ohne "Umschlagen" zu hören sein, was eine enorme Herausforderung an den Spieler darstellt, der sehr genau auf seine Lippenspannung achten muss. Deshalb erscheint es auch verständlich, dass Kurt Ott nicht die Ansagen selbst übernahm. Es wäre sehr schwierig gewesen, danach sofort wieder einen korrekten Ansatz zu finden.
Das Repertoire bewies dann, dass sich auf dem Alphorn auch eine weitaus größere stilistische Bandbreite verwirklichen lässt, als man dies vielleicht angenommen hatte. Natürlich sind es zunächst eher die sehr getragenen Balladenstücke wie "The Spirit of Alphorn" oder "The Golden Valley", die (mit Begleitung der Kirchenorgel) eher typisch für ein solches Instrument sind. Übrigens: Dass die ganz hohen Obertöne in Verbindung mit einem wie üblich temperiert gestimmten Instrument manchmal etwas schräg klingen, liegt natürlich nicht am Spieler selbst. Aufeinander treffen dann die natürlichen Obertöne und die bei der temperierten Stimmung angepassten Töne, und das führt generell zu spürbaren Reibungen.
Am besten ist es also, man sucht sich für einen solchen Vortrag auch einen Musikstil heraus, der von solchen Reibungen lebt. So konnte sich das Lemberger Publikum eben über einen "Alpen-Blues" oder über den "Heso-Blues" freuen. Es hätte wohl vorher keiner geglaubt, dass man auf einem Alphorn sogar richtige "Blue-Notes" spielen kann. Allerdings sind solche Kapriolen nur dann möglich, wenn man das enorm kräftezehrende Instrument perfekt beherrscht. Und darüber herrscht bei Kurt Ott mit Sicherheit kein Zweifel.
Von unserem Mitarbeiter: Hans Scharf
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Aargauer Zeitung 2002-01-31
Blues und Pop auf dem Alphorn
Aarburg Alphornbläser Kurt Ott fasst in der Schweizer Volksmusikszene Fuss
Seitdem Kurt Ott mit seinem Alphorn in diversen Fernsehsendungen aufgetreten ist, wird er mit Anfragen überhäuft. Trotz seines Erfolgs hat er aber vor allem ein Ziel: den Leuten mit seiner Musik Freude zu bereiten.
TAMAR VENDITTI
Als er als 18-Jähriger seinen ersten Auftritt mit dem Alphorn hatte, hätte Kurt Ott wohl kaum gedacht, dass man ihn und sein Alphorn später einmal am Schweizer Fernsehen sehen würde. Damals fiel beim Brittnauer «Alphorn-Quartett vom Chilchberg» ein Bläser aus und Ott sprang spontan ein. Nach einer kurzen Probe am Waldrand gab er sein Alphorn-Debüt vor dem Schloss Hallwyl. Seither hat ihn das Alphorn immer begleitet, sei es auf Geschäftsreisen im Ausland, sei es zu zahlreichen Hochzeitsfeiern und Kirchenkonzerten. Sein erstes Instrument steht immer noch in seinem Studio. «Man wollte mir das Instrument zwar abkaufen, aber ich konnte mich nicht davon trennen», sagt Ott.
Ein launisches Instrument
Ott gerät ins Schwärmen, wenn er über seine Beziehung zu seinem Instrument spricht, springt auf, geht im Raum umher und sucht nach den richtigen Worten, um zu beschreiben, was in ihm vorgeht, wenn er spielt. «Ich bin zu 100 Prozent dabei und versuche, alle meine Gefühle in die Musik zu geben», sagt er. Doch offenbar hat er damit noch nicht alles gesagt. Immer wieder setzt er zu einem neuen Erklärungsversuch an, bricht mitten im Satz ab und sagt schliesslich schlicht: «Ich bin süchtig nach Alphornspielen.» Das Alphorn sei ein launisches Instrument, sagt Ott. «Wenn ich schlecht gelaunt bin, kommen auch die Töne schlecht heraus.»
Drei Stunden täglich übt Ott, um Büchel, As-Alphorn, Ges-Alphorn und F-Alphorn zu beherrschen. Es sei eine seiner Stärken, dass er an einem Abend sämtliche vier Instrumente spielen könne. Aber dies schaffe er eben nur mit viel Üben. «Beim Zahnarzt bringe ich den Mund gar nicht mehr richtig auf, weil ich vom Spielen so kräftige Muskeln habe», lacht Ott. Auch das Sprechen fällt ihm zuweilen schwer, wenn er eine halbe Stunde gespielt hat.
Wenn die Spannung aber einmal nachgelassen hat, sprudeln die Worte nur noch aus ihm heraus. Er erzählt von seinen Anfängen als Jungbläser bei der Musikgesellschaft Brittnau, wie seine Eltern zuerst gedacht hätten, er fange etwas an, das er dann nicht zu Ende führen werde. Wie er mit Leichtigkeit diverse Blasinstrumente spielen lernte und wie er schon als 17-Jähriger als Bläsersolist auf der Bühne stand. Er berichtet, wie es ihm «chalt de Rügge abegloufe» sei, als er 1998 bei einer Hochzeit zum ersten Mal Alphorn mit Orgelbegleitung gespielt habe. Da hatte er seinen Stil gefunden.
Es folgte das Konzert «Musik hat keine Grenzen» in der Zofinger Stadtkirche, die CD «Heilig», die er zusammen mit der Organistin Verena Aegerter aufnahm und schliesslich der Durchbruch bei einem Konzert in der Kirche Safenwil. Dort trat er zusammen mit Beny Rehmann, Hanspeter Tschannen, dem Jodler Stephan Haldemann und dem Schwyzerörgelispieler Jürg Wenger auf. «Dort hat mich jemand gehört», sagt Ott bescheiden. Einige Tage später kam ein Anruf von der «Trio Eugster AG». Nach jemandem wie Ott habe man schon lange gesucht. Jemand, der mit dem Alphorn nicht nur traditionelle Melodien, sondern auch Blues, Schlager und Pop interpretiert. Es entstand die CD «The New Spirit of Alphorn», die neben einem «Rock´n´Horn» und einem «Alpen-Blues» auch eine Version des «Gotthard»-Hits «Heaven» enthält.
«Ich will unters Volk»
Die CD brachte ihm Einladungen zum Unterhaltungsabend an der Winterthurer Messe 2001, zur «Musik Stubete» bei Tele Bärn, zum Weihnachtskonzert mit den «Calimeros», zum «Musikkarussell» des österreichischen Fernsehsenders KTV und schliesslich in die Quizsendung «Mega Herz» des Schweizer Fernsehens. Zurzeit sammelt Ott noch die Autogrammkarten von den Musikern, mit denen er auftritt: Francine Jordi, das Comedy-Duo Sutter und Pfändler, Schlagerstar Monique und Vreny und Franz Stadelmann haben ihm ihre Unterschrift gegeben. Bald wird er seinen Fans aber selber Autogramme geben; die neue Karte ist bereits bestellt.
Der Erfolg ist Ott nicht in den Kopf gestiegen: «Ich will so bleiben, wie ich immer gewesen bin», sagt er. Solange es sein Terminkalender zulässt, wird er auch weiterhin mit Jodlerklubs und bei Familienfeiern auftreten, er wird auch weiterhin je nach Musikstil im «Sennechutteli» oder im eleganten Zweiteiler auftreten. Bei Fernsehauftritten will er nicht in der Garderobe warten, bis er dran ist. «Ich will unters Volk», sagt er, «ich will hören, was die Leute über meinen Auftritt sagen.»
Ott will sein Wissen auch nicht für sich behalten. Deshalb ist es ihm wichtig, dass nicht nur Könner seine Kurse besuchen. Auch Jugendliche möchte er für das Instrument begeistern. Einem Deutschen, der bisher noch nie ein Alphorn in den Händen gehalten hatte, brachte er in zwei Tagen das Spielen bei. «Jeder bringt aus dem Alphorn einen Ton heraus», ist Ott überzeugt. Aber das Instrument so zum «Singen» bringen, wie Kurt Ott es tut, kann man nur, wenn man es so gut kennt wie er.
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ZT online, 2002-01-29
Mit Kurt Ott das Alphornspielen lernen
Zofingen Ein neues Lehrangebot im «B. & J. Musiglade AG»
Wer kennt ihn nicht, Kurt Ott mit seinem Alphorn? Mit 15 Jahren spielte der geborene Brittnauer das Flügelhorn, «entdeckte» dann das Alphorn, wurde Mitglied des «Alphorn-Quartetts vom Chilchberg Brittnau» und spielte bei den «Dorfspatzen Rothrist» mit.
Sein Bekanntheitsgrad wuchs, erste Konzerte im Zusammenspiel mit einer Kirchenorgel führten zur ersten CD «Musik kennt keine Grenzen»; die neueste CD trägt den Titel «The New Spirit of Alphorn». Kurt Ott schwebt zurzeit auf einer verdienten Erfolgswelle: Fernsehauftritte und viele Konzerte lösen sich wechselnd ab. Die Folge davon ist, dass von vielen Seiten der Wunsch an ihn herangetragen wurde, er möchte sich doch auch als Musiklehrer für Alphorn betätigen. Besonders, da dieses Instrument in keinem Angebot einer Musikschule figuriert.
Nun hat Kurt Ott in der «B. & J. Musiglade AG» im Gewerbehaus Strengelbacherstrasse 1 in Zofingen eine Partnerin gefunden, wo nebst vielen anderen Instrumenten künftig auch das Alphorn unterrichtet wird. Anmeldungen nimmt der «Musiglade» entgegen. (R.P.)
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ZT online, 2001-12-05
Konzert des Zofinger Stadtchors Stadtkirche Stimmiges Programm mit dem «Collegium Musicum Coellicense»
Ein stimmiges Programm zum Advent erwartete am letzten Sonntag die zahlreichen Zuhörer in der Stadtkirche. Dazu hatte der Stadtchor das Streicherensemble «Collegium Musicum Coellicense» mit dessen Konzertmeister Matthias Sager eingeladen und den Solisten des Abends, den Brittnauer Alphornisten Kurt Ott. Eine etwas ungewohnte, aber sehr gelungene Kombination.
Albert Kuster
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Höchste Klangkultur auf dem Alphorn
Dessen Vater Leopold hatte, wohl inspiriert durch Strassenmusikanten, die «Sinfonia pastorale» geschrieben. Eine attraktive Komposition, die Orchester und Solisten in bestes Licht rückte. Kurt Ott zelebrierte auf seinem Alphorn höchste Klangkultur, begleitet von einem flexiblen Klangkörper. Die Komposition fängt die «pastorale», hirtenmässige Stimmung sehr schön ein, verzichtet nicht auf die Imitation von Syrinx und Schalmei und liefert im Mittelsatz in einem innigen 6/8-Takt fast den Prototyp dieses Genres.
Die zweite Komposition in dieser Besetzung war H. J. Sommers «The spirit of Alphorn». Diese Komposition zeichnet sich durch einen doch recht eigenwilligen Streichersatz aus, in dem sich das Orchester verständlicherweise und hörbar unwohl fühlte.
Mit «Nun danket alle Gott» verabschiedeten sich Chor, Orchester und Solist, und auch das Publikum hatte dabei seinen Part. Ein schöner und besinnlicher Abschluss.
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ZT online, 2001-05-28
Grandiose Musik mit Alphorn, Jodel, Trompete und Orgel
Safenwil: Interpreten spielten gratis für den Orgelfonds
Buchstäblich bis zum letzten Platz war am Freitagabend die Safenwiler Kirche besetzt. Dies war zu erwarten gewesen, standen auf dem Programm doch Interpreten wie Hanspeter Tschannen, Orgel, Beny Rehmann, Trompete, Kurt Ott, Alphorn, Stephan Haldemann, Jodel, in Begleitung von Jürg Wenger, Schwyzerörgeli, die ein Konzert boten, das immer wieder gern gehörte Werke aus der leichten Klassik bis hin zu volkstümlichen Melodien enthielt. Beethovens «Die Himmel rühmen des Ewigen Ehre», Trompete und Orgel, «Vater unser im Himmelreich», «Buxtehude», Orgel, «Jesus bleibt meine Freude», Bach, Trompete und Orgel, sowie Mozarts «Ave verum corpus» waren unter anderem im ersten Teil des Konzertes zu hören. Dem Alphorn und der Orgel mit «The spirit of Alphorn», Sommer, «Josef in Form», Aegeler, folgten unter anderen Liedern auch die Eigenkompositionen des Jodlers Stephan Haldemann «Nächsteliebi» und «Morgebetrachtig». «Le coucou de la Dôle», Meyer, spielte Hans Peter Tschannen solo auf der Orgel. Die «Alphorn Ballade» und die «Alphorn-Polka», Alphorn und Orgel, hätten den Abschluss des Programms bilden sollen. Doch die begeisterten Gäste forderten mit Applaus gleich mehrere Zugaben, die auch gewährt wurden. Der Grund dieses gehaltvollen Konzertes lag einmal darin, dass Hans Peter Tschannen, der den Abend mit Kirchenpflegemitglied Hugo Scheuermann organisiert hatte, vor 40 Jahren als Organist in Safenwil begann und nun neu wieder einmal im Monat «an die Wurzeln seiner ersten Tätigkeit anknüpft». Der zweite Grund ist, dass die Orgel in letzter Zeit eine Bereicherung durch den Einbau eines Trompetenregisters und der Umintonation der Oboenstimme eine Bereicherung erlangte. Die Kosten dafür wurden dem Orgelfonds entnommen. Durch den Gratisauftritt der Interpreten kommt nun die gesamte Kollekte dieses Konzertes dem Orgelfonds zu.
R. P.
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ZT online, 2001-04-12
ZOGA'01: Kurt Otts dritte Alphorn-CD getauft
Unter den vielen Spezial-Aktivitäten der ZOGA'01 stach eine ganz besonders hervor: die Taufe der dritten Alphorn-CD von Kurt Ott, Riken, durch Beny Rehmann, Strengelbach, und Vic Eugster, Dübendorf, am Samstagnachmittag im ZOGA'01-Treff. Der Tonträger läuft unter dem Titel «The New Spirit of Alphorn» und umfasst 13 Titel. Dem Entertainer Kurt Ott dürfte damit nunmehr der Durchbruch definitiv gelungen sein. Auf jeden Fall erhielt er am Samstag aufgrund der neuen CD (sie ist ab sofort im Handel erhältlich) unter anderem einen Vertrag für einen Fernsehauftritt im Mega-Herz im Jahr 2001. Bild (von links): Kurt Ott, Beny Rehmann und Vic Eugster beim Taufakt. Text und Foto: KBZ
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ZT online, 2000-10-27
Glocken riefen zur Solidarität
. . . und alle kamen zum Benefiz-Konzert «Musik hilft dem Wallis» in die Zofinger Stadtkirche
Chöre, Solisten und Instrumentalisten gaben am vergangenen Mittwochabend in der Stadtkirche Zofingen ein Beispiel spontaner Hilfsbereitschaft. Dazu brauchte es einen zündenden Funken. Dieser ging von Kurt Ott, Riken, aus und pflanzte sich fort auf die Mitwirkenden des am 3. September ebenfalls in der Stadtkirche durchgeführten Konzertes «Musik kennt keine Grenzen». Das «da capo» gestaltete sich zu einer bewegenden Kundgebung der Anteilnahme und tätiger Hilfe. Wer sich hier nicht erweichen liess, dessen Herz müsste aus Stein gewesen sein. Die randvollen Kollektekörbchen zeigten, dass dem nicht so war.
kurt Buchmüller
Um 19.45 Uhr, als das Geläute vorgestern Mittwoch begann, stach der Turm der Stadtkirche Zofingen spitz in den Nachthimmel, als wollte er auch den Herrgott darauf hinweisen, dass Gutes geschehen würde in seinem Haus an diesem Abend. Das Volk hatte den Fingerzeig, der von der Initiative zum Benefiz-Konzert ausging, längst verstanden. Die Kirche war bis auf wenige leere Plätze besetzt. Andächtige Stille herrschte, als zum Auftakt das «Heilig» aus der Deutschen Messe von Franz Schubert, gespielt von Kurt Ott (Alphorn) und Verena Aegerter (Orgel), erklang. Es war ein Beginn, wie er passender nicht hätte sein können. Das mächtige Volumen der beiden Instrumente war ausgewogen aufeinander abgestimmt. Der schwellende Ton des Alphorns drang tief in die Herzen der Zuhörer ein.
Ohne Probe direkt «live»
Als Ansagerin wirkte wiederum Pia Ott. Sie gab souverän in wenigen Worten die Merkmale der einzelnen Programmpunkte bekannt. Von ihr war auch zu erfahren, dass alle Mitwirkenden spontan zusagten, ohne Gelegenheit zur Probe zu haben. Innert zwei Tagen habe Kurt Ott alle Hebel in Bewegung gesetzt, um dieses Konzert veranstalten zu können. Alle hatten sich ohne langes Hin und Her (ohne Honorar!) zur Verfügung gestellt. Auch die Benützung der Stadtkirche sei kostenlos. So komme der ganze Erlös vollumfänglich den Unwettergeschädigten im Wallis zugute. Das Projekt sei wirksam unter anderen vom Zofinger Tagblatt und vom «Wiggertaler» unterstützt worden. Die prächtigen Rosen als Dank für die Mitwirkenden wurden vom Belflora-Team gespendet.
Das nachfolgende Programm stach durch die interessante Kombination der Instrumente hervor. Theres Burkhalter, Gründerin des Panflötenchores Vordemwald, spielte, von der Orgel begleitet, das «Andantino» von Janes Hook und vermochte mit den weichen Tönen ihres Instrumentes und der Melodie des Stückes spielend den Kirchenraum zu erhellen. Es folgten der «Choral für Reinach» und die bekannte «Alphorn-Ballade». Einmal mehr erwies sich Kurt Ott als im höchsten Mass anpassungsfähiger Alphornsolist. Besonders beeindruckt hat das ungemein feine Tremolo, das er der Luftsäule seines meterlangen Instrumentes zu entlocken vermag.
Augenzeugenbericht im Mittelpunkt
Unter den Mitgliedern des ebenfalls mitwirkenden Gospelchores Aarburg fiel ein Mann im Kampfanzug auf. Dieser trat hervor, stellte sich neben die Walliser Fahne im Chor und gab sich als ins Flachland heruntergekommener Bergprediger zu erkennen. Pfarrer Peter Hürlimann aus Aarburg, denn um den handelte es sich, war soeben als Betreuer der 4. Kompanie des Katastrophen-Hilfsbataillons 4 von einem Einsatz in Gondo zurückgekehrt. Mit schlichten Worten schilderte er die Erlebnisse und Eindrücke dieses Dienstes. Er erklärte die Situation dieses 150-Seelen-Dorfes, die Enge des Tales mit je drei Häuserreihen ober- und unterhalb der Strasse, wovon ein Drittel innert zehn Sekunden vom Wasser weggerissen oder verschüttet wurde, und von der körperlichen und seelischen Belastung der Rettungsmannschaften, die Tag und Nach im Lärm und Licht der Generatoren gearbeitet hätten. Bei jeder Bewegung der Baggerschaufeln mussten sie Verschüttete befürchten.
Unter diesen Umständen sei es seine Aufgabe gewesen, den Helfern zu helfen, mit dieser Sorge umzugehen. In der von ihm gehaltenen Abendandacht am vergangenen Sonntagabend habe er die Walliser als gläubiges Volk kennen gelernt, das sich gegenseitig trage. Der materielle Besitz der schwer betroffenen Bevölkerung sei buchstäblich «den Bach hinunter», nur die Kraft des Glaubens sei ihr geblieben. Wenn es noch eines Nachweises für die menschliche Tragödie, die sich dort ereignet hat, bedurft hätte - hier wurde er erbracht.
Abgestimmtes Programm
Die anschliessende Musik vertiefte das Gehörte und die ausgelöste Gefühlsbewegung. Der Aarburger Gospelchor sang das «Kumbaya», ein afrikanisches Abendgebet, und «Näher mein Gott zu Dir», begleitet von Orgel und Alphorn. Sie war schlichtweg ergreifend, diese tröstliche musikalische Botschaft, in der sich Chor und Begleitinstrumente so bewegend vereinigten. Auch der Zofinger Jodlerklub vom Heitere hatte mit «E gschänkte Tag» ein dem Ereignis angepasstes Lied ausgewählt. Die schön kolorierten Stimmen brachten so richtig das Volksempfinden zum Ausdruck. Ein ganz besonderer Auftritt gelang der «Swiss-Midland-Pipe-Band» aus Zofingen. Gekleidet wie original schottische «Highlander», verblüfften und erfreuten sie das Publikum durch ihre stramme Haltung und die präzise Handhabung ihrer raumfüllenden Instrumente, wobei man auch den schnarrenden Ton des «Snar Drums» kennen lernte. Das «Amazing Grace», gespielt von Dudelsack, Orgel, Panflöte und Alphorn, arrangiert von Kurt Ott, war bezüglich Klangfarbe und Intonation ein herausragendes Ereignis.
Den Abschluss machten das Muulörgeli-Quartett aus Wikon mit drei virtuosen Stücken, und die «Dorfspatzen Rothrist» entliessen das Publikum nach knapp zwei Stunden Konzertdauer mit der innigen Melodie von «Dorma bain» in den Ohren - bereichert im Herzen und spendenbereit für «Musik, die dem Wallis hilft».
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| ZT online , 2000-09-05
«Musik kennt keine Grenzen»
Grossartiges Alphorn-Konzert von Kurt Ott in der voll besetzten Stadtkirche Zofingen
«Musik kennt keine Grenzen». Unter diesem Motto organisierte und arrangierte Kurt Ott aus Riken am letzten Sonntag gegen Abend in der Stadtkirche Zofingen ein fulminantes Konzert. Durch sein virtuoses Alphornspiel ist er schon weit über die Region hinaus bekannt. Sein konzertanter Stil erinnert an Jozef Molnar, der bereits in den Siebzigerjahren das Alphorn - auch in der Zofinger Stadtkirche - konzertfähig machte.
Walter Bigler (Text)
Kurt Ott erhielt an diesem genussreichen Konzertabend musikalische Verstärkung. Es wirkten mit: Verena Aegerter, Aarwangen (Orgel); Therese Burkhalter, Vordemwald, und Angie A.R. von Allmen, Herzogenbuchsee (Panflöte); Johann Mattle und Thomas Müller, beide Zofingen (Dudelsack); Muulörgeli-Quartett Domino Wikon; Gospelchor Aarburg (Leitung: Monika Baumgartner); Dorfspatzen Rothrist (Leitung: Walter Joseph) und Blaskapelle Oberaargau (Leitung: Hans-Ulrich Loosli). Die Stadtkirche war bis auf den allerletzten verfügbaren Platz besetzt. Eine Anzahl Besucherinnen und Besucher, die keine Sitzgelegenheit mehr fanden, hörten sich dieses grossartige Konzert stehend an.
Wundervoller Musikgenuss
Kurt Ott aus Riken organisierte und gestaltete das Konzert in der Stadtkirche unter dem Motto «Musik kennt keine Grenzen». Vor Konzertbeginn stellte Pia Ott aus Brittnau den Alphornvirtuosen den Besuchern vor und übernahm danach die Ansage für die nun folgenden Darbietungen. Alphorn- und Panflötenspiel werden im ln- und Ausland oft pauschal als so genannte Volksmusikinstrumente bezeichnet. Doch punkto Einsatz- und Ausdrucksmöglichkeiten solcher Instrumente setzten die lnterpreten an diesem Konzertabend wirklich keine Grenzen.
Sehr beeindruckend war die feierliche Konzerteröffnung durch einige lnterpreten auf der Empore im Kirchenschiff. Aufmerksam lauschte man den ersten Einlagen für Alphorn und Orgel: «Ernte-Dank-Sonntag» und «Alphornballade». Es folgte «Feuerwerkmusik» für Panflöte und Orgel. Ebenfalls von der Empore ertönte «Amazing Grace» in der Besetzung Dudelsack, Orgel, Panflöte und Alphorn.
Angeführt vom bekannten Dudelsackbläser Thomas Müller (im schmucken Schottenkilt) fand das Konzert seine Fortsetzung im Chor der Stadtkirche. Das Duo Johann Mattle/Thomas Müller - verstärkt durch den Snare Drummer Thomas Schwegler - präsentierte stimmungsvoll den 6/8-Marsch «Auld Adam» (der Dudelsack, auch Sackpfeife genannt, ist als Volksmusikinstrument in Schottland und Südosteuropa beheimatet).
Der Gospelchor aus Aarburg intonierte - mit Alphornbegleitung - «Näher mein Gott zu Dir» und danach den Titel «I've got that joy down in my heart». Viel Sympathie spürte man bei den Besuchern für das Muulörgeli-Quartett Domino: Lüpfig spielte es «Alpsäge» und die «Alphornpolka» (mit Kurt Ott am Alphorn). Die erste Zugabe war fällig - eine Publikumsgeste, welche die Muulörgeler natürlich freute. Gespannt wartete man auf den Einsatz der Dorfspatzen aus Rothrist (Blaskapelle mit reiner Metallbesetzung). Hervorragend interpretierten sie «Alphornmelodie» und «Melodie and Polka» (Solopart Kurt Ott) sowie «All in the april evening». Auch diese Kapelle durfte den Platz nicht ohne Zugabe verlassen. Das glanzvolle Schlussbouquet präsentierte die weitherum bekannte Blaskapelle Oberaargau (instrumentiert als Harmonie-Band). Sie spielte gekonnt die Musiktitel «Josef in Form» und «Börse-Ländler» (Alphorn Kurt Ott) und «Wenn die Egerländer spielen».
Standing Ovation
Vor Konzertende präsentierten sich nochmals alle Mitwirkenden. Mit einer nicht enden wollenden Standing Ovation wurden sie durch ein dankbares Publikum verabschiedet. Mit anerkennenden Dankesworten und einem Blumenstrauss erfreute Pia Ott den Alphornsolisten und Konzertorganisator Kurt Ott. Ein kleines Präsent überreichte sie auch dem stets hilfsbereiten Kirchensigristen Hans Wildi.
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